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Diogenes Verlag

 

Keiner von uns

Patricia Highsmith: Keiner von uns

Info des Diogenes Verlags:
Der Matrose des vor Massachusetts kreuzenden Fischkutters sieht einen weißen Fleck auf dem Meer. Eine Möwe, ein Wasserball, eine Badekappe? Die blasse Fracht, die die Crew schließlich an Bord hievt, hat "volle Brüste, eine schmale Taille und Hüften wie eine Meerjungfrau, aber eine Meerjungfrau ist das nicht". Elf Stories über Menschen, deren Existenz von einem Lidschlag zum nächsten einen Riß bekommt, als ginge - ratsch - endlich der Vorhang auf zum wirklichen, gefahrvollen Leben, das sie über sich hinaus ins Weite trägt. Es sind schüchterne Mädchen, Feiglinge, Betrüger, Senioren, Jugendliche - all diejenigen, die im Kampf gegen die Gemeinheiten des Alltags auf der Strecke bleiben.

Patricia Highsmith: Keiner von uns. (The Black House, 1981). Stories. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Matthias Jendis. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Diogenes Taschenbuch Nr. 23426 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1982 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 2005), 360 S., 9.90 Euro (D).

 

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Ein Spiel für die Lebenden

Patricia Highsmith: Ein Spiel für die Lebenden

Info des Diogenes Verlags:
Freundschaft, Eifersucht und Trauer sind die Themen dieses frühen Highsmith-Romans, in dem zwei Männer dieselbe Frau lieben und sich gegenseitig des Mordes verdächtigen, als Lelia entstellt und blutüberströmt in ihrem Haus in Mexiko liegt. Keiner der ungleichen Freunde will's gewesen sein, und keiner will, daß der andere es war: Theodor, reicher deutscher Künstler, zurückhaltend, gelassen; Ramon, armer mexikanischer Tischler, temperamentvoll, aufbrausend.

Patricia Highsmith: Ein Spiel für die Lebenden. (A Game for the Living, 1958). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Bernhard Robben. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Diogenes Taschenbuch Nr. 23406 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1961 unter dem Titel »Tod im Dreieck« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 2005), 398 S., 10.90 Euro (D).

 

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Small g - Eine Sommeridylle

Patricia Highsmith: Small g - Eine Sommeridylle

Info des Diogenes Verlags:
Im 'Small g', einer Zürcher Vorstadtkneipe mit zum Teil schwuler Klientel, kreuzen sich die Wege einsamer Habitués. Eines Tages taucht die junge, aufregend hübsche Luisa auf und bringt die Gefühle völlig unterschiedlicher Männer und Frauen durcheinander: eine Bewährungsprobe und tödliche Bedrohung für die zahlreichen, miteinander verflochtenen Liebesbeziehungen. Patricia Highsmiths letzter Roman.

Patricia Highsmith: Small g - Eine Sommeridylle. (Small g. A Summer Idyll, 1995). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Matthias Jendis. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Diogenes Taschenbuch Nr. 23422 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1995 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 2005), 462 S., 11.90 Euro (D).

 

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Wie durch ein dunkles Glas

Donne Leon: Wie durch ein dunkles Glas

Info des Diogenes Verlags:
Tod vor dem Brennofen. Ist ein Familienzwist zwischen dem Fabrikbesitzer und seinem Schwiegersohn schuld? Oder musste der Nachtwächter der Glasmanufaktur dafür büßen, dass er ein fanatischer Umweltschützer und Leser ist? In einer Ausgabe von Dantes ðInfernoÐ entdeckt Brunetti die entscheidende Spur.

In milder Frühlingsluft durch die Lagune zu fahren ist für Vianello und Brunetti wie Schuleschwänzen. Noch ist kein Mord passiert, es geht um einen Freundschaftsdienst: Sie eilen Marco Ribetti zu Hilfe, einem Umweltaktivisten und Bekannten von Vianello, der bei einer Ökodemo in Mestre in Polizeigewahrsam genommen worden ist. Doch kaum bekommen die beiden Ribetti frei, gerät dieser abermals in Gefahr: Noch auf den Stufen der Questura stößt sein eigener Schwiegervater Morddrohungen gegen ihn aus. Den Alten, einen traditionsbewußten Besitzer einer Muranoglasmanufaktur, bringen nicht allein die Umweltanliegen von Marco zur Weißglut. Schon seit längerem hat man ihn in den Bars von Murano Verwünschungen ausstoßen hören gegen den Festländer, der in seine Familie eingeheiratet hat. Neugierig, was an den Drohungen dran ist, macht Brunetti sich auf nach Murano - und findet eine Welt wieder, die er schon als kleiner Junge besuchte, als sein Vater in einer Glasbläserei assistierte. Und dann gibt es tatsächlich einen Toten. Brunetti muß annehmen, daß es ein Unfall war - bis er eine Spur findet in einem Buch, das dem Toten gehörte, in Dantes »Inferno«. Auch Brunetti muß in höllische Abgründe der menschlichen Seele hinabsteigen, um zu ergründen, was wirklich vorgefallen ist.

Donne Leon: Wie durch ein dunkles Glas. (Through a Glass Darkly, 2006). Commissario Brunettis fünfzehnter Fall. Roman. Aus dem Amerikan. von Christa E. Seibicke. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 343 S., 21.90 Euro (D).

 

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