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Lawrence Block: Alte Morde rosten nicht

Alte Morde rosten nicht Info des Piper Verlags:
Nach neun Jahren macht er wieder Schlagzeilen: der Eispickelmörder von New York. Acht Frauen hatte er umgebracht, innerhalb weniger Monate, in ihren Wohnungen, am hellichten Tag und stets, wie es schien, nach derselben Manier. Plötzlich war er spurlos verschwunden - die Polizei schloß die Akten. Jetzt hat sie ihn per Zufall gefaßt. Unumwunden bekennt er sich schuldig, nur für den Todestag der sechsundzwanzigjährigen Barbara Ettinger, des sechsten Opfers in der Mordserie, hat er ein Alibi. Doch der Fall ist verjährt.

Eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden könnte nicht mühseliger sein, als nach so langer Zeit in New York einen Täter zu suchen. Das weiß auch Expolizist und Hobbydetektiv Matthew Scudder, als er im Auftrag von Barbaras Vater an die Arbeit geht. Aber von Anfang an zählt er fest auf drei Dinge: seine eigene Unverdrossenheit im Umgang mit Problemen, die trostspendende Wirkung seiner Lieblingsmarke Bourbon sowie vor allem der Umstand, daß ihm aus seiner Dienstzeit ein winziges Detail bekannt ist, durch das sich dieser Mord von allen andren unterschied.

Lawrence Block: Alte Morde rosten nicht. (A Stab in the Dark, 1981). Roman. Aus dem Amerikanischen von Renée Mayer. München: Piper, 1988 (1. Aufl - Bern u.a.: Scherz, 1984), Serie Piper 5523, 157 S., 9.80 DM.

 

 

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