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Patricia Highsmith: Ripley Under Ground

Ripley Under Ground Info des Diogenes Verlags:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Existenzen, um seine schöne Welt - und seinen Kopf - zu retten.

»Tom Ripley ist, auf seine Art, ein Künstler oder vielmehr ein Philosoph, und darum kann ihn der aufgeklärte, intellektuelle Leser, der in der Regel über Kriminalromane die Nase rümpft, sympathisch und faszinierend finden. Ripley mordet nicht aus Neigung, sondern aus Notwendigkeit, als Antwort auf den Angriff seiner Umwelt. Die unheimliche Synthese aus Normalität und Andersartigkeit, aus Humanität und sadistischer Rachsucht, die Tom Ripley darstellt, scheint so unerschöpflich wie das Thema Mensch zu sein. « Dante Andrea Franzetti / Die Weltwoche, Zürich

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Underground, 1970). Roman. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Melanie Walz. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972 - 1. Aufl. der Neuübersetzung - Zürich: Diogenes, 2002), 442 S. 11.90 Euro (D)

 

 

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