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Diogenes

 

Tiere und Töne

Donna Leon: Tiere und Töne

Info des Diogenes Verlags:
Tiere und Töne - das gibt es in der Oper, in Händels Arien. Wenn Donna Leon sich weder bekochen lässt noch Krimis schreibt, dann hört sie Musik. Im vorliegenden Buch sind ihre Lieblingsarien versammelt, begleitet von 12 fabelhaften Texten über Löwe, Nachtigall, Frosch, Elefant und viele mehr. Illustriert von Michael Sowa.

»Ich bin keine Musikerin, sagt Donna Leon. Ich kann keine Noten lesen. Ich verstehe nichts von Musiktheorie. Ich bin Mitläuferin, ein Groupie, nennen Sie es, wie Sie wollen: Ich bin ein Herz mit ein Paar Ohren daran, das unter beinah gänzlichem Ausschluss anderer Musik seit über zehn Jahren Musik von Händel hört.« Beim Hören aber ist Donna Leon aufgefallen, dass es in Händels Musik von Tieren wimmelt, er in seinen Arien immer wieder Tiere in Töne umgesetzt hat. Was meinte Händel, wenn eine Schlange durch seine Arie zischelt oder wenn Heerscharen von Fröschen in die Gemächer des Königs eindringen? Donna Leon ist auf Spurensuche gegangen. Sie erzählt, wie Tiere seit jeher Phantasie, Glauben und Aberglauben beflügeln. Tiere und Töne zeigt eine neue Seite von Donna Leon: Sie ist nicht nur Musikliebhaberin, sondern auch eine Kennerin der Tiersymbolik in den mittelalter- lichen Bestiarien. Auch Michael Sowa haben die Tiere zu fabulierenden Bildern inspiriert. Eingespielt wurden die Arien von dem Händel-Spezialisten Alan Curtis mit dem Orchester »Il Complesso Barocco«. Divertimento fantastico!

Donna Leon: Tiere und Töne. (Händel's Bestiary). Auf Spurensuch in Händels Opern. Mit Bildern von Werner Sowa. Aus dem Englischen von Werner Schmitz. Mit einer CD: 12 Händel-Arien »Il Complesso Barocco«, dirigiert von Alan Curtis. Originalausgabe. Zürich: Diogenes, 2010, Pappband in Fadenheftung, 139 S. mit Farbabbildungen, 19.90 Euro (D).

 

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Die Selbstmörder

Georges Simenon: Die Selbstmörder

Info des Diogenes Verlags:
Ein Ort an der Loire, kurz vor Weihnachten. Bei trübem Wetter knutscht ein Liebespaar unter einem Torbogen, beobachtet vom Vater des Mädchens. Er droht dem Jungen mit dem Gewehr. Mit dieser dramatischen Geste verrutscht alles: Aus einem Flirt wird die große Liebe, aus einem kleinen Konflikt unversöhnlicher Hass. Und aus Emile und Juliette Helden in einem Drama, das lange viel zu groß ist für sie. Eine moderne Romeo-und-Julia-Geschichte.

Georges Simenon: Die Selbstmörder. (Les suicidés, 1934). Roman. Aus dem Französischen von Linde Birk. Diogenes Taschenbuch Nr. 24105 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1990), Ausgewählte Romane Bd. 5, 163 S., 9.00 Euro (D).

 

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Der Untermieter

Georges Simenon: Der Untermieter

Info des Diogenes Verlags:
Auf der Überfahrt von Istanbul nach Brüssel, wo er einen lukrativen Teppichhandel abzuschließen hofft, verliebt sich Elie in die Nachtklubtänzerin Sylvie. In Brüssel steigt das Paar im Palace ab, doch das große Geschäft findet nicht statt. Elie ist pleite. Als ein reicher Zimmernachbar den Nachtzug nach Paris besteigt, wittert er eine Chance, doch noch zu Geld zu kommen. Doch aus dem geplanten Raubüberfall wird durch ein Missgeschick Raubmord. Sylvie versteckt die Beute und den bald überall gesuchten Mörder bei ihrer Mutter, die in Südbelgien eine Studentenpension führt. Pierre Granier-Deferre verfilmte den Roman 1981 unter dem Titel »L'Etoile du Nord« mit Simone Signoret und Philippe Noiret in den Hauptrollen.

Georges Simenon: Der Untermieter. (Les suicidés, 1934). Roman. Aus dem Französischen von Ralph Eue. Diogenes Taschenbuch Nr. 24106 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1984), Ausgewählte Romane Bd. 6, 189 S., 9.00 Euro (D).

 

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Das Geburtstagsgeschenk

Barbara Vine: Das Geburtstagsgeschenk

Info des Diogenes Verlags:
Am 18. Mai um 19 Uhr soll sich die heimliche Geliebte des Politikers Ivor Tesham auf dem Watford Way in einem Außenbezirk von London einfinden. Tesham hat sich das als Geburtstagsgeschenk für sie ausgedacht: eine Fahrt ins Blaue, ein Abenteuer - und Sex. Doch aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Die inszenierte Entführung endet in einem Desaster. Und Tesham lebt von nun an in ständiger Angst vor dem Medienskandal. Zumal seine Partei sich die »Rückkehr zu den Grundwerten« auf die Fahne geschrieben hat. Barbara Vine zeigt in ihrem neuen Buch am Beispiel eines ebenso attraktiven wie amoralischen Politikers die Verlogenheit einer ganzen Ära.

Barbara Vine: Das Geburtstagsgeschenk. (The Birthday Present, 2008). Roman. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Diogenes Taschenbuch Nr. 24060 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 2009), 378 S., 10.90 Euro (D).

 

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