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Diogenes Verlag

 

Tod im Roten Pavillon

Robert van Gulik: Tod im Roten Pavillon

Info des Diogenes Verlags:
Richter Di, Untersuchungsrichter und Meisterdetektiv im alten China, hat wie immer drei vertrackte Fälle gleichzeitig zu bewältigen. Dieses Mal geht es um eine hartherzige Kurtisane, einen verliebten Akademiker, noch einen unglücklich Liebenden - und um einen Mord.

Robert van Gulik: Tod im Roten Pavillon. (The Red Pavillion, 1961). Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Original-Quellen entnommen. Aus dem Englischen von Gretel und Kurt Kuhn. Diogenes Taschenbuch Nr. 21383 (1. Aufl. - Zürich: Verlag Die Arche, 1965), 194 S., 7.90 Euro (D).

 

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Nächtlicher Spuk im Mönchskloster

Robert van Gulik: Nächtlicher Spuk im Mönchskloster

Info des Diogenes Verlags:
Ein schweres Unwetter zwingt Richter Di, in einem taoistischen Mönchskloster hoch oben in einer öden Gebirgsgegend Chinas Zuflucht zu suchen. Eine schreckliche Nacht: Vor drei Jahren hatten hier, im verbotenen Teil des alten Klosters, drei Mädchen den Tod gefunden. Der Richter sieht sich vor der Aufgabe, die Rätsel zu lösen, die den einbalsamierten Abt, den mürrischen Mönch und die fromme Jungfrau umgeben.

Robert van Gulik: Nächtlicher Spuk im Mönchskloster. (The Haunted Monastery, 1961). Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Original-Quellen entnommen. Aus dem Englischen von Gretel und Kurt Kuhn. Diogenes Taschenbuch Nr. 21866 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1990), 182 S. mit 8 Illustrationen, 7.90 Euro (D).

 

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Mord in Kanton

Robert van Gulik: Mord in Kanton

Info des Diogenes Verlags:
Als Fremdlinge in Kanton finden sich Richter Di und seine treuen Gehilfen Tschiao Tai und Tao Gan in ein verwirrendes Netz aus hoher politischer Intrige und heimtückischem Mord verstrickt. Was ist das Geheimnis der sinnlichen Bauchtänzerin Zumurrud, die Tschiao Tai so sehr in ihren Bann zieht? Hat sich der arabische Kaufmann Mansur verschworen, die Stadt niederzubrennen?

Robert van Gulik: Mord in Kanton. (Murder in Canton, 1966). Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Original-Quellen entnommen. Aus dem Englischen von Klaus Schomburg. Diogenes Taschenbuch Nr. 21623 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1988), 245 S., 8.90 Euro (D).

 

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Der Geschichtenerzähler

Patricia Highsmith: Der Geschichtenerzähler

Info des Diogenes Verlags:
Der Schriftsteller Sydney und seine Frau Alicia führen eine schwierige Ehe. Manchmal stellt sich Sydney vor, wie es wäre, Alicia umzubringen. Dieser Gedanke regt seine Phantasie an, und Sydney beginnt eine Geschichte zu schreiben, in der er den Mord an Alicia minutiös schildert. Als Alicia aber tatsächlich verschwindet, ist Sydney plötzlich in Teufels Küche...

Patricia Highsmith: Der Geschichtenerzähler. (A Suspension of Mercy, 1965). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Matthias Jendis. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23411 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1967 unter dem Titel »Mord mit zwei Durchschlägen« - 1. Aufl. der Neübersetzung Zürich: Diogenes, 2006), 371 S., 10.90 Euro (D).

 

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Leute, die an die Tür klopfen

Patricia Highsmith: Leute, die an die Tür klopfen

Info des Diogenes Verlags:
Als seine Gebete erhört werden und sein jüngerer Sohn eine schwere Krankheit übersteht, wird Versicherungsagent Alderman plötzlich 'erleuchtet' und tritt einer christlichen Sekte bei. Er beginnt, die Familie mit Moralpredigten, Kirchenbesuchen und Gebeten zu quälen. Als die Freundin seines siebzehnjährigen Sohnes Arthur schwanger wird, kommt es zur Konfrontation.

Patricia Highsmith: Leute, die an die Tür klopfen. (People Who Knock on the Door, 1983). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Manfred Allié. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes Taschenbuch Nr. 23419 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1983 - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 2006), 522 S., 11.90 Euro (D).

 

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Narrenwinter

Alfred Komarek: Narrenwinter

Info des Diogenes Verlags:
Daniel Käfer hat als Journalist nach wie vor nichts zu tun. Da bietet sich ihm die Chance, aus den verrückten Tagen etwas Ernsthaftes zu machen: Ein Buch über das legendäre Faschingstreiben im Salzkammergut soll er für ein Medienunternehmen in Hamburg schreiben. Freundin Sabine ist zwar nicht recht heiratswillig, aber die Fotos will sie gerne beisteuern. Fleckerlgewand und Karriere? Und das in der Scheinwelt der Medien? Ein Projekt, bei dem Käfer selbst zum Narren zu werden droht: Die geschnitzten und bemalten Holzmasken vor den Gesichtern waren nicht symbolhaft starr, sondern verzerrten den Alltag variantenreich ins Groteske. Käfer erblickte bösen Biedersinn, hässliche Eitelkeit, grausamen Geiz, lächerliche Geilheit, plumpen Hochmut, kalte Schönheit.

