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Wolfsmale

Ian Rankin: Wolfsmale (2026)

Info des Kampa Verlags:
In London geht ein Serienmörder um. Wolfsmann wird er genannt. Wegen des ersten Tatorts in der verlassenen Wolf Street und weil er Bissspuren an den Bäuchen seiner ausschließlich weiblichen Opfer hinterlässt. Da er seinen Boss in Edinburgh verärgert hat, wird Inspector John Rebus als Serienmord-Experte in die englische Hauptstadt geschickt - sehr zu seinem Leidwesen und dem seiner Londoner Kollegen. Rebus findet sich auf dem unbekannten Terrain schlecht zurecht, wird mit seinem schottischen Dialekt kaum verstanden. Und die Einsamkeit lastet schwer auf ihm. Dann lernt der Inspector eine attraktive junge Psychologin kennen, die ein Täterprofil für ihn erstellen soll. Doch Verbündete zu haben, bedeutet auch: mehr Angriffsfläche für seine Gegner.

Ian Rankin: Wolfsmale. (Wolfman, 1992, später unter dem Titel Tooth & Nail). Der dritte Fall für John Rebus. Aus dem Englischen von Ellen Schlootz. Zürich: Kampa Verlag, 2026 (1. Aufl. - München: Goldmann, 2001), Broschur, ca. 336 S., ca. 19.90 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 17.09.2026]

 


 

Wolfsmale

Ian Rankin: Wolfsmale (2014)

Info des Goldmann Verlags:
Chief Inspector Rebus auf Dienstreise in London. Als Experte für Serienmörder soll Rebus bei der Suche nach dem wahnsinnigen "Wolfman" helfen, einem Serienkiller, der seine Opfer grausam entstellt und auf ihnen tiefe Bisswunden hinterlässt. Doch die Londoner Kollegen sind wenig begeistert über die Hilfestellung aus dem Norden - und machen dem eigenbrötlerischen Rebus fast genauso zu schaffen wie der intelligente Mörder, der den Ermittlern einfach keine brauchbare Spur hinterlässt...

Dank seiner Expertise auf dem Gebiet der Serienmorde wird Chief Inspector John Rebus, dem wundervollen Serienhelden von Ian Rankin, dem melancholischen Cop mit so einigen Ecken und Kanten, nach London gerufen. Diesen Ausflug verdankt er seinen »Profiler«-Qualitäten, Serienmörder durch Aufdecken ihres Verhaltens, des »Modus operandi«, zu stellen. Nur allzu verständlich, dass seine Londoner Kollegen nicht so begeistert sind, jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen, der anscheinend alles besser weiß und der diesen starken Akzent aus dem Norden mitbringt. Noch dazu haben sie es in Rebus mit einem eigenbrötlerischen Kauz zu tun, der auch mal in puncto Dienstvorschrift Fünfe gerade sein läßt. Für Zündstoff zwischen den Kollegen ist gesorgt. Aber um Vorurteile zwischen Engländern und Schotten aus dem Weg zu räumen, ist er nicht gekommen. Seine Mission heißt, einen Serienmörder zu stellen: In London geht der »Wolfman« um. Seinen Spitznamen hat er sich nicht nur damit verdient, dass sein erstes Opfer in der Wolf Street gefunden wurde. Sondern, viel schlimmer und grausamer: Er "reißt" seine Opfer regelrecht, allen ist gleich, dass sie tiefe - menschliche - Bißwunden tragen. Rebus gräbt sich in das kranke Wesen des Täters ein, und nicht zuletzt durch die Tipps einer attraktiven Psychologen gelingt es ihm, die Fährte des Mörders aufzunehmen...

Ian Rankin: Wolfsmale. (Wolfman, 1992, später unter dem Titel Tooth & Nail). Ein Inspector-Rebus-Roman. Aus dem Englischen von Ellen Schlootz. München: Goldmann, 2014 (1. Aufl. - München: Goldmann, 2001), Goldmann eBook, 1027 KB (ca. 320 S.), 7.99 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 08/2001]

 

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Wolfsmale

Ian Rankin: Wolfsmale (2001)

Info des Goldmann Verlags:
Dank seiner Expertise auf dem Gebiet der Serienmorde wird Chief Inspector John Rebus, dem wundervollen Serienhelden von Ian Rankin, dem melancholischen Cop mit so einigen Ecken und Kanten, nach London gerufen. Diesen Ausflug verdankt er seinen »Profiler«-Qualitäten, Serienmörder durch Aufdecken ihres Verhaltens, des »Modus operandi«, zu stellen. Nur allzu verständlich, dass seine Londoner Kollegen nicht so begeistert sind, jemanden vor die Nase gesetzt zu bekommen, der anscheinend alles besser weiß und der diesen starken Akzent aus dem Norden mitbringt. Noch dazu haben sie es in Rebus mit einem eigenbrötlerischen Kauz zu tun, der auch mal in puncto Dienstvorschrift Fünfe gerade sein läßt. Für Zündstoff zwischen den Kollegen ist gesorgt.

Aber um Vorurteile zwischen Engländern und Schotten aus dem Weg zu räumen, ist er nicht gekommen. Seine Mission heißt, einen Serienmörder zu stellen: In London geht der »Wolfman« um. Seinen Spitznamen hat er sich nicht nur damit verdient, dass sein erstes Opfer in der Wolf Street gefunden wurde. Sondern, viel schlimmer und grausamer: Er "reißt" seine Opfer regelrecht, allen ist gleich, dass sie tiefe - menschliche - Bißwunden tragen. Rebus gräbt sich in das kranke Wesen des Täters ein, und nicht zuletzt durch die Tipps einer attraktiven Psychologen gelingt es ihm, die Fährte des Mörders...

Ian Rankin: Wolfsmale. (Wolfman, 1992, später unter dem Titel Tooth & Nail). Roman. Aus dem Englischen von Ellen Schlootz. Deutsche Erstausgabe. München: Goldmann, 2001, Goldmann Taschenbuch Nr. 44609, 313 S., 15.00 DM, später 8.00 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 08/2001]

 

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