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John Dickson Carr: Der vierte Gast

Der vierte Gast Info des Ullstein Verlags:
Ein junger Gerichtsmediziner, Dr. Sanders, will zu später Nachtstunde aus seinem Institut nach Hause gehen. Ein junges Mädchen, Tochter eines bekannten Chirurgen, spricht ihn hilfeheischend unterwegs an: aus einem ungewissen Verdacht ist sie aufs höchste verängstigt. In einer Dachgeschoßwohnung entdecken sie vier um einen Tisch versammelte Menschen, von denen einer, der Gastgeber, erstochen ist, während die anderen durch Atropin schwer betäubt sind: eben der Chirurg, ein höchst erfolgreicher Augenoperateur, ein Kaufmann, der viel mit Ägypten zu tun hat und sich so vorzüglich auf die Einbalsamierungsmethoden der XIX. Dynastie versteht, daß er von der dortigen Regierung mit einem Orden ausgezeichnet wurde, eine Kunsthändlerin schließlich, reizvoll und klug zugleich.

Wer ist der Mörder? Eine Fülle von Verdachtsmomenten taucht auf, dunkle Vergangenheiten werfen bedrohliche Schatten in die Gegenwart. »S.M.«, der skurril sympathische Meister-Kriminalist Sir Stanley Marrivale, in manchen Zügen ähnlich der Figur Nero Wolfe bei Rex Stout, ist der einzige, der den Knoten rätselhafter Verflechtungen lösen kann. Allerdings stehen ihm zur Überführung des Täters - oder der Täter? - in diesem intelligenten Rätselspiel keine anderen Beweismittel zur Verfügung als dem Leser selbst.

John Dickson Carr: Der vierte Gast. (Death in Five Boxes, 1938). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Heinz Zürcher. Frankfurt/M.: Ullstein Taschenbücher Verlag, 1958 (1. Aufl. - Zürich: A. Müller, 1940), Ullstein Bücher Nr. 741, 166 S., 1.90 DM.

 

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