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Diogenes

 

Abgebrüht

Dick & Felix Francis: Abgebrüht

Info des Diogenes Verlags:
Am Vortag des 2000 Guineas Stakes in Newmarket findet ein Galaabend für die Gönner der Rennwelt statt: 250 geladene Gäste aus aller Welt sind da. Das Diner wird ausgerichtet von Max Moreton, Englands jüngstem Starkoch, dessen Name allein schon Gewähr für einen gelungenen Anlass bietet. Am Abend scheint alles rund zu laufen. Die improvisierte Küche im Zelt funktioniert, der Service ist freundlich, die Gäste zufrieden. Doch noch in derselben Nacht glaubt Max, sterben zu müssen, und zwei Dutzend Gäste suchen die Notfallaufnahme des örtlichen Krankenhauses auf - mit Verdacht auf Lebensmittelvergiftung. Innerhalb weniger Stunden wird Max' Restaurant geschlossen und versiegelt, sein Name scheint für immer ruiniert. Noch dazu droht ihm die gerichtliche Klage einer Geschädigten. Max Moreton steht vor einem Rätsel: Er ist sich sicher, nur frische Zutaten verwendet zu haben - wie konnte es da zu Vergiftungen kommen? War es ein Anschlag? Und wenn ja, wem galt er?

Dick & Felix Francis: Abgebrüht. (Dead Heat, 2007). Roman. Aus dem Englischen von Malte Krutzsch. Deutsche Erstausgabe. Leinen mit Schutzumschlag, 420 S., 21.90 Euro (D).

 

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Die Kinderfrau

Petros Markaris: Die Kinderfrau

Info des Diogenes Verlags:
Was in Istanbul geschah, ist nun viele Jahrzehnte her. Und doch findet die neunzigjährige Kinderfrau keine Ruhe - sie hat noch alte Rechnungen zu begleichen. Kommissar Charitos folgt ihren Spuren: Sie führen nach »Konstantinopel«, in eine Vergangenheit mit zwei Gesichtern - einem schönen und einem hässlichen.
Petros Markaris präsentiert mit »Die Kinderfrau« einen Roman voll Nostalgie - sein bisher persönlichstes Buch.

Was macht ein Athener Kommissar in Istanbul? Das fragt sich Kostas Charitos auch. Ferien waren noch nie seine Sache, und diesmal sind sie sogar erzwungen: Die Reise nach Istanbul ist der verzweifelte Versuch, Abstand zu gewinnen. Denn Tochter Katerina hat »nur« standesamtlich geheiratet; dabei hätten sich Kostas und seine Frau Adriani so sehr eine traditionelle Hochzeit gewünscht. Doch bald ereilt die Polizeiarbeit den Kommissar und erlöst ihn von Familiendiskussionen, Gruppenführungen und ähnlichem Klimbim. Als Verbindungsbeamter zur türkischen Kriminalpolizei soll Kostas Charitos den Fall einer neunzigjährigen Griechin übernehmen, die allem Anschein nach ihren Bruder getötet hat und nach Istanbul geflüchtet ist - in die Stadt, in der sie, wie sich herausstellt, noch ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Auf türkischer Seite kümmert sich Kommissar Murat Saglam um den Fall - ein junger Kollege, der in Deutschland aufgewachsen ist und mit dem Charitos schnell ein wechselseitiges Misstrauen verbindet. Petros Markaris präsentiert mit »Die Kinderfrau« einen Kriminalroman voller Witz und Nostalgie - sein bisher persönlichstes Buch.

Petros Markaris: Die Kinderfrau. (Palia, poly palia, 2008). Ein Fall für Kostas Charitos. Roman. Aus dem Neugriechischen von Michaela Prinzinger. Deutsche Erstausgabe. Leinen mit Schutzumschlag, 315 S., 19.90 Euro (D).

 

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Maigret erlebt eine Niederlage

Georges Simenon: Maigret erlebt eine Niederlage

Info des Diogenes Verlags:
Ferdinand alias Bum-Bum sitzt in Maigrets Büro. Der Kommissar kann seinen ehemaligen Schulkameraden noch immer nicht leiden. Und es scheint, als wäre er damit nicht allein: Bum-Bum hat eine Morddrohung erhalten.

