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Diogenes Verlag

 

Sirenen

Philippe Djian: Sirenen

Info des Diogenes Verlags:
Es ist einfacher, einen Mordfall zu lösen, als das eigene Leben in Griff zu kriegen. Nathan ist Polizist und steckt in der Klemme. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. Jennifer Brennen, die Tochter eines Big Boss der Sportbekleidungsindustrie, ist umgebracht worden. Die Öffentlichkeit verlangt nach einer schnellen Aufklärung des Falls. Denn die Antiglobalisierungsbewegung ist stärker denn je. Paul Brennen, der Turnschuh-Mogul, ist für die Globalisierungsgegner der Inbegriff des Ausbeuters. Seine rebellische Tochter wird hingegen als Märtyrerin verehrt. Nathan und seine Kollegin Marie-Jo müssen also den Mörder von Jennifer so bald wie möglich finden. Doch wie kann man arbeiten, wenn einen die Liebe im Schwitzkasten hat? Nathan ist im Banne von drei Frauen: Exfrau Chris, militante Globalisierungsgegnerin, Paula, liebesbedürftiges Mannequin, und Marie-Jo, kämpferische und sinnliche Kollegin. Alle drei verlangen seine ungeteilte Aufmerksamkeit...

Der Mordfall muß gelöst, das Leben geregelt werden. Schließlich gerät alles aus den Fugen...

Sirenen ist mehr als ein Kriminalroman. Es ist die Geschichte eines Polizisten, der zwischen den Fronten steht und der mitten im privaten und beruflichen Chaos nach einer Möglichkeit sucht, ein anständiger Mensch zu sein.

Philippe Djian: Sirenen. (Ça, c'est un baiser, 2002). Roman. Aus dem Französischen von Uli Wittmann. Diogenes Taschenbuch Nr. 23471 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2003), 440 S., 10.90 Euro (D).

 

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Der süße Wahn

Patrica Highsmith: Der süße Wahn

Info des Diogenes Verlags:
Seit der Heirat seiner ehemaligen Freundin Annabelle führt der Chemiker David Kelsey ein Doppelleben. Unter falschem Namen hat er sich ein Haus gemietet, in dem er ohne Wissen seiner Freunde die Wochenenden verbringt. Hier hat er sich eine Traumwelt aufgebaut, in der er sich einbildet, mit Annabelle zusammenzuleben. Eines Tages erscheint Annabelles Mann im Wochenendhaus, um Kelsey zur Rede zu stellen.

Patrica Highsmith: Der süße Wahn. (This Sweet Sickness, 1960). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Christa E. Seibicke. Diogenes Taschenbuch Nr. 23407 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1964 - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 2003), 441 S., 10.90 Euro (D).

 

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Tiefe Wasser

Patrica Highsmith: Tiefe Wasser

Info des Diogenes Verlags:
Liebende sind wie zwei Hälften, die ein Leben lang auf dem Weg zueinander sind. Sagt Plato. Doch Victor und Melinda sind so sehr vorherbestimmt, daß scheinbar nichts mehr sie voreinander retten kann. Ein Roman über Leidenschaft, Liebesschmerz und tödliche Phantasien.

Patrica Highsmith: Tiefe Wasser. (Deep Water, 1957). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Nikolaus Stingl. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23405 (1. Aufl. - Rowohlt, 1963 unter dem Titel »Stille Wasser sind tief« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 2003), 402 S., 10.90 Euro (D).

 

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Die gläserne Zelle

Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle

Info des Diogenes Verlags:
»Die gläserne Zelle ist die Geschichte eines Mannes, der unschuldig im Gefängnis sitzt, dabei total zerstört wird, aber dennoch versucht, sein normales, bürgerliches Leben wieder aufzubauen - bis er die Tat, wofür er bereits bestraft wurde, nachholt.«

»Highsmith malt ein erstickendes Bild der Eifersucht, dieser demütigendsten und lähmendsten aller Leidenschaften. Die Spannung hält bis zur letzten Seite an: Wie reagiert eine Ehefrau auf ihren Mann, wenn sie ziemlich sicher sein kann, daß er es war, der ihren Geliebten ermordet hat? Wie gut, daß es diese Neuausgabe gibt: Ein starkes Buch.« Burkhard Müller / Süddeutsche Zeitung, München

Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle. (The Glass Cell, 1964). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Werner Richter. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23410 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966 unter dem Titel »Das unsichtbare Gitter« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 2003), 380 S., 10.90 Euro (D).

