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Diogenes Verlag

 

Halskette und Kalebasse

Robert van Gulik: Halskette und Kalebasse

Info des Diogenes Verlags:
Richter Di, der sich auf der Rückreise zu seinem Amtssitz in Pu-yang befindet, hofft, in einer friedlichen Stadt am Fluß ein wenig Entspannung zu finden. Doch nach einer Begegnung mit einem taoistischen Einsiedler, einem grausigen Leichenfund im Fluß, merkwürdigen Gästen in der Herberge 'Zum Eisvogel', einer Prinzessin in Not, steht der Richter vor einem der kompliziertesten Fälle seiner Laufbahn.

»Hast du, Leser, erst einmal am Köder des ersten Falles geschnuppert, dann hängst du auch schon rettungslos an den Haken, denn nach dem ersten Fall kommt ein zweiter und danach noch ein dritter, und du schluckst und schluckst (mit den lesenden Augen), bis du alle drei ineinander geschachtelten Fälle verschlungen hast. Daraufhin eilst du fliegenden Fußes in die Buchhandlung, dir den nächsten Richter-Di-Roman zu besorgen.« Zitty, Berlin

Robert van Gulik: Halskette und Kalebasse. (Necklace and Calabash, 1967). Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen. Roman. Aus dem Amerikanischen von Klaus Schomburg. Mit 8 Illustrationen des Autors im chinesischen Holzschnittstil. Diogenes Taschenbuch Nr. 21519 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1987) 177 S., 7.90 Euro (D).

 

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Die Konkurrentin

Hans Werner Kettenbach: Die Konkurrentin

Info des Diogenes Verlags:
Eine sympathische Frau strebt das höchste Amt der Stadt an. Doch sie hat starke Gegner, die versuchen, ihr den Weg zu verbauen. Die Konkurrentin ist ein satirischer Politthriller über die Rituale und Taktiken, ohne die in der Demokratie keine Wahlen zu gewinnen sind. Es ist zugleich ein ergreifender Roman über den Konflikt zweier ungleicher Schwestern und damit die Erinnerung an ein dramatisches Kapitel deutscher Geschichte.

»Auf eine wunderbar persönliche, oft gekonnt abschweifende und tiefgehende Weise baut der Autor ein subversives Spannungsfeld auf, das zwischen Ambler und Böll zu liegen scheint. Kettenbach entwirft ein ebenso präzises wie detailliertes Tableau von Personen, Parteien und saftig-rheinischem Plebs. Warmherzig und doch genau beobachtend, ironisch und kenntnisreich kommen diese Notizen aus der Provinz ins tiefenscharfe Bild - gleichermaßen aktuell wie zeitlos. « Grit Schorn / Aachener Nachrichten

Hans Werner Kettenbach: Die Konkurrentin. Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23392 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2002) 521 S., 11.90 Euro (D).

 

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Verschwiegene Kanäle

Donna Leon: Verschwiegene Kanäle

Info des Diogenes Verlags:
Ein Fall, der Brunetti näher geht als jeder andere: der vemeintliche Selbstmord eines Jugendlichen, so alt wie sein eigener Sohn. Ein Fall auch, der in eine unheimliche Welt führt: inter die verschlossenen Tore der Kadettenschule von San Martino.

An einem kalten, grauen Novembermorgen wird in der Kadettenschule von San Martino der sechzehnjährige Ernesto Moro erhängt im Waschraum aufgefunden. Bringt sich ein so junger Mensch grundlos um? Oder vertuscht hier jemand etwas, um seinen guten Ruf zu schützen? Als die Polizei dies klären will, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens: Die Ränge haben sich geschlossen. Niemand, weder die Lehrer noch die gedrillten Mitschüler, ja nicht einmal die Familie will Genaueres darüber wissen. Doch Brunetti läßt jener Junge, dessen Vater Fernando Moro berühmt ist für seine politische Unerschrockenheit, nicht los. Selbst Vater, ruht er nicht, bis er die wahren Hintergründe aufgedeckt hat. Eliten und ihre Loyalitäten: Donna Leon ergründet die verschwiegenen Kanäle zwischen militärischer und politischer Macht.

Donna Leon: Verschwiegene Kanäle. (Uniform Justice, 2003). Commissario Brunettis zwölfter Fall. Roman. Aus dem Amerikanischen von Christa Seibicke. Deutsche Erstausgabe. Diogenes, Leinen, 330 S., 19.90 Euro (D).

 

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Der Teddybär

Georges Simenon: Der Teddybär

Info des Diogenes Verlags:
Jean Chabot, Pariser Gynäkologe und Klinikchef im besten Mannesalter, hat es im Leben zu Erfolg und Wohlstand gebracht. Doch er hat Angst, eine unerklärliche Angst, die ihn im Kreißsaal zittern und des Nachts nicht schlafen läßt. Unter diesen Umständen muß ihm die Begegnung mit einer jungen Krankenschwester aus dem Elsaß wie ein Blitz aus dräuendem Himmel erscheinen - nicht wie die große Liebe, von der er immer geträumt hat. Die Frage ist, ob er sich dem Sog, den die Angst auf ihn ausübt, entziehen kann...

»Simenon hat in seiner Roman-Enzyklopädie den Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts erfunden. Wenn man mal wieder an Simenonitis erkrankt ist und fünf, elf seiner Bücher hintereinander wegliest, kann es einem vorkommen, als seien die Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts ein einziger, langer Traum Simenons. « Alex Rühle / Süddeutsche Zeitung, München

Georges Simenon: Der Teddybär. (L'Ours en peluche, 1960). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Ingrid Altrichter. Diogenes Taschenbuch Nr. 21682 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1968 unter dem Titel »Der Plüschbär« in einem Simenon-Sammelband - 1. Aufl. der Neuübers. Zürich: Diogenes, 1989), 179 S., 7.90 Euro (D).

 

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Ein wirklich netter Typ

Jason Starr: Ein wirklich netter Typ

Info des Diogenes Verlags:
Tommy Russo ist zweiunddreißig, und sein Traum, ein berühmter Schauspieler zu werden, verblaßt zusehends; seine Tage verbringt er mit Wetten bei Pferde- und Hunderennen, nachts arbeitet er als Rausschmeißer in einer Bar in Manhattan. Als sich ihm die Gelegenheit bietet, einer von fünf Besitzern eines jungen Rennpferds zu werden, will Tommy diese Chance unbedingt ergreifen. Auf einmal hat er einen neuen Traum: ein berühmter Rennpferdbesitzer zu werden und auf der Bahn von Hollywood Park die Siege seiner Galopper zu feiern! Da gibt es nur ein kleines Problem... Er braucht zehntausend Dollar, um Mitglied der Besitzergemeinschaft zu werden. Was mit Notlügen und kleinen Diebstählen beginnt, führt bald zum völligen Realitätsverlust.

»Jason Starr ist ein phantasievoller Autor und schreibt so rabenschwarz wie im Hollywood der vierziger Jahre. Als ein gescheiter Krimi noch ein richtiger Lesegenuß war. « Martina I. Kischke / Frankfurter Rundschau

Jason Starr: Ein wirklich netter Typ. (Fake I.D., 2000). Roman. Aus dem Amerikanischen von Hans M. Herzog. Diogenes Taschenbuch Nr. 23433 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2002) 264 S., 8.90 Euro (D).

 

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Malibu

Leon de Winter: Malibu

Info des Diogenes Verlags:
Kurz bevor sie ihren 17. Geburtstag feiern kann, kommt Mirjam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Ihrem Vater, Joop Koopman, ist es nicht vergönnt, sich seiner Trauer hinzugeben. Sein Freund Philip verwickelt ihn in einen Spionagefall für den israelischen Geheimdienst, seine Cousine Linda in ihre buddhistische Wiedergeburtstheorie. Tragödie, Politspionage und metaphysischer Thriller in einem - Leon de Winters kühnster Roman.

»Nach diesem Roman steht fest, daß Leon de Winter auf einem außerordentlich hohen Niveau schreiben kann. Malibu hat mich von A bis Z gebannt - ein hervorragendes Buch, das man in einem Rutsch durchliest und bei dem man sich auf der letzten Seite wünscht: Mehr!« Max Pam / HP/De/TIJD, Amsterdam

Leon de Winter: Malibu. (God's Gym, 2002). Roman. Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers. Diogenes Taschenbuch Nr. 23434 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2003) 416 S., 10.90 Euro (D).

 

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