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Diogenes Verlag

 

Die gläserne Zelle

Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle

Info des Diogenes Verlags:
Für Philip Carter ist die Strafe vor dem Verbrechen gekommen: Man hat ihn für eine Unterschlagung verurteilt, die er nicht begangen hat. Im Gefängnis ändert sich Carters Charakter: Aus einem gutmütigen, fröhlichen Menschen wird ein kalter, undurchschaubarer Mann. Als Carter nach sechs Jahren entlassen wird, beherrscht er die Spielregeln der Welt perfekt...

»Die gläserne Zelle ist die Geschichte eines Mannes, der unschuldig im Gefängnis sitzt, dabei total zerstört wird, aber dennoch versucht, sein normales, bürgerliches Leben wieder aufzubauen - bis er die Tat, wofür er bereits bestraft wurde, nachholt.« Hans W. Geißendörfer

Die gläserne Zelle ist auch die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern: Hazel. »Der Häftling betet seine Frau an, obschon er weiß, daß sie ein Verhältnis hat. Hazel liebt ihn ebenfalls, obschon der andere Mann ihr über die langen drückenden Jahre, als Carter im Gefängnis war, hinweggeholfen hat.« Patricia Highsmith

Patricia Highsmith: Die gläserne Zelle. (The Glass Cell, 1964). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Werner Richter. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966 unter dem Titel »Das unsichtbare Gitter«), Leinen, 380 S., 21.90 Euro (D).

 

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Tiefe Wasser

Patricia Highsmith: Tiefe Wasser

Info des Diogenes Verlags:
Liebende sind wie zwei Hälften, die ein Leben lang auf dem Weg zueinander sind. Sagt Plato. Doch Victor und Melinda sind so sehr vorherbestimmt, daß scheinbar nichts mehr sie voreinander retten kann. Ein Roman über Leidenschaft, Liebesschmerz und tödliche Phantasien.

»Aus einem unerfindlichen Grund wird Patricia Highsmith, eine der bedeutendsten Erzählerinnen der Moderne, für eine Krimiautorin gehalten. Sie ist beides.« Gore Vidal

Patricia Highsmith: Tiefe Wasser. (Deep Water, 1957). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Nikolaus Stingl. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Diogenes (1. Aufl. -Rowohlt, 1963 unter dem Titel »Stille Wasser sind tief«), Leinen, 402 S., 21.90 Euro (D).

 

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Die zwei Gesichter des Januars

Patricia Highsmith: Die zwei Gesichter des Januars

Info des Diogenes Verlags:
Ein amerikanischer Makler, der wegen Betrugs gesucht wird, ermordet in Athen (eher unbeabsichtigt) einen Polizisten, der ihm auf der Spur ist. Ein Student, ebenfalls Amerikaner, überrascht den Mann, wie er eben die Leiche verstecken will. Er ist bereit, dem Mörder und seiner schönen Frau zu helfen. Denn der Mörder sieht seinem verstorbenen Vater verblüffend ähnlich...

»In Die zwei Gesichter des Januars trifft der junge Amerikaner Rydal Keener in einem Hotelflur in Athen auf einen Mann, der einen Toten hinter sich herschleift. Ohne zu überlegen,faßt er den Leichnam unter den Schultern und trägt ihn mit dem Mann in einen Lagerraum - und so beginnt eine Geschichte, die unglaublich und einleuchtend zugleich ist.« Peter Handke

Patricia Highsmith: Die zwei Gesichter des Januars. (The Two Faces of January, 1964). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Werner Richter. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966 unter dem Titel »Unfall auf Kreta«), Leinen, 424 S., 21.90 Euro (D).

 

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Der süße Wahn

Patricia Highsmith: Der süße Wahn

Info des Diogenes Verlags:
Seit der Heirat seiner ehemaligen Freundin Annabelle führt der Chemiker David Kelsey ein Doppelleben. Unter falschem Namen hat er sich ein Haus gemietet, in dem er ohne Wissen seiner Freunde die Wochenenden verbringt. Hier hat er sich eine Traumwelt aufgebaut, in der er sich einbildet, mit Annabelle zusammenzuleben. Eines Tages erscheint Annabelles Mann im Wochenendhaus, um Kelsey zur Rede zu stellen.

»Die weltbeste Beschreibung des mentalen Liebesgefängnisses.« Franz Schuh/ Die Zeit, Hamburg

Patricia Highsmith: Der süße Wahn. (This Sweet Sickness, 1960). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Christa E. Seibicke. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1964), Leinen, 441 S., 21.90 Euro (D).

 

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Die Wahrheit über Bébé Donge

Georges Simenon: Die Wahrheit über Bébé Donge

Info des Diogenes Verlags:
Untreue, ein Mordversuch - schlimmer kann eine Ehe nicht zu Ende gehen. Doch für den Schürzenjäger François Donge und seine Frau Bébé fängt sie so erst richtig an. Die Familie Donge sitzt nach dem Mittagessen im Garten. Plötzlich stürzt François ins Badezimmer. Übelkeit und Schmerzen haben ihn befallen - und Todesangst. Denn als Chemiker begreift er sofort, daß Bébé mehr als nur Zucker in seinen Kaffee getan hat.

»Simenons Geschöpfe sind die Protagonisten einer Krise, die meistens mit der Entdeckung einer grundlegenden, unerwarteten (oder ins Unterbewußtsein verdrängten) Wahrheit verbunden ist. Mit einer Entdeckung, die den Sinn ihres Lebens verändert, indem sie aus diesem Leben Schicksal macht.« Gilbert Sigaux

Georges Simenon: Die Wahrheit über Bébé Donge. (La verité sur Bébé Donge, 1940). Roman. Aus dem Französischen von Renate Nickel. Diogenes Taschenbuch Nr. 20586 (1. Aufl. - Suttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1953 unter dem Titel »Die Ehe der Bébé Donge«), 182 S., 7.90 Euro (D).

 

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Die Glocken von Bicêtre

Georges Simenon: Die Glocken von Bicêtre

Info des Diogenes Verlags:
René Maugras, vierundfünfzig, erfolgreicher Pariser Zeitungsverleger, wird nach einer Hirnembolie in das Krankenhaus Bicêtre eingeliefert. Halbseitig gelähmt, des Sprechens nicht mehr mächtig, von der Außenwelt abgeschnitten, kehrt er erst ganz allmählich vom Tod ins Leben zurück. Von seinem Krankenhausbett aus hört er, nimmt er seine Umgebung wahr, die ihn dazu kaum mehr für fähig hält. Anläßlich der verschiedensten Besuche muß Maugras seine persönlichen Erinnerungen mit der aktuellen Situation konfrontieren, stellt er die brillante Persönlichkeit in Frage, die er verkörpert hat und die nun mitten aus ihrer rastlosen, betäubenden Aktivität heraus plötzlich auf sich selbst zurückgeworfen ist.

Georges Simenon: Die Glocken von Bicêtre. (Les anneaux de Bicêtre, 1963). Roman. Aus dem Französischen von Renate Nickel. Diogenes Taschenbuch Nr. 20678 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1964), 307 S., 8.90 Euro (D).

 

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Ein perfekter Freund

Martin Suter: Ein perfekter Freund

Info des Diogenes Verlags:
Der Journalist Fabio Rossi, dreiunddreißig, erwacht im Krankenhaus, mit einer Kopfverletzung und einem Blackout von fünfzig Tagen. Die blonde junge Frau, die sich zärtlich über ihn beugt, soll schon seit ein paar Wochen seine Freundin sein. Fabio hat sie nie zuvor gesehen. Seine Lebensgefährtin Norina dagegen weigert sich hartnäckig, mit ihm zu sprechen. Nur allmählich findet sich Fabio im eigenen Leben wieder zurecht. Aber er kommt einem Alter ego auf die Spur, das ihm immer rätselhafter wird. Warum bloß hatte er seinen Job beim Sonntag-Morgen gekündigt? Und was verbirgt sich hinter der »ganz großen Sache«, an der er angeblich drangewesen ist, wie man in der Redaktion munkelt? Und welche Rolle spielte bei all dem sein bester Freund und Kollege Lucas Jäger, den er ausgerechnet mit Norina zusammen erwischt? Lucas, der am ehesten Zugang zu all seinen Unterlagen und elektronischen Daten hatte - die von dritter Hand manipuliert wurden. Fabio gibt nicht auf. Er rekonstruiert sein verschwundenes Leben Schritt für Schritt. Und er wird wieder in jene skandalöse Geschichte hineingezogen, die der Öffentlichkeit eigentlich verheimlicht werden sollte...

Ein faszinierender Roman über einen Mann in einer Lebenskrise. Ein Psychothriller über eine Männerfreundschaft. Ein aufregender Krimi zu einem leider hochaktuellen Thema.

Martin Suter: Ein perfekter Freund. Diogenes Taschenbuch Nr. 23378 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2002), ca. 352 S., 9.90 Euro (D).

 

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Das Fenster zum Hof

Cornell Woolrich: Das Fenster zum Hof

Info des Diogenes Verlags:
Ein Mann, an einen Rollstuhl gefesselt, sitzt beinahe Tag und Nacht am Fenster und beobachtet die Nachbarschaft: ein Voyeur, der einem Mord auf die Schliche kommt. Allein stellt er sich dem Duell mit dem Mörder. Den Film Das Fenster zum Hof, mit James Stewart und Grace Kelly in den Hauptrollen, kennt jeder, zusammen mit anderen Geschichten ist nun Cornell Woolrichs Vorlage zum Filmklassiker von Alfred Hitchcock zu entdecken - ein Klassiker der Serie noir.

Cornell Woolrich: Das Fenster zum Hof. (Rear Window). Und vier weitere Kriminalstories. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bauer und Edith Nerke. (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1989), 195 S., 8.90 Euro (D).

 

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Walzer in die Dunkelheit

Cornell Woolrich: Walzer in die Dunkelheit

Info des Diogenes Verlags:
Louis Durand, 37 Jahre alt, wohlhabender Kaufmann, hat nur noch einen Gedanken: seiner Einsamkeit zu entfliehen. Die Frau, die er heiraten will, kennt er nur aus Briefen. Doch dann taucht sie persönlich auf, die namenlose ðfemme fataleÐ, die für Louis Durand zum Schicksal wird...

»Ein verschollener Klassiker des amerikanischen Kriminalromans kommt endlich in neuen deutschen Übersetzungen ans Licht: Cornell Woolrich, der 'dritte Mann' neben Dashiell Hammett und Raymond Chandler.« Der Spiegel, Hamburg

Cornell Woolrich: Walzer in die Dunkelheit. (Waltz into darkness, 1947). Roman. Aus dem Amerikanischen von Jobst-Christian Rojahn. (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1989), 439 S., 9.90 Euro (D).

 

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Monatsübersicht November 2003

 

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