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Diogenes Verlag

 

Lösegeld für einen Hund

Patricia Highsmith: Lösegeld für einen Hund

Info des Diogenes Verlags:
Lisa, der verhätschelte Pudel eines kinderlosen New Yorker Ehepaars, verschwindet. Der Kidnapper fordert nicht nur Lösegeld. Die Hundebesitzer sollen stellvertretend büssen für alle, die ihn zu dem gemacht haben, der er heute ist. Der Routinefall gerät in die Hände eines blutjungen Streifenpolizisten. Aus einem fast harmlosen Streich erwächst eine beklemmende und gewalttätige Tragödie.

»Lösegeld für einen Hund ist ein Buch über Gewalt. Eine beiläufige und blinde Gewalt, die aus einem nichtigen Anlaß erwächst und sich im Roman ausbreitet wie ein Virus. Am Anfang werden anonyme Drohbriefe verschickt. Dann wird ein Hund getötet und verschleppt. Menschen beleidigen und bedrohen einander, heben die Fäuste und stoßen sich zu Boden...« Paul Ingendaay im Nachwort

Patricia Highsmith: Lösegeld für einen Hund. (A Dog's Ransom, 1972). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Christa E. Seibicke. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23415 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972 - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 2002), 423 S., 11.90 Euro (D).

 

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Die Küste der Barbaren

Ross Macdonald: Die Küste der Barbaren

Info des Diogenes Verlags:
Basset, der Direktor des exklusiven Channel Club, läßt den Privatdetektiv Lew Archer kommen, weil er vom Journalisten George Wall bedroht wird. Dieser sucht wiederum seine Frau Hester, die vor ihrem mysteriösen Verschwinden beim Channel Club gearbeitet hat. Es folgt eine Odyssee durch Los Angeles, Hollywood und Las Vegas, bei der Egoismus, Gier und Sadismus unter der Oberfläche sichtbar werden.

»Ross Macdonald hat erreicht, was Chandler vorschwebte: Die Vollendung des Detektivromans. Die Menschen, von denen er berichtet, sind vielschichtige Charaktere, deren Lebensechtheit zuweilen fast beängstigend ist. Die Schilderung ihrer gierigen, gewalttätigen, resignierten, verzweifelten Versuche, sich einen möglichst großen Fetzen vom angenehmen Leben und vom überquellenden Reichtum der kalifornischen Gesellschaft abzuschneiden, gehört zum Spannendsten und Erregendsten, was die zeitgenössische Literatur zu bieten hat. « Jochen Schmidt / Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ross Macdonald: Die Küste der Barbaren. (The Barbarous Coast, 1956). Roman. Aus dem Amerikanischen von Marianne Lipcowitz. Diogenes Taschenbuch Nr. 20324 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966 unter dem Titel »Sprungbrett ins Nichts«), 247 S., 8.90 Euro (D).

 

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