 

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Kleinstadtaffäre

Hans Werner Kettenbach: Kleinstadtaffäre

Info des Diogenes Verlags:
Als der namhafte Schriftsteller Carl Wallot zu einer Lesung nach Merzthal reist, empfängt man ihn nicht gerade gastfreundlich. Doch gibt es da auch die attraktive Susanne, die ihn umwirbt - Wallot bleibt länger, als er es geplant hatte. Und mehr und mehr von dem, was er in dem kleinen Provinzstädtchen beobachtet, erscheint ihm merkwürdig. Etwa die Ehe Susannes mit dem wesentlich älteren Keppler, Großfabrikant und Mäzen von Merzthal, Wohltäter mit nicht ganz weißer Weste. Der weltläufige Wallot, der den Lokalpatriotismus, den Stolz der Merzthaler auf ihre Heimatstadt belächelt und sich ihnen hoch überlegen fühlt, beginnt zu schnüffeln und wittert bald Stoff für einen pikanten Provinz- und Schlüsselroman. So vermutet es wenigstens der Ich-Erzähler Jörg Froberger, ein junger talentierter Lokalredakteur, der sich in Merzthal auskennt und zudem jedes Geschehen um Susanne mit liebevoll-eifersüchtigem Blick verfolgt. Doch der Schriftsteller hat die Rechnung ohne die Merzthaler gemacht. Ein psychologisch dichter Roman über die unheilvolle Verstrickung von Geld, Macht und Gefühl.

Hans Werner Kettenbach: Kleinstadtaffäre. Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23464 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2004), 504 S., 10.90 Euro (D).

 

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Napule

Kurt Lanthaler: Napule

Info des Diogenes Verlags:
Der gewesene Matrose und Lastwagenfahrer Tschonnie Tschenett trifft seinen alten Freund Toto, Polizist mit Sonderstatus, in Napoli, wo ein gespenstisch sinnloser Kongreß der europäischen Polizeien stattfindet. Mit von der Partie ist auch Ciro, genannt 'o professore; in Totos Polizeischuljahren Aushilfslehrer, seither Inspektor in Napoli, in der Vergangenheit mit einigen der großen italienischen Verschwörungen und Verbrechen befaßt. In 'o professores Büro findet sich ein geköpfter Hahn: Warnung wovor? Welcher Fall aus seiner Vergangenheit holt ihn ein?

Während nach altem Brauch in den Straßen Napolis Berge von Weihnachtsbäumen brennen und die Jugend sich Straßenschlachten mit der Polizei liefert, verschwindet die Tochter von Ciros langjähriger Geliebter Nietta. Und 'o professore bekommt geheimnisvolle Botschaften. Ist es wahr, daß Do Nascimiento, der Magier, der auf italienischen TV-Kanälen Lottozahlen und Glücksbringer an Hunderttausende verkauft hat, gar nicht nach Brasilie n geflüch tet ist, sondern sich samt seinen Millionen in Neapel versteckt? Und wieso läßt sich Tschenett ein Liebeselexier brauen?

Kurt Lanthaler: Napule. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23447 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon, 2002), 315 S., 8.90 Euro (D).

 

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Maigret und der Spitzel

Georges Simenon: Maigret und der Spitzel

Info des Diogenes Verlags:
Das Telefon reißt Maigret aus dem Schlaf: Ein Leichnam sei gefunden worden - Maurice Marcia, reich verheiratet, Inhaber des Restaurants "Sardine". Noch schlaftrunken beginnt Maigret seine Ermittlungen. Bald lernt er die Gebrüder Mori kennen, die einer sehr speziellen Tätigkeit nachgehen... Und er trifft Line Marcia, die Witwe des Ermordeten, die nach dem Tod ihres Gatten ein ausgesprochenes Luxusleben führt.

Georges Simenon: Maigret und der Spitzel. (Maigret et l'indicateur, 1971). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Inge Giese. Diogenes Taschenbuch Nr. 21803 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1975 - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 1990), 172 S., 6.90 Euro (D).

