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Diogenes Verlag

 

Erpresser schießen nicht

Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht

Info des Diogenes Verlags:
Ein Mann, der - zufällig - Mallory heißt, versucht, eine Hollywoodschauspielerin zu erpressen, mit alten Liebesbriefen, die sie an einen bekannten Gangster schrieb. Aber er ist nicht der einzige...
Fünf Detektivstories, in denen Chandler den Kriminalroman zu literarischer Hochform erhebt.

»Da wird mit Pulverrauch nicht gegeizt, Blei schraubt sich schwirrend aus Colts, Revolvern und Maschinenpistolen. Roulettetische drehen sich in Nepplokalen, schlaffe Figuren klammern sich an Whiskygläser, schwere Amerikanerwagen summen über nasse Asphaltboulevards - die Halbwelt arbeitet. Die Stories sind phantastisch, dicht, hart, schnell. Und wenn Chandler schreibt, dann schreibt er immer auch Zeitgeschichte.« Reinhardt Stumm, Nürnberger Nachrichten

Inhalt:
Ich werde warten, S. 13-36
Erpresser schießen nicht, S. 37-103
Einfache Chancen, S. 104-177
Der superkluge Mord, S. 178-235
Nevada-Gas, S. 236-29

Raymond Chandler: Erpresser schießen nicht. Detektivstories. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Hans Wollschläger. Diogenes Taschenbuch Nr. 20751 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein Taschenbücher Verlag, 1960), 296 S., 9.90 Euro (D).

 

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Der Schrei der Eule

Patricia Highsmith: Der Schrei der Eule

Info des Diogenes Verlags:
Ein Mann beobachtet nach Büroschluß ein junges Mädchen beim Kochen. Er stellt sich ins schützende Dunkel und schaut. Indem er ein einziges Mal zu nah ans Haus herantritt, wird er entdeckt und in dieses scheinbar idyllische Leben, das er nur aus der Entfernung sehen wollte, unentrinnbar hineingesogen. Ein Roman über die Unmöglichkeit der Liebe, vermeintliche und echte Verrücktheit und die Unvermeidbarkeit des Bösen.

Patricia Highsmith: Der Schrei der Eule. (The Cry of the Owl, 1962). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Irene Rumler. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23408 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1964 unter dem Titel »Das Mädchen hinterm Fenster« - 1. Aufl. der Neuübesetzung: Zürich: Diogenes, 2002), 424 S., 11.90 Euro (D).

 

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Der Fall Galton

Ross Macdonald: Der Fall Galton

Info des Diogenes Verlags:
Anthony Galton ist vor zwanzig Jahren spurlos verschwunden. Nun soll Lew Archer ihn wiederfinden - im Auftrag der Mutter, einer steinreichen, alternden Frau. Die Indizien, die Archer findet, sind wenig schön - und sie sind gefährlich. Denn noch immer ist jemand bereit, ihretwegen zu töten.

Ross Macdonald: Der Fall Galton. (The Galton Case, 1959). Roman. Aus dem Amerikanischen von Egon Lothar Wensk. Diogenes Taschenbuch Nr. 20325 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1964 unter dem Titel »Ein schwarzes Schaf verschwindet«), 288 S., 9.90 Euro (D).

 

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Die grünen Fensterläden

Georges Simenon: Die grünen Fensterläden

Info des Diogenes Verlags:
Der Roman über den Verfall des großen, alten, trunksüchtigen Schauspielers Maugin. Umgeben von erwünschten und unerwünschten Gestalten - seiner jungen, liebenden Frau Alice, dem erpresserischen, unehelichen Sohn Cadot, dem willigen Zimmermädchen Camille, dem eifrigen Sekretär Jouve -, lebt Maugin auf sein Ende zu. »Welchen Fehler hatte er begangen? Daß er Maugin hatte sein wollen, immer mehr Maugin, ein immer bedeutenderer Maugin? Das hatte er getan, um fliehen zu können. Jawohl: fliehen! Das Wort war richtig. Sein Leben lang war er auf der Flucht gewesen.«

Georges Simenon: Die grünen Fensterläden. (Les volets verts, 1950). Roman. Aus dem Französischen von Alfred Günther. Diogenes Taschenbuch Nr. 21425 (1. Aufl. - Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1953), 229 S., 8.90 Euro (D).

 

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Die Marie vom Hafen

Georges Simenon: Die Marie vom Hafen

Info des Diogenes Verlags:
Verschlossen und undurchdringlich, zieht die schöne Marie, Serviererin im Cafe de la Marine, nicht nur ihren Geliebten Marcel in ihren Bann. Auch Chatelard, Cafebesitzer aus Cherbourg und Liebhaber ihrer Schwester Odile, kommt immer häufiger ins Cafe de la Marine. Mit sparsamsten Mitteln hat Simenon eine seltsam schöne Frau beschrieben, und die Wirkung, die sie ohne ihren Willen auf ihre Umwelt hat.

Georges Simenon: Die Marie vom Hafen. (La Marie du port, 1938). Roman. Aus dem Französischen von Ursula Vogel. Diogenes Taschenbuch Nr. 21683 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1989), 172 S., 7.90 Euro (D).

 

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Der große Bob

Georges Simenon: Der große Bob

Info des Diogenes Verlags:
Fünfzig und noch immer ein glückliches Ehe- und Liebespaar - das ist selbst in Paris, der Stadt der Liebenden, so rar, dass es nicht wahr sein darf. An einem sonnigen Junitag bricht Robert Dandurand zum Hechtangeln auf und ertrinkt in der Seine. Unfall oder Selbstmord? Die Freunde stehen vor einem Rätsel, Lulu Dandurand verzweifelt. Rastlos sucht sie nach möglichen Gründen für den Tod ihres geliebten Bob.

Georges Simenon: Der große Bob. (Le grand Bob, 1954). Roman. Aus dem Französischen von Linde Birk. Diogenes Taschenbuch Nr. 20585 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1960 - 1. Aufl. der Neuübersetzung - Zürich: Diogenes, 1978), 205 S., 8.90 Euro (D).

 

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Die Witwe Couderc

Georges Simenon: Die Witwe Couderc

Info des Diogenes Verlags:
Fünf Jahre hat Jean, heruntergekommener Sohn aus besserem Hause, im Knast gesessen. Nun steht er auf der Straße. Die verwitwete Bäuerin Tati Couderc nimmt ihn in ihr Haus auf und schon bald mit in ihr Bett. Er ist 28, sie 45. Alles könnte gut sein, wäre da nicht die Familie Couderc mit ihrer Missgunst und Verlogenheit... und gäbe es nicht die fuchsrote Felicie, jung, lebenshungrig und amoralisch...

Georges Simenon: Die Witwe Couderc. (La veuve Couderc, 1942). Roman. Aus dem Französischen von Hanns Grössel. Diogenes Taschenbuch Nr. 21002 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1982), 208 S., 8.90 Euro (D).

 

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Das blaue Zimmer

Georges Simenon: Das blaue Zimmer

Info des Diogenes Verlags:
Die Katastrophe beginnt für Tony Falcone im Hotel seines Bruders, in dem er seine Geliebte trifft, die wie er verheiratet ist. Die schöne Andrée faßt einiges von dem, was Tony sagt, allzu wörtlich auf, womit das Unheil seinen Lauf nimmt.

Georges Simenon: Das blaue Zimmer. (La chambre bleue, 1964). Roman. Aus dem Französischen von Angela von Hagen. Diogenes Taschenbuch Nr. 21121 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1964 - 1. Aufl. der Neuübersetzung - Zürich: Diogenes, 1979), 175 S., 7.90 Euro (D).

 

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