»Übrigens, damals haben wir uns geduzt«, sagt Bum-Bum als Erstes.
»Jetzt nicht mehr«, antwortet Maigret trocken und wütend, dass ihm der inzwischen mächtige und fette Metzgermeister die Zeit stiehlt. Ferdinand macht ihm noch mehr Ärger. Er lässt sich ermorden.

Georges Simenon: Maigret erlebt eine Niederlage. (Un échec de Maigret, 1956). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Elfriede Riegler. Diogenes Taschenbuch Nr. 23849 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1957 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1978), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 49, 182 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret amüsiert sich

Georges Simenon: Maigret amüsiert sich

Info des Diogenes Verlags:
Offiziell ist Maigret im Urlaub am Meer. Doch der Kommissar ist in Paris geblieben, flaniert, geht ins Kino... und sitzt gemütlich neben Madame Maigret bei einem Glas Weißwein im Bistro. In der Zeitung liest er von einer schönen Frau, die tot im Wandschrank der Pariser Arztpraxis ihres Mannes aufgefunden wurde, während alle sie im Urlaub am Meer wähnten. Und da Maigrets Stellvertreter Janvier mit dem Fall nicht recht voranzukommen scheint, muss Madame Maigret an der Seite ihres Mannes statt lauschiger Plätze den Tatort besuchen.

Georges Simenon: Maigret amüsiert sich. (Maigret s'amuse, 1957). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Renate Nickel. Diogenes Taschenbuch Nr. 23850 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1958 unter dem Titel »Maigret als Zuschauer« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1978), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 50, 184 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret auf Reisen

Georges Simenon: Maigret auf Reisen

Info des Diogenes Verlags:
Fälle, in die hochgestellte Persönlichkeiten verwickelt sind, die man mit Samthandschuhen anfassen muss, sind Kommissar Maigret zutiefst zuwider. Als das Pariser Nobelhotel George V. eines Nachts den Mord an einem reichen Obersten und den Selbstmordversuch einer Gräfin meldet, macht sich also ein schlecht gelaunter und unsicherer Maigret auf den Weg ins Krankenhaus, um die Gräfin zu befragen. Die ist jedoch längst wieder abgereist, und Maigret reist ihr nach - an die Côte d'Azur, an den Genfersee und zurück nach Paris.

Georges Simenon: Maigret auf Reisen. (Maigret voyage, 1957). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Ingrid Altrichter. Diogenes Taschenbuch Nr. 23851 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1959 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1988), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 51, 194 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret hat Skrupel

Georges Simenon: Maigret hat Skrupel

Info des Diogenes Verlags:
Paris, kurz nach Neujahr. Es schneit, und ein schüchterner Chefverkäufer für elektrische Eisenbahnen erklärt Maigret umständlich, warum er seine Frau verdächtigt, ihn vergiften zu wollen. Der Kommissar döst vor sich hin, denn solche Geschichten bekommt er täglich zu hören. Die nächste Besucherin ist eine Dame und, wie sich herausstellt, die Frau des Chefverkäufers, und sie hegt den gleichen Verdacht wie ihr Mann, nur natürlich umgekehrt. Und jetzt muss Maigret nur noch nach einer dritten Person suchen, die die Handlung in Gang bringen wird, und nach einem Motiv.
Eine Liebesgeschichte, eine Mordgeschichte.

Georges Simenon: Maigret hat Skrupel. (Les scrupules de Maigret, 1958). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Ingrid Altrichter. Diogenes Taschenbuch Nr. 23852 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1959 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1989), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 52, 193 S., 9.00 Euro (D).

 

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Der Mörder in mir

Jim Thompson: Der Mörder in mir

Info des Diogenes Verlags:
Lou Ford scheint ein sympathischer, menschenfreundlicher Deputy Sheriff zu sein. Ein Bulle mit Herz - denken die kleinen Ganoven in Central City mit herablassendem Respekt und gutmütigem Spott. Die meisten wissen allerdings auch nichts von seinem furchtbaren Geheimnis. Einem traumatischen Erlebnis aus früheren Zeiten, das ihn unberechenbar macht.

