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Scherz Verlag

 

Hercule Poirot schläft nie

Agatha Christie: Hercule Poirot schläft nie

Info des Scherz Verlags:
Vier Hercule-Poirot-Fälle
Poirot weiß aus Erfahrung, dass der bloße Augenschein trügt. Wenn der Mörder triumphiert und keiner den Fall zu lösen vermag, »dann« - so Hastings über seinen Freund Poirot - »tippte er sich an seinen eiförmigen Schädel: 'Die eigentliche Arbeit geschieht hier drinnen. Die kleinen grauen Zellen - denken Sie immer an die kleinen grauen Zellen.'«

Agatha Christie: Hercule Poirot schläft nie. (Murder in the Mews and three other Poirot Cases, 1937). Aus dem Englischen von Hella von Brackel. Scherz Taschenbuch Nr. 2019 (1. Aufl. - Bern u.a.: Scherz, 1984), 158 S., 7.90 Euro (D)

 

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Keine Zeit zum Sterben

Grace Edwards: Keine Zeit zum Sterben

Info des Scherz Verlags:
Ein unberechenbarer und brutaler Serienkiller mordet in Harlem: Die Detektivin Mali Anderson tappt völlig im Dunkeln. Als schließlich ihre beste Freundin Claudine ermordet aufgefunden wird, bekommt es Mali langsam mit der Angst zu tun. Die Jagd nach dem Killer spitzt sich immer mehr zu, denn jetzt soll Mali das nächste Opfer werden...

Grace Edwards: Keine Zeit zum Sterben. (No Time to Die, 1999). Roman. Aus dem Amerikanischen von Philipp Thüring. Deutsche Erstausgabe. Scherz Taschenbuch Nr. 1910, 192 S., 7.90 Euro (D)

 

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Der Teufel von Chicago

Erik Larson: Der Teufel von Chicago

Info des Scherz Verlags:
Ein Architekt, ein Mörder und die Weltausstellung von Chicago 1893, das ist das Szenario für eine Geschichte, die wirklich passiert ist. Während der Stararchitekt Daniel H. Burnham den Sümpfen von Jackson Park die magische "White City" zum Ruhm Chicagos abtrotzt, nutzt der Frauenmörder H.H. Holmes die Weltausstellung für seine dunklen Zwecke: nach akribischen Plänen baut er sich ein Folterkabinett mit hauseigenem Krematorium und tarnt das Ganze als Hotel. Hierhin lockt er junge Frauen, die, vom Glamour der Großstadt und der Weltausstellung angezogen, vom besseren Leben träumen und seinem Charme und guten Aussehen verfallen. Gern spaziert er nachts, sein argloses Opfer am Arm, durch die erleuchtete "Weiße Stadt"...

Erik Larson: Der Teufel von Chicago. (The Devil in the White City, 2003). Ein Architekt, ein Mörder und die Weltausstellung, die Amerika veränderte. Aus dem Amerikanischen von Bernhard Robben. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 446 S., 22.90 Euro (D)

 

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Nachtschwester

Unni Lindell: Nachtschwester

Info des Scherz Verlags:
Cato Isaksen versuchte, alle Geschehnisse durchzugehen und sie mit dem zu verbinden, was er in der kleinen Kammer gesehen hatte. Plötzlich ging ihm auf, dass es hier um die allerdüstersten Seiten der menschlichen Natur ging. Um böse Triebe, Neid, Hass und Gier.

Ein junges Mädchen verschwindet spurlos in der Nacht. Eine Autofahrerin hat das Mädchen mit seinem Rucksack spät in der Nacht am Eingang des Oslofjordtunnels stehen sehen. Einige Tage später wird ihre Großmutter in einer Osloer Gartenstadt ermordet. Kommissar Cato Isaksen glaubt, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt - aber welchen? In einem dramatischen Wettlauf mit der Zeit versucht er, das Mädchen lebend zu finden und den Mörder der alten Frau zu entlarven.

Unni Lindell hat einen unglaublich spannenden Kriminalroman um den norwegischen Kommissar Cato Isaksen geschrieben, den man bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Unni Lindell: Nachtschwester. (Nattsøsteren, 2002). Roman. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 399 S., 19.90 Euro (D).

 

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