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Niemandsland

Jan Guillou: Niemandsland (2002)

Info des Piper Verlags:
Unterbezahlte russische Militärs, arrogante amerikanische Agenten, schöne blonde Schwedinnen und harte Nordmänner mit weichem Kern - und ein neuer, atemberaubender Auftrag für den Top-Agenten Coq Rouge: Acht russische Atomsprengköpfe sollen über Skandinavien in ein arabisches Land geschmuggelt werden. Am Polarkreis kommt es zum Showdown.

»Jan Guillou läßt erneut seinen Meisteragenten Coq Rouge, alias Carl Hamilton, gegen das Böse kombinieren. Ein Schmankerl.« (Abendzeitung)

Jan Guillou: Niemandsland. (Ingen mans land, 1992). Roman. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. München: Piper, 2002 (1. Aufl. - München: Piper, 1994), Piper Taschenbuch Nr. 3376, 512 S., 8.90 Euro (D), später 10.90 Euro (D).

 

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Niemandsland

Jan Guillou: Niemandsland (1997)

Info des Piper Verlags:
Unterbezahlte russische Militärs, arrogante amerikanische Agenten, schöne, blonde Schwedinnen und harte Nordmänner mit weichem Kern. Ein neuer atemberaubender Auftrag für den Top-Agenten Coq Rouge: Acht russische Atomsprengköpfe sollen über Skandinavien in ein arabisches Land geschmuggelt werden. Am Polarkreis kommt es zum Showdown.

Jan Guillou: Niemandsland. (Ingen mans land, 1992). Ein Coq-Rouge-Thriller. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. München: Piper, 1997 (1. Aufl. - München: Piper, 1994), Piper Taschenbuch Nr. 5656, 508 S., 16.90 DM.

 

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Niemandsland

Jan Guillou: Niemandsland (1995)

Info des Piper Verlags:
Plutonium am Polarkreis
Ein neuer Auftrag für den schwedischen Top-Agenten »Coq Rouge«: sechs russische Atomraketen, gestohlen aus den Depots der Roten U-Boot-Flotte in Murmansk, sollen über Skandinavien in ein arabisches Land geschmuggelt werden. Am Polarkreis, im eisigen Niemandsland, muß ein erbarmungsloser Kampf ausgefochten werden...

Man schreibt das Jahr 1991: Noch hat nominell der Generalsekretär der KPdSU die Macht in der Sowjetunion, die nicht mehr lange so heißen wird. Die Kontrolle über den Apparat des Imperiums ist ihm schon längst entglitten, und so muß sich Michail Gorbatschow über finnische Vertraute an die westlichen Geheimdienste wenden, um einen gigantischen Deal mit acht Atomsprengköpfen aus den Beständen der Roten Armee zu verhindern. Sie sollen an ein arabisches Land gehen, für die stolze Kaufsumme von einer Milliarde Dollar.

Im äußersten Norden Europas, auf der Koa-Halbinsel, wo Norwegen, Finnland und Rußland zusammenstoßen, findet sicn eine Truppe von Abenteurern zusammen, die die gefährliche Fracht aus Rußland herausbringen will, quer durch das Niemandsland des Polarfrosts.

Wiewohl gerade mit persönlichen Problemen belastet (er läßt sich scheiden, um eine Jugendliebe ehelichen zu können), kommt als Chef für die Gegenoperation nur der schwedische Topagent Graf Hamilton alias »Coc Rouge« in Frage. Mitten in der sibirischen Eiswüste kommt es dann zu einem erbarmungslosen Kampf um die Tödliche Fracht.

Auch in seinem siebten Coq-Rouge-Roman ist Jan Guillou wieder ein präzise erzählter Thriller um ein hochbrisantes Thema gelungen.

Jan Guillou: Niemandsland. (Ingen mans land, 1992). Roman. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. Deutsche Erstausgabe. München: Piper, 1995, gebunden mit Schutzumschlag, 509 S., 44.00 DM.

 

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