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Charlotte MacLeod: Teeblätter und Taschendiebe

Teeblätter und Taschendiebe Info des DuMont Verlags:
Die Heldin: Sarah Kelling ist jüngster Sproß der altehrwürdigen Kelling-Dynastie, deren jahrhundertealter Reichtum nur durch ihren jahrhundertealten Geiz übertroffen wird. Max Bittersohn, zweiter Mann der emanzipierten Sarah, ist Spezialist für alle Verbrechen rund um die Kunst. Das verschafft dem Paar die erstaunlichsten Fälle.
Der Schauplatz: Die achtziger Jahre im nicht nur aristokratischen Boston.
Das Motto: »Earl Biggers verfeinert die Spätform des Krimis außerordentlich gekonnt. Das sind farbige Meisterstückchen, die das Detektivspielen als feine Kunst betrachten.« Westfalenpost

Sarah und ihr Mann Max sitzen mit dem Rest des Kelling-Clans zusammen, um eine Wohltätigkeits-Auktion zu planen. Onkel Fredericks Sammlung von antikem Nippes soll unter den Hammer kommen, um mit den Erlösen den Ausbau des Senior Citziens Recycling Center zu finanzieren. Man sitzt gerade beim Tee, als die Nachricht von der Ermordung eines Mitglieds des Centers die Ruhe des Abends stört. Und was Cousine Theonia in den Teeblättern liest, läßt nichts Gutes ahnen.

Charlotte MacLeod: Teeblätter und Taschendiebe. (The Recycled Citizen, 1987). Aus dem Amerikanischen von Beate Felten. Köln: DuMont, 2004 (1. Aufl. - Köln: DuMont, 1998), DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1072, 246 S., 8.95 Euro (D).

 

 

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