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Chester Himes: Lauf Mann, lauf!

 

Lauf Mann, lauf! Info des Unionsverlags:
Der Schwarze rennt durch das Labyrinth der Kellerkorridore und weiß, daß er nicht mehr weit kommen wird. Hinter sich hört er die Schritte des Verfolgers. Er hat den Mann nie zuvor gesehen, keine Ahnung, warum der Weiße auf ihn geschossen hat. Er weiß nur eines: Lauf, Mann, Lauf... Dann bricht er bewußtlos zusammen.

Dieser Krimi kommt ganz ohne Detektive aus, der Fall wird innerhalb der Familie gelöst: ein Zeichen von Himes persönlicher Ablehnung aller Arten von Ordnungskräften, durch die erselbst viel erdulden mußte, und ein Beweis für seine emotionale Verwicklung in diesen Roman.

Chester Himes: Lauf Mann, lauf! (Run, Man, run, 1966). Roman. Aus dem Amerikanischen von Manfred Görgens. Zürich: Unionsverlag, 1998 (1. Aufl. der alten Übersetzung - Reinbek: Rowohlt, 1968 unter dem Titel »Lauf, Nigger, lauf«), 247 S., 7.90 Euro (D)

 

 

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