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Patricia Highsmith: Ein Spiel für die Lebenden

Ein Spiel für die Lebenden Info des Diogenes Verlags:
Freundschaft, Eifersucht und Trauer sind die Themen dieses frühen Highsmith-Romans, in dem zwei Männer dieselbe Frau lieben und sich gegenseitig des Mordes verdächtigen, als Lelia entstellt und blutüberströmt in ihrem Haus in Mexiko liegt. Keiner der ungleichen Freunde will's gewesen sein, und keiner will, daß der andere es war: Theodor, reicher deutscher Künstler, zurückhaltend, gelassen; Ramon, armer mexikanischer Tischler, temperamentvoll, aufbrausend.

Patricia Highsmith: Ein Spiel für die Lebenden. (A Game for the Living, 1958). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Bernhard Robben. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Zürich: Diogenes, 2007 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1961 unter dem Titel »Tod im Dreieck« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 2005), 398 S., 10.90 Euro (D).

 

 

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