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Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht

Erpresser schießen nicht Info des Diogenes Verlags:
Ein Mann, der - zufällig - Mallory heißt, versucht, eine Hollywoodschauspielerin zu erpressen, mit alten Liebesbriefen, die sie an einen bekannten Gangster schrieb. Aber er ist nicht der einzige...
Fünf Detektivstories, in denen Chandler den Kriminalroman zu literarischer Hochform erhebt.

»Da wird mit Pulverrauch nicht gegeizt, Blei schraubt sich schwirrend aus Colts, Revolvern und Maschinenpistolen. Roulettetische drehen sich in Nepplokalen, schlaffe Figuren klammern sich an Whiskygläser, schwere Amerikanerwagen summen über nasse Asphaltboulevards ­ die Halbwelt arbeitet. Die Stories sind phantastisch, dicht, hart, schnell. Und wenn Chandler schreibt, dann schreibt er immer auch Zeitgeschichte.«

Inhalt:
Ich werde warten
Erpresser schießen nicht
Einfache Chancen
Der superkluge Mord
Nevada-Gas

Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht. Aus dem Amerikanischen von Hans Wollschläger. Mit einem Vorwort des Verfassers. Zürich: Diogenes, 2003 (Frankfurt/M.: Ullstein Taschenbücher Verlag, 1960), 304 S., 9.90 Euro (D)

 

 

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