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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (2024)

Info des Diogenes Verlags:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Existenzen, um seine schöne Welt - und seinen Kopf - zu retten.

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Underground, 1970). Roman. Aus dem Amerikanischen von Melanie Walz. Hg. von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay und einer editorischen Notiz von Anna von Planta. Zürich: Diogenes, 2024 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 24765, 441 S., 14.00 Euro (D).

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (2013)

Info des Diogenes Verlags:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Existenzen, um seine schöne Welt - und seinen Kopf - zu retten.

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Underground, 1970). Roman. Aus dem Amerikanischen von Melanie Walz. Zürich: Diogenes, 2013 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), eBook, 1.95 MB (ca. 448 S.), 10.99 Euro (D).

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (2003)

Info des Diogenes Verlags:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Existenzen, um seine schöne Welt - und seinen Kopf - zu retten.

»Tom Ripley ist, auf seine Art, ein Künstler oder vielmehr ein Philosoph, und darum kann ihn der aufgeklärte, intellektuelle Leser, der in der Regel über Kriminalromane die Nase rümpft, sympathisch und faszinierend finden. Ripley mordet nicht aus Neigung, sondern aus Notwendigkeit, als Antwort auf den Angriff seiner Umwelt. Die unheimliche Synthese aus Normalität und Andersartigkeit, aus Humanität und sadistischer Rachsucht, die Tom Ripley darstellt, scheint so unerschöpflich wie das Thema Mensch zu sein. « Dante Andrea Franzetti / Die Weltwoche, Zürich

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Underground, 1970). Roman. Aus dem Amerikanischen von Melanie Walz. Herausgegeben von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 23414, 442 S. 11.90 Euro (D).

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (2002)

Info des Diogenes Verlags:
Der einzige Mensch, den er geliebt hat und der seinen Aufstieg hätte verhindern können, liegt bei San Remo auf dem Meeresgrund: Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untaten das Flair französischer Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Héloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit berühmten Gemälden - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschungen entlarvt, beginnt Ripley ein vampirisches Spiel mit anderen Existenzen, um seine schöne Welt - und seinen Kopf - zu retten.

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Melanie Walz. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2002 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Leinen mit Schutzumschlag, 442 S., 21.90 Euro (D).

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (2000)

Info des Diogenes Verlags:
Sechs Jahre sind seit Ripleys Mord an seinem ehemaligen Schulkollegen vergangen. Ripley lebt mit seiner Frau Heloise, einer Tochter aus bestem Hause, ein sorgenfreies Luxusleben in Villeperce, unweit von Fontainebleau. Nebenbei handelt er mit Gemälden des berühmten englischen Malers Derwatt - nicht nur aus Liebhaberei. Als ein Kunstsammler den Verdacht hegt, die Gemälde seien gefälscht, ist dieser Verdacht nicht unbegründet. Und dieser Verdacht kostet ihn das Leben.

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, 2000 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 20482, 367 S., 19.90 DM.

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (ca. 1991)

Info des Diogenes Verlags:
«Die Perspektive ist vertauscht: Der Leser wird nicht zur Teilnahme an Ermittlungen aufgefordert, er wird nicht zum Indiziensammeln mitgenommen und nicht zu zahllosen Verdächtigungen ermuntert, bis sich aus dem Kreis der Verdächtigen der Schuldige herausschält, sondern er erlebt, als einziger mit dem Mörder eingeweiht und alle dessen Regungen, Gedanken, Winkelzüge und Reaktionen erfahrend, wie der 'Arm der Gerechtigkeit' mit der Stange im Nebel hilflos herumfuchtelt.« Helmuth Karasek, Die Zeit

»Ich bleibe dabei, es ist der faszinierendste Krimi, den ich seit Jahren gelesen habe. Hier gelingt es der Autorin unter fast arroganter Vermeidung all dessen, was zumindest in unserem Lande, als unabdingbare Zutat für einen guten Krimi gilt, Spannung - richtiger: Thrill - zu erzeugen, die nicht einmal auf der letzten Seite aufhört, nein, das Ende ist gar kein Ende... Patricias Spannungsbogen, er höret nimmer auf.« Jürgen Roland, Welt am Sonntag

»Tom Ripley ist Patricia Highsmiths Lieblingsheld, dem der geneigte Leser nun zum dritten Male begegnet, um ihm erneut ratlos und fasziniert gegenüberzustehen. Ripley ist nämlich sympathisch, obwohl ein Schurke durch und durch.« Ilse Leitenberger/ Die Presse, Wien

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, ca. 1991 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 20482, 367 S., 12.80 DM.

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (1984)

Info des Diogenes Verlags:
«Die Perspektive ist vertauscht: Der Leser wird nicht zur Teilnahme an Ermittlungen aufgefordert, er wird nicht zum Indiziensammeln mitgenommen und nicht zu zahllosen Verdächtigungen ermuntert, bis sich aus dem Kreis der Verdächtigen der Schuldige herausschält, sondern er erlebt, als einziger mit dem Mörder eingeweiht und alle dessen Regungen, Gedanken, Winkelzüge und Reaktionen erfahrend, wie der 'Arm der Gerechtigkeit' mit der Stange im Nebel hilflos herumfuchtelt.« Die Zeit, Hamburg

»Ich bleibe dabei, es ist der faszinierendste Krimi, den ich seit Jahren gelesen habe. Hier gelingt es der Autorin unter fast arroganter Vermeidung all dessen, was zumindest in unserem Lande, als unabdingbare Zutat für einen guten Krimi gilt, Spannung - richtiger: Thrill - zu erzeugen, die nicht einmal auf der letzten Seite aufhört, nein, das Ende ist gar kein Ende... Patricias Spannungsbogen, er höret nimmer auf.« Welt am Sonntag, Hamburg

»Tom Ripley ist Patricia Highsmiths Lieblingsheld, dem der geneigte Leser nun zum dritten Male begegnet, um ihm erneut ratlos und fasziniert gegenüberzustehen. Ripley ist nämlich sympathisch, obwohl ein Schurke durch und durch.« Ilse Leitenberger/ Die Presse, Wien

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, 1984 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 20482, 367 S., 9.80 DM.

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (ca. 1982)

Info des Diogenes Verlags:
«Die Perspektive ist vertauscht: Der Leser wird nicht zur Teilnahme an Ermittlungen aufgefordert, er wird nicht zum Indiziensammeln mitgenommen und nicht zu zahllosen Verdächtigungen ermuntert, bis sich aus dem Kreis der Verdächtigen der Schuldige herausschält, sondern er erlebt, als einziger mit dem Mörder eingeweiht und alle dessen Regungen, Gedanken, Winkelzüge und Reaktionen erfahrend, wie der 'Arm der Gerechtigkeit' mit der Stange im Nebel hilflos herumfuchtelt.« Helmuth Karasek, Die Zeit

»Ich bleibe dabei, es ist der faszinierendste Krimi, den ich seit Jahren gelesen habe. Hier gelingt es der Autorin unter fast arroganter Vermeidung all dessen, was zumindest in unserem Lande, als unabdingbare Zutat für einen guten Krimi gilt, Spannung - richtiger: Thrill - zu erzeugen, die nicht einmal auf der letzten Seite aufhört, nein, das Ende ist gar kein Ende... Patricias Spannungsbogen, er höret nimmer auf.« Jürgen Roland, Welt am Sonntag

»Tom Ripley ist Patricia Highsmiths Lieblingsheld, dem der geneigte Leser nun zum dritten Male begegnet, um ihm erneut ratlos und fasziniert gegenüberzustehen. Ripley ist nämlich sympathisch, obwohl ein Schurke durch und durch.« Ilse Leitenberger/ Die Presse, Wien

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, ca. 1982 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), Diogenes Taschenbuch Nr. 20482, 367 S., 8.80 DM.

 

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Ripley Under Ground

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground (1974)

Info des Rowohlt Verlags:
TOM RIPLEY
muß umdenken. Die Geschichte mit dem im Ausland lebenden Maler
LÄßT
sich nicht mehr aufrechterhalten. Die Polizei sucht
EINEN
Beweis für seine Existenz. Aber wie kann man das Vorhandensein eines
TOTEN
beweisen? Am besten, man beschafft sich eine Leiche - dann darf der Künstler auch offiziell
STERBEN.

Zu diesem Buch
«Was hast du vor?» fragte Ed.
      Tom lächelte. «Das weiß ich selber noch nicht», sagte er.
      Und das war die Wahrheit.

Tom Ripley, der schon einmal der Justiz mit einem blauen Auge entkommen ist, weiß nur, daß er handeln muß, und zwar schnell, wenn er seine neue Existenz, die er sich in England aufgebaut hat, nicht gefährden will.
      Und Gefahr droht von Mr. Murchison.
      Tom Ripley kann es eigentlich nicht verstehen. Soweit er es beurteilen kann, sehen die Bilder wirklich echt aus, und sie haben sich bisher auch glänzend verkauft und mindestens einer Handvoll Personen ein angenehmes Einkommen gesichert. Und auf einmal stolpert ein Mr. Murchison aus Amerika über das Kobalsblau und behauptet, die Firma Derwatt Ltd. müsse einem Falscher aufgesessen sein. Und das, obwohl sie einen so ausgezeichneten Fälscher beschäftigt haben!
      Der Maler Derwatt, der sein Dasein vor drei Jahren durch Freitod beendet hat, so diskret, daß die Galerie Derwatt ihn weiter produzieren lassen konnte, muß nun wieder zum Leben erweckt werden. Um Mr. Murchison glaubwürdig zu versichern, daß die beanstandeten Werke tatsächlich von seiner Hand stammen.
      Tom Ripley empfängt den aus Amerika angereisten Mr. Murchison in der Rolle des Malers Derwatt. Aber er kann Mr. Murchison nicht überzeugen. Tom Ripley in der Rolle des Tom Ripley, Mitinhaber der Kunstgalerie Derwatt Ltd., lädt Mr. Murchison zu sich ein. Im Verlauf der Unterhaltung führt er shn in seinen Weinkeller, damit er sich eine besonders gute Flasche aussuchen kann. Aber Mr. Murchison beharrt auf seiner Meinung.
      Und da weiß Tom Ripley keinen anderen Ausweg mehr...
      Nur die Beseitigung der Leiche macht einige Mühe. Und Mühe macht auch die Geschichte, die er sich ausdenken maß - denn Mrs. Murchison ist wenige Tage später beunruhigt zur Polizei gegangen und hat eine Vermißtenanzeige aufgegeben. Soviel sie wisse, habe ihr Mann in England eine Firma Derwatt Ltd. aufsuchen wollen...

PATRICIA HIGHSMITH gehört zu den hervorragendsten Vertretern des amerikanischen Kriminalromans. Für ihre Bücher erhielt sie Auszeichnungen der «Mystery Writers of America», den «Grand Prix de la Litérature» und den Preis der englischen «Crime Writers' Association». Mehrete ihrer Romane sind verfilmt worden. Außerdem liegt in der Reihe der rororo-thriller vor: Venedig kann sehr kalt sein (Nr. 3202), Weitete Romane von Patricia Highsmith sollen hier folgen.

Patricia Highsmith: Ripley Under Ground. (Ripley Under Ground, 1970). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Reinbek: Rowohlt, 1974 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1972), rororo-thriller Nr. 2327, 204 S., 3.80 DM.

 

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