legal stuff Impressum Datenschutz kaliber .38 - krimis im internet

 

Serie Marek Miert von Manfred Wieninger

 

Schauplatz: Österreich, Niederösterreich, St. Pölten, Stadteil Harland.

Figur(-en): Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und wenig erfolgreich ("Hinterhof-Detektiv").

Autor(-in): Manfred Wieninger, Jahrgang 1963, stammt aus St. Pölten, wo auch seine Krimis spielen. Er studierte Germanistik und Pädagogik in Wien. Neben seinen Krimis veröffentlichte er zwei Lyrik-Bände und schrieb diverse Artikel und Aufsätze. Wieninger starb im Juli 2021.

Erschienen: 1999 - 2015

 

1 / 1999

Der dreizehnte Mann

Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann

Info des Rowohlt Verlags:
Marek Miert, erfolgloser Privatdetektiv, bekommt von seinem neuesten Klienten einen Videorecorder als Anzahlung, damit er herausfindet, wer dessen Freundin zu Tode gefahren hat. Miert hätte Bargeld vorgezogen, doch was soll's. In dem Videorecorder steckt eine Kassette mit einer sehr interessanten Szene, die ein völlig neues Licht auf den tödlichen Unfall wirft.

Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann. Roman. Reinbek: Rowohlt, 2001 (1. Aufl. - Hamburg: Europa-Verlag, 1999), Rowohlt Taschenbuch Nr. 22936 , 187 S., 14.67 DM, 7.50 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

2 / 2001

Falsches Spiel mit Marek Miert

Manfred Wieninger: Falsches Spiel mit Marek Miert

Info des Rowohlt Verlags:
Marek Miert, der Privatdetektiv, sitzt trübsinnig im Café. Seine Karriere kommt einfach nicht in Gang. Da tritt ein Unbekannter an seinen Tisch und sagt: »Finden Sie heraus, wer ich bin.« Dann verschwindet er. Neugierig geworden, macht Miert sich auf die Suche und landet vor einem Grabstein...

Manfred Wieninger: Falsches Spiel mit Marek Miert. Roman. Originalausgabe. Reinbek: Rowohlt, 2001, Rowohlt Taschenbuch Nr. 22893, 123 S., 12.90 DM.

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

3 / 2005

Der Engel der letzten Stunde

Manfred Wieninger: Der Engel der letzten Stunde

Info des Unionsverlags:
Ein verschwundenes Mädchen, verzweifelte Flüchtlinge aus Afghanistan, fremdenfeindliche Provinzpolitiker und ein durchgeknallter Oberleutnant von der Harlander Polizei, einer tristen Landeshauptstadt im Osten Österreichs: Marek Miert, Expolizist, Privatdetektiv, übergewichtig, cholerisch und nicht gerade erfolgreich, hat jede Menge Ärger am Hals. Aber Marek Miert lässt sich von der kriminellen Energie rund um ihn herum nicht beirren. In Rage gerät er, wenn ihm etwas gegen den Strich, also gegen seinen gesunden Hausverstand und seine tief in ihm steckende Menschenliebe geht. Dann legt er sich auch mit Gegnern an, die ihm bei Licht besehen eine Schuhnummer zu groß sind.

Manfred Wieninger: Der Engel der letzten Stunde. Zürich: Unionsverlag, 2007 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon, 2005), UT metro Nr. 393, 187 S., 8.90 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

4 / 2006

Kalte Monde

Manfred Wieninger: Kalte Monde

Info des Unionsverlags:
Mord in Harland: Marek Miert ermittelt wieder und liefert tiefe Einblicke in die dunkle Seite der österreichischen Mentalität. Oberleutnant Gabloner ist nicht zimperlich, wenn es um Schuldzuweisungen geht, und die Medien greifen die Mär von den blutrünstigen Ausländern dankbar auf. Nur Marek Miert glaubt nicht an die offizielle Version der Kriminalpolizei und mischt sich unverfroren in die Ermittlungen ein.

