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Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle

Die gläserne Zelle Info des Diogenes Verlags:
Für Philip Carter ist die Strafe vor dem Verbrechen gekommen: Man hat ihn für eine Unterschlagung verurteilt, die er nicht begangen hat. Im Gefängnis ändert sich Carters Charakter: Aus einem gutmütigen, fröhlichen Menschen wird ein kalter, undurchschaubarer Mann. Als Carter nach sechs Jahren entlassen wird, beherrscht er die Spielregeln der Welt perfekt...

»Die gläserne Zelle ist die Geschichte eines Mannes, der unschuldig im Gefängnis sitzt, dabei total zerstört wird, aber dennoch versucht, sein normales, bürgerliches Leben wieder aufzubauen - bis er die Tat, wofür er bereits bestraft wurde, nachholt.«

»Highsmith malt ein erstickendes Bild der Eifersucht, dieser demütigendsten und lähmendsten aller Leidenschaften. Die Spannung hält bis zur letzten Seite an: Wie reagiert eine Ehefrau auf ihren Mann, wenn sie ziemlich sicher sein kann, daß er es war, der ihren Geliebten ermordet hat? Wie gut, daß es diese Neuausgabe gibt: Ein starkes Buch.« Burkhard Müller / Süddeutsche Zeitung, München

Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle. (The Glass Cell, 1964). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Werner Richter. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2005 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966 unter dem Titel »Das unsichtbare Gitter« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 2003), 380 S., 10.90 Euro (D).

 

 

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