Alfred Komarek: Narrenwinter. Roman. Diogenes Taschenbuch Nr. 23720 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon, 2006), 208 S., 8.90 Euro (D).

 

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Kuckuckskind

Ingrid Noll: Kuckuckskind

Info des Diogenes Verlags:
Mama's baby - papa's maybe? 'Kuckuckskind' ist eine Geschichte über drei Vaterschaftstests, einen Schwangerschaftstest, ein Baby im Waschkorb, ein paar Tote und ein unkonventionelles Familienglück in einem Nest, das zwar fremd, doch recht gemütlich ist.

Ingrid Noll: Kuckuckskind. Roman. Originalausgabe. Leinen mit Schutzumschlag, 338 S., 21.90 Euro (D).

 

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Maigret in der Liberty Bar

Georges Simenon: Maigret in der Liberty Bar

Info des Diogenes Verlags:
Hochsaison an der Côte d'Azur. Ein Ausländer ist umgebracht worden, ein Australier, der mit zwei Frauen gelebt hat! Die Polizei vor Ort vermutet einen Racheakt eines feindlichen Geheimdienstes. Peinlich! Schnell wird der berühmte Kommissar Maigret aus Paris hergerufen, damit er so diskret wie möglich Licht in das Dunkel bringt. Doch das Dunkel ist sehr dunkel, allerdunkelste Unterwelt.

Georges Simenon: Maigret in der Liberty Bar. (Liberty-Bar, 1932). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Angela von Hagen. Diogenes Taschenbuch Nr. 23817 (1. Aufl. - Wiesbaden: Detektiv Club, 1952 unter dem Titel »Liberty Bar« - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 1986), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 17, 163 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret in Nöten

Georges Simenon: Maigret in Nöten

Info des Diogenes Verlags:
Es gibt Menschen, die ziehen das Glück buchstäblich so sehr an, dass sie sogar Glück im Unglück haben. So einer ist Emile Ducreau, Besitzer von Frachtkähnen und Werften, der die Flüsse von Paris bis Holland, zwei Frauen und viele Kinder beherrscht. In der Nacht, in der er mit einem Messerstich im Rücken in den Kanal geworfen wird, hat er das Glück, dass ein Betrunkener ebenfalls in den Kanal fällt und er bei der Gelegenheit mit herausgefischt wird. Kommissar Maigret aber traut diesem Glück nicht.

Georges Simenon: Maigret in Nöten. (L'Écluse no. 1, 1933). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Markus Jakob. Diogenes Taschenbuch Nr. 23818 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1960 - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 1987), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 18, 176 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret und sein Neffe

Georges Simenon: Maigret und sein Neffe

Info des Diogenes Verlags:
Der junge Polizeiinspektor Philippe Lauer erlebt einen Alptraum: Nicht nur wird der Mann, den er beschatten sollte, vor seinen Augen umgebracht. Philippe verliert auch noch die Nerven und hinterlässt am Tatort Spuren, die ihn zwingend zum Hauptverdächtigen machen. Da kann nur noch der Onkel helfen, der an der Loire in Rente lebt. Dieser Onkel ist... (Ex-)Kommissar Jules Maigret. Eigentlich wollte Simenon Maigret nach diesem Fall seine verdiente Rente in Meung-sur-Loire genießen lassen und keine Maigret-Romane mehr schreiben. Ein Glück, dass er es sich anders überlegt hat...

Georges Simenon: Maigret und sein Neffe. (Maigret, 1933). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Ingrid Altrichter. Diogenes Taschenbuch Nr. 23819 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1960 - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 1989), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 19, 163 S., 9.00 Euro (D).

 

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Maigret und die Keller des Majestic

Georges Simenon: Maigret und die Keller des Majestic

Info des Diogenes Verlags:
In den Kellern des Pariser Grandhotels Majestic geht ein Mörder um wie das 'Phantom der Oper'. Das erste Opfer ist Mrs. Mimi Clark, Gattin eines amerikanischen Industriellen, mit Mann, Söhnchen, Hauslehrerin und Kindermädchen auf Europareise. Doch noch vor ein paar Jahren war sie Animierdame in Cannes, und dorthin führt auch Maigrets erste Spur.

Georges Simenon: Maigret und die Keller des Majestic. (Les caves du Majestic, 1933). Roman. Aus dem Französischen neu übersetzt von Linde Birk. Diogenes Taschenbuch Nr. 23820 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1962 unter dem Titel »Maigret im Luxushotel« - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 1982), Sämtliche Maigret-Romane Bd. 20, 190 S., 9.00 Euro (D).

 

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Monatsübersicht August 2008

 

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