 

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Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet

Georges Simenon: Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet

Info des Diogenes Verlags:
Der biedere Handlungsreisende Gallet hat ein Geheimleben geführt. Doch als er in einem Provinzhotel ermordet wird und Kommissar Maigret eingreifen muß, tun sich weit tiefere Abgründe auf. Über eine rotblonde Erpresserin und französische Monarchistenkreise führt die Spur zu einer verlassenen Braut in Saigon und in ein einsames Dorfschloß.

Georges Simenon: Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet. (Monsieur Gallet, décedé, 1931). Roman. Aus dem Französischen neu übesetzt von Roswitha Plancherel. Diogenes Taschenbuch Nr. 20817 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1961 unter dem Titel »Maigret und der tote Herr Gallet« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 1981), ca. 192 S., 7.90 Euro (D).

 

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Maigret und der geheimnisvolle Kapitän

Georges Simenon: Maigret und der geheimnisvolle Kapitän

Info des Diogenes Verlags:
Ein Mann, der durch Paris irrt, wird von der Polizei aufgefunden. Niemand weiß, wer er ist, sein einziges Erkennungszeichen ist eine frisch verheilte Schußwunde. Unter merkwürdigen Umständen stirbt er einige Tage später... In einem kleinen bretonischen Fischernest geht Maigret den Spuren dieses dubiosen Mannes nach.

Georges Simenon: Maigret und der geheimnisvolle Kapitän. (Le port des brumes, 1932). Roman. Aus dem Französischen neu übesetzt von Annerose Melter. Diogenes Taschenbuch Nr. 21180 (1. Aufl. - Wiesbaden: Detektiv-Club, 1961 unter dem Titel »Nebel über dem Hafen« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 1984), 217 S., 7.90 Euro (D).

 

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Mein Freund Maigret

Georges Simenon: Mein Freund Maigret

Info des Diogenes Verlags:
Auf der Insel Porquerolles, im Mittelmeer, ist ein Mann umgebracht worden, in dessen Boot ein Brief von Maigret gefunden wird. Also reist Maigret nach Porquerolles, aber nicht allein, sondern, zu seinem großen Leidwesen, begleitet von Inspektor Pyke von Scotland Yard, der Maigrets »Methoden studieren« will. Obwohl Maigret eigentlich keine solchen Methoden hat, führt er dem Inspektor vor, worin sich die französische Art einer Mordaufklärung von der englischen unterscheidet.

Georges Simenon: Mein Freund Maigret. (Mon ami Maigret, 1949). Roman. Aus dem Französischen neu übesetzt von Annerose Melter. Diogenes Taschenbuch Nr. 20506 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1956 - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 1978), ca. 224 S., 7.90 Euro (D).

 

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Maigret macht Ferien

Georges Simenon: Maigret macht Ferien

Info des Diogenes Verlags:
Diesmal fahren Maigret und seine Frau wirklich in die Ferien. Doch kaum in Les Sables-d¹Olonne angekommen, erkrankt Madame Maigret an einer akuten Blinddarmentzündung. Nach einem Krankenhausbesuch bei seiner Frau findet der Kommissar in seiner Jackentasche einen Zettel: Er solle aus Barmherzigkeit die Patientin in Zimmer 15 besuchen, eine hübsche, junge Frau, die bei einem Autounfall einen Schädelbruch erlitten hat. Am nächsten Tag stirbt sie an den Folgen ihrer Verletzungen. Doch Maigret wird bald klar, daß hinter diesem Unfall mehr steckt...

Georges Simenon: Maigret macht Ferien. (Les vacances de Maigret, 1948). Roman. Aus dem Französischen neu übesetzt von Markus Jacob. Diogenes Taschenbuch Nr. 21485 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1957 unter dem Titel »Maigret nimmt Urlaub« - 1. Aufl. der Neuübers.: Zürich: Diogenes, 1987), 223 S., 7.90 Euro (D).

 

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Maigret regt sich auf

Georges Simenon: Maigret regt sich auf

Info des Diogenes Verlags:
Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen. Diese war vor kurzem unter seltsamen Umständen verstorben. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät...

Georges Simenon: Maigret regt sich auf. (Maigret se fâche, 1947). Roman. Aus dem Französischen von Wolfram Schäfer. Revidierte Übersetzung. Diogenes Taschenbuch Nr. 20820 (1. Aufl.- Zürich: Diogenes, 1981), ca. 176 S., 6.90 Euro (D).

 

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Monatsübersicht Juli 2005

 

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