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Robert Stone: Das Jerusalem-Syndrom

Das Jerusalem-Syndrom Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Jerusalem, die heiligste aller Städte zu Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Der amerikanische Journalist Chris Lucas hat genug von der Berichterstattung in Krisengebieten und möchte statt dessen eine - vermeintlich ungefährliche - Story über religiösen Wahn in Israel schreiben. Seine Recherchen führen ihn jedoch mitten in gewalttätige Unruhen im Gazastreifen, und er wird in eine Verschwörung verwickelt, an der jüdische Extremisten und christliche Fundamentalisten gleichermaßen beteiligt sind, wenngleich mit verschiedenen Zielen: Die Sprengung des Tempelbergs soll für die einen die Wiederkehr des Messias herbeiführen, für die anderen zur Errichtung des Salomonischen Tempels dienen. Doch nichts ist eindeutig auf diesem uralten Terrain, keiner ist ganz der, der er scheint, alles steht mit allem in Verbindung. Kann die Tat noch vereitelt werden?

Robert Stone: Das Jerusalem-Syndrom. (Damascus Gate, 1998). Roman. Aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2001 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 2000), 603 S., 12.50 Euro (D)

 

 

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