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Gott segne John Wayne

Kinky Friedman: Gott segne John Wayne (1999)

Info des Heyne Verlags:
Der unvergleichliche Kinkster ist aus Texas nach New York zurück gekehrt. Aber die Kundschaft steht nicht gerade Schlange bei dem Spitzendetektiv. So muß er einen ungeliebten Auftrag annehmen.

Kinky Friedman: Gott segne John Wayne. (God bless John Wayne, 1995). Roman. Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach. München: Heyne, 1999 (1. Aufl. - Hamburg: Hoffmann und Campe, 1997), Heyne Bücher Nr. 01/10998, 284 S., 14.90 DM, später 7.95 Euro (D).

 

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Gott segne John Wayne

Kinky Friedman: Gott segne John Wayne (1997)

Info des Verlags Hoffmann und Campe:
Wer über sich selbst lachen kann, kommt bei Kinky Friedman auf seine Kosten, wenn er seinen Doppelgänger, den Privatdetektiv Kinky Friedman, von einem Alptraum in die nächste bizarre Situation taumeln lässt. Die Straßen von Manhattan und der Flughafen von Miami werden zu Schauplätzen einer beispiellosen Verfolgungsjagd. "Lieber Kinky, jetzt habe ich alle Deine Bücher gelesen. Bitte, hör nicht auf zu schreiben, ich bin süchtig danach, von Dir zum Lachen gebracht zu werden." Über solche Fanpost freut sich jeder Autor, aber wenn der Empfänger, Kinky Friedman, der ungekrönte König des Underground-Krimis ist und der Absender, Bill Clinton, im Weißen Haus sitzt, dann ist das immerhin ein pikantes Zusammentreffen. Und die ehrwürdige "New York Times Book Review" bringt die Attraktion auf den Punkt. "Der witzigste, unanständigste, politisch unkorrekteste Country-Sänger der Welt ist zum Spannungsautor geworden... Der Humor glänzt nicht minder als Kinkys Cowboystiefel, die aus der Vorhaut des Brontosaurus gefertigt sind." Kinky Friedmans alter ego Kinky Friedman ist Privatdetektiv, und der Job treibt sein Leben seit jeher heftig in die Gefahrenzone, aber in New York verdoppelt sich das Risiko noch einmal. Als er einem Freund, der entdeckt hat, dass er als Kind adoptiert wurde, verspricht, seine wirklichen Eltern aufzutreiben, ahnt er noch nicht, dass er bald dazu ausersehen ist, einen toten Rechtsanwalt anzurufen, von einem Kleinbus voller Bandidos rund um den Flughafen von Miami gejagt zu werden und den Mord an dem Freund zu erleben, der ihm den ganzen Zauber überhaupt erst eingebrockt hat. Bei Kinky Friedman kann der Leser eben immer das Unerwartete erwarten, und seine Abenteuer gleichen einer Motorradfahrt im Zentrum des Hurrikans - hier geht es um reinen Wahnsinn, aber über Langeweile hat sich noch keiner beschwert.

Kinky Friedman: Gott segne John Wayne. (God Bless John Wayne, 1995). Roman. Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach. Deutche Erstausgabe. Hamburg: Hoffmann und Campe, 1997, gebunden mit Schutzumschlag, 284 S., 38.00 DM.

 

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