Jim Thompson: Der Mörder in mir. (The Killer Inside Me, 1952). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Ute Tanner und Ulrike Wasel. Diogenes Taschenbuch Nr. 22508 (1. Aufl. - München: Heyne, 1970 unter dem Titel »Liebling, warum bist du so kalt?« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1992), 233 S., 8.90 (D).

 

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Getaway

Jim Thompson: Getaway

Info des Diogenes Verlags:
Der Bankraub war ein Spaziergang. Alles klappte so, wie Doc McCoy es geplant hat: Sie hatten sich fast 300 000 Dollar geschnappt, und niemand hatte sie verfolgt. Doch dann fangen die Probleme an. Denn die Flucht ist alles andere als ein Spaziergang: die Flucht vor der amerikanischen Polizei über die mexikanische Grenze.

Jim Thompson: Getaway. (The Getaway, 1959). Aus dem Amerikanischen von Günther Panske, überarbeitet von Klaus Timmermann. Diogenes Taschenbuch Nr. 22509 (1. Aufl. - München u.a.: Bertelsmann, 1973 unter dem Titel »Getaway, deine Chance ist der Tod« - 1. Aufl. der überarbeiteten Übersetzung Zürich: Diogenes, 1992), 220 S., 8.90 (D).

 

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Zwölfhundertachtzig schwarze Seelen

Jim Thompson: Zwölfhundertachtzig schwarze Seelen

Info des Diogenes Verlags:
Zwölfhundertachtzig schwarze Seelen, nicht mehr und nicht weniger Einwohner zählt das gottverlassene Pottsville im amerikanischen Süden. Ein ödes und schmutziges Kaff. Was nicht zuletzt dem Sheriff zu verdanken ist, der ein Regime von Grausamkeit, Lynchjustiz und Erpressung errichtet hat. Denn die Vorgesetzten sind weit weg, und das Gesetz dient dem, der es für seine Zwecke gebraucht.

»Thompsons Krimis gehören zu den unerbittlichsten, die das Genre zu bieten hat. Sie beleuchten immer das zwiespältige Verhältnis der amerikanischen Gesellschaft zur Gewalt. Und das erlaubt keine Happy-End-Stories.« Hamburger Abendblatt

Jim Thompson: Zwölfhundertachtzig schwarze Seelen. (Pop. 1280, 1964). Aus dem Amerikanischen von E. R. von Schwarze, überarbeitet von Andre Simonoviescz. Mit einem Nachwort von Wolfram Knorr. Diogenes Taschenbuch Nr. 22566 (1. Aufl. - München: König Verlag, 1973 unter dem Titel »1280 schwarze Seelen« - 1. Aufl. der überarbeiteten Übersetzung Zürich: Diogenes, 1992), 266 S., 8.90 (D).

 

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Muttersöhnchen

Jim Thompson: Muttersöhnchen

Info des Diogenes Verlags:
Roy Dillon ist ein kleiner Trickbetrüger mit großen Problemen. Die drei Frauen in seinem Leben wollen ihn alle für sich haben: Carol, die junge Krankenschwester, möchte von ihm geheiratet werden, Moira will in erster Linie, dass er beruflich vorwärtskommt, während seine Mutter Lilly ihn zum Aussteigen aus dem Milieu ermuntert. Irgendwann muss sich Roy entscheiden...

»Seine besten Geschichten gehen weit über das Genre hinaus, nicht nur weil sie vom Mord erzählen aus der Perspektive der Täter, sondern weil diese Täter sich zu ihren Taten eine ganze Philosophie erfinden, eine Theologie des Mordes und die Moral dazu.« Annette Meyhöfer / Der Spiegel, Hamburg

Jim Thompson: Muttersöhnchen. (The Grifters, 1963). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Andre Simonoviescz. Diogenes Taschenbuch Nr. 22765 (1. Aufl. - Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1987 unter dem Titel »Die Abzocker« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1992), 228 S., 8.90 (D).

 

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Monatsübersicht April 2009

 

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