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Diogenes Verlag

 

Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Das ist die Welt, die sie gerne hätte. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert, sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

»Irgendwo muß das Heile hin, und so legt es sich in Ediths Kopf lindernd über die Ecken und Spitzen ihrer Existenz. « Elfriede Jelinek / Sender Freies Berlin

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Irene Rumler. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes (1. Aufl. -Zürich: Diogenes, 1978), Leinen, 507 S., 21.90 Euro (D).

 

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Der Schneckenforscher

Patricia Highsmith: Der Schneckenforscher

Info des Diogenes Verlags:
Der Schneckenforscher versammelt elf Erzählungen der Vereinsamung und seelischen Aberration, des subtilen bis drastischen Schreckens, der uns aus einem harmlos erscheinenden Alltag entgegentritt.

»Kein anderer Autor hat nach 1945 unsere Neurosen, Ängste und winzigen Hoffnungen so grausam und genau analysiert wie Highsmith in diesen zwischen 1941 und 1966 entstandenen Stories.« Wilhelm Roth / Die Zeit, Hamburg

Patricia Highsmith: Der Schneckenforscher. (The Snail-Watcher and other Stories, 1970). Stories. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Dirk van Gunsteren. Mit einem Nachwort von Graham Greene und einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1973 unter dem Titel »Gesammelte Geschichten«), Leinen, 275 S., 19.90 Euro (D).

 

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Zwei Fremde im Zug

Patricia Highsmith: Zwei Fremde im Zug

Info des Diogenes Verlags:
Zwei Fremde im Zug New York - Texas entdecken und planen das perfekte Alibi für zwei. Aus einem Moment der Unachtsamkeit heraus wird Haines zum Komplizen Brunos, der ihn auf eine schiefe Bahn mitnimmt, auf der es kein Festhalten und keine Moral mehr gibt und auch kein Entrinnen. Ein Roman über gefährlich verschwimmende Identitäten und die Unausweichlichkeit der Schuld. Zwei Fremde im Zug ist Patricia Highsmiths erster veröffentlichter Roman, durch den sie dank Alfred Hitchcocks Verfilmung über Nacht weltberühmt wurde...

Patricia Highsmith: Zwei Fremde im Zug. (Strangers on a Train, 1950). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Melanie Waltz. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23401 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1967 unter dem Titel »Alibi für zwei« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 2002), 447 S., 11.90 Euro (D).

 

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Himmel, Polt und Hölle

Alfred Komarek: Himmel, Polt und Hölle

Info des Diogenes Verlags:
Ein glühend heißer Sommer im Wiesbachtal. Nur in den kühlen Preßhäusern und Weinkellern werden die Männer munter. Doch wieder mal trügt die Landidylle. Einer beginnt zu zündeln, aus dummen Späßen werden handfeste Schweinereien, schließlich Sabotage und - Mord. Simon Polt ermittelt diesmal nicht nur in Wirtshäusern und Kellergassen, sondern auch an einem Ort, den er bislang nur mit respektvoller Scheu betreten hat, dem Pfarrhaus. Konfrontiert wird er unter anderem mit einer bildschönen Pfarrköchin mit bewegter Vergangenheit. Einem verliebten Mesner. Einer Menge abgewiesener Verehrer. Einem zynischen Weinkritiker, der so manche Karriere auf dem Gewissen hat. Einem gescheiterten Lehrer - enttäuschter Idealist und Spezialist für tödliche Säfte. Einem Pfarrer, der eine erstaunliche Beichte ablegt. Und Polt wäre nicht Polt, würde er am Ende nicht mit dem Übeltäter, den er nach vielen Umwegen dann doch noch stellt - erst noch mal einen trinken gehen...

Alfred Komarek: Himmel, Polt und Hölle. Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23358 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon Verlag, 2001), 206 S., 8.90 Euro (D).

 

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Selbs Mord

Bernhard Schlink: Selbs Mord

Info des Diogenes Verlags:
Selb könnte sich allmählich auf den Lebensabend einstellen, findet seine Freundin Brigitte. Ihr ist der eigenbrötlerische Siebziger immer noch zu unruhig und unabhängig. Die Freunde gehen in Pension. Die wenigen Aufträge lohnen das Büro kaum noch - er sieht es selbst. Doch dann hilft er in einer verschneiten Februarnacht einem liegengebliebenen Mercedes aus dem Graben und hat plötzlich einen sonderbaren Auftrag am Hals. Einen Auftrag, der den Auftraggeber, Erbe einer alteingesessenen Schwetzinger Privatbank und seit neuem auch Eigentümer einer Bank in Cottbus, eigentlich nicht interessieren kann. Der auch Selb im Grunde nicht interessiert und in den er sich doch immer tiefer verstrickt. Die Spur des Geldes führt ihn von West nach Ost, von einer Nachwendeniederlage zur anderen und am Ende zur Frage, ob er sich auf seine alten Tage nicht übernommen hat. Ein aufregender Kriminalroman aus der jüngsten deutsch-deutschen Vergangenheit. Und ein nachdenklich stimmender Roman über das Altern.

Bernhard Schlink: Selbs Mord. Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23360 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2001), 265 S., 9.90 Euro (D).

 

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