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S. A. Cosby: Die Rache der Väter Info des Verlags ars vivendi: Virginia, USA: Eines Tages klingelt bei Ike Randolph, einem schwarzen Ex-Sträfling, die Polizei - sein Sohn Isiah und dessen weißer Ehemann Derek wurden ermordet. Obwohl Ike seinen Sohn und dessen Homosexualität nie wirklich akzeptiert hat, ist er am Boden zerstört. Dereks Vater Buddy Lee, der ebenfalls mal im Gefängnis saß, ging es mit seinem Sohn nicht anders. Er hat noch immer Kontakte zur Unterwelt und will um jeden Preis herausfinden, wer Derek auf dem Gewissen hat. Also machen sich Ike und Buddy Lee gemeinsam auf die Suche nach den Mördern und den Fehlern der Vergangenheit, immer in der Hoffnung, ihren Söhnen wenigstens im Tod Gerechtigkeit widerfahren zu lassen... S. A. Cosby: Die Rache der Väter. (Razorblade Tears, 2021). Roman. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. Cadolzburg: ars vivendi, 2026 (1. Aufl. - Cadolzburg: ars vivendi, 2022), Broschur, ca. 344 S., ca. 16.00 Euro (D).
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Wolfgang Franßen: Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist Info des Verlags ars vivendi: Was, wenn der beste Freