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Chester Himes: Fenstersturz in Harlem

Fenstersturz in Harlem Info des Ullstein Verlags:
Es ist Nacht. Aus einem Fenster der dritten Etage in der Seventh Avenue in Harlem, dem Negerviertel New Yorks, stürzt ein Mann auf die Straße. Wenig später wird an der gleichen Stelle ein Toter gefunden, mit einem Messer in der Brust - ermordet. Sergeant Brody von der Mordkommission ist das Verbrechen unverständlich. Der Tote hatte keine Feinde, schien allgemein beliebt zu sein. Warum war er erstochen worden?

»Wir sind hier in Harlem. Hier geht's anders zu als in der übrigen Welt. Hier muß man ganz von vorn anfangen, weil die Leute in Harlem Dinge aus Gründen tun, auf die niemand sonst in der Welt kommt«, erklärt ihm der farbige Polizeidetektiv Jones, und sein Partner Johnson nickt zustimmend. Beide sind in Harlem geboren und aufgewachsen. Sie werden allgemein nur Grabschaufler und Sargfüller genannt, und Harlems Unterwelt fürchtet sie mit Recht, denn sie greifen mit harter Hand zu, wenn es nicht anders geht.

Chester Himes: Fenstersturz in Harlem. (The Crazy Kill, 1959). Roman. Aus dem Amerikanischen von E. u. W. W. Elwenspoek. Deutsche Erstausgabe. Frankfurt/M.: Ullstein Taschenbuch Verlag, 1961, 189 S., 2.20 DM

 

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