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Tod der Maulwürfe

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe (2001)

Info des Rowohlt Verlags:
Wenn man hinter einem Verbrechen das Volk der Maulwürfe vermutet, ist Sergeant Jim Chee der richtige Mann für seine Aufklärung. Eigentlich soll er nur ein gestohlenes Kästchen mit persönlichen Andenken wieder finden. Doch die Sache ist brisant, und so gerät Chee plötzlich ins Fadenkreuz eines Killers...

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe. (People of Darkness, 1980). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Klaus Fröba. Mit einem Nachwort von Frank Göhre. Reinbek: Rowohlt, 2001 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1982 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Reinbek: Rowohlt, 1991), Rowohlt Taschenbuch Nr. 23049, 207 S., 14.67 DM, 7.50 Euro (D).

 

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Tod der Maulwürfe

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe (1997)

Info des Rowohlt Verlags:
Sergant Jim Chee von der Navajo Tribal Police bekommt von der Frau eines erkrankten Multimillionärs den Auftrag, nach einer gestohlenen Schatulle zu fahnden. Daß sich in dem Kästchen nicht nur persönliche Andenken ihres Mannes befinden, wie die Frau behauptet, ahnt Jim Chee spätestens, als er bei seinen Recherchen ins Fadenkreuz eines Killers gerät. Die Schatulle beherbergt offenbar die religiösen Symbole einer Sekte, der "Maulwürfe", deren Mitglieder auf rätselhafte Weise alle ums Leben gekommen sind.

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe. (People of Darkness, 1980). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Klaus Fröba. Mit einem Nachwort von Frank Göhre. Reinbek: Rowohlt, 1997 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1982 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Reinbek: Rowohlt, 1991), rororo thriller Nr. 3269, 207 S., 9.90 DM.

 

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Tod der Maulwürfe

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe (1991)

Info des Rowohlt Verlags:
Nur um Haaresbreite ist Jim Chee dem zweiten Mordanschlag entgangen, und das auch nur, weil er nicht schlafen konnte. Beim ersten Mal hatte er schlicht Glück gehabt, daß die Kugel aus dem Präzisionsgewehr nur seine Rippe gebrochen hat, ein Streifschuß also. Er hat den Killer deutlich gesehen und ist so das potentielle nächste Opfer. Aber auch Mary Landon, die bei ihm war, wird der Killer beseitigen wollen. Denn bisher ist er nie ein Risiko eingegangen, wenn es sich vermeiden ließ. So wie beim Sprengstoffattentat auf dem Krankenhausparkplatz. Nur stirbt das eigentliche Opfer - der Indianer Emerson Charley - kurz darauf im Krankenhaus an Krebs. Wer hat ein solches Interesse an ihm, daß er sogar den Leichnam verschwinden läßt?

Tony Hillerman: Tod der Maulwürfe. (People of Darkness, 1980). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Klaus Fröba. Reinbek: Rowohlt, 1991 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1982), rororo thriller Nr. 2853, 200 S., 8.80 DM.

 

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