»Österreichische Krimiautoren, Leute wie Wolf Haas und Alfred Komarek, haben einfach Saft. Manfred Wieninger aus St. Pölten ist auch so einer.« Thomas Widmer, Die Weltwoche

Manfred Wieninger: Kalte Monde. Zürich: Unionsverlag, 2008 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon, 2006), UT metro Nr. 408, 250 S., 8.90 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

5 / 2008

Rostige Flügel

Manfred Wieninger: Rostige Flügel (No. 5 / 2008)

Info des Unionsverlags:
Eine Kleinstadt steht Kopf: Der Buchhändler Frischauf deckt ihre beschämende Vergangenheit auf.
In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs, hat die ukrainische Mafia Fuß gefasst. Oberleutnant Gabloner, der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisation den Kampf angesagt und schreckt dabei vor unlauteren Methoden nicht zurück. Und dann ist da noch ein Buchhändler, der in privater Mission die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbar schlafende Hunde weckt.

Zwischen allen Fronten: Marek Miert, chronisch erfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schale und starkem Hang zu Übergewicht, ein Schrank von einem Mann mit weicher Seele.

Manfred Wieninger: Rostige Flügel. Zürich: Unionsverlag, 2009 (1. Aufl. - Innsbruck: Haymon, 2008), UT metro 465, 251 S., 9.90 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

6 / 2010

Prinzessin Rauschkind

Manfred Wieninger: Prinzessin Rauschkind

Info des Haymon Verlags:
Marek Miert, schwergewichtiger Hinterhof-Detektiv aus Harland, ist nicht gerade vom Erfolg verwöhnt. Die trostlosen Jobs, mit denen er sich über Wasser hält, sind nicht gut fürs Renommee. Den verschwundenen Liebhaber eines verzweifelten Mädchens zu suchen, gehört da schon zu den besseren Aufträgen. Doch dann stolpert Miert über eine Leiche, die dem Gesuchten zum Verwechseln ähnlich sieht, und schon sitzt der Diskont-Detektiv mit Hang zu Mozartkugeln, Mannerschnitten und tiefgründigen Rotweinen selbst in der Bredouille. Wenn es aber gilt, einem Mädchen zu helfen, dem übel mitgespielt wurde, kommt Marek Miert in Fahrt und schreckt auch vor kriminellen Mitteln nicht zurück - schon gar nicht, wenn es um den Harlander Rotlichtkaiser und seine Machenschaften geht.

Manfred Wieningers Marek-Miert-Krimis verbinden die Tradition amerikanischer Hard-Boiled-Novels mit einem kritischen Blick auf die österreichische Kleinstadt-Provinz - und einer guten Portion Ironie. Sein sympathisch-cholerischer Anti-Held glänzt auch in seinem sechsten Fall mit einer großen Klappe und zupackendem Engagement im Kampf für die Schwachen und Benachteiligten.

Manfred Wieninger: Prinzessin Rauschkind. Ein Marek-Miert-Krimi. Originalausgabe. Innsbruck: Haymon, 2010, Gebunden, 204 S., 17.90 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de

 


 

7 / 2015

Der Mann mit dem goldenen Revolver

Manfred Wieninger: Der Mann mit dem goldenen Revolver

Info des Haymon Verlags:
Marek Miert ist zurück! Ein neuer Fall für den kultigen Hinterhof-Detektiv.
Marek Miert kommt nicht zur Ruhe. Ständig stehen dubiose Gestalten vor der Tür des schwergewichtigen Hinterhof-Detektivs. Dann erhält er einen Ermittlungsauftrag - und schon ist er mittendrin in der Suche nach einer lange verschwundenen Bankräuberbeute. An dieser beteiligen sich jedoch auch äußerst brutale Vertreter der Harlander Verbrecherszene...

Manfred Wieninger brilliert mit einer Detektivgeschichte zwischen amerikanischem Hard-Boiled-Stil und tiefschwarzem Humor. Sein sympathischer Ermittler Marek Miert beweist auch in seinem siebten Fall Sitzfleisch, einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, eine scharfe Zunge - und einen gesunden Appetit.

Manfred Wieninger: Der Mann mit dem goldenen Revolver. Ein Hinterhof-Krimi mit Marek Miert. Originalausgabe. Innsbruck: Haymon, 2015, Haymon Taschenbuch Nr. 182, 216 S., 12.95 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

amazon.de

eBook.de

booklooker.de

genialokal.de

Ebay.de

Thalia.de

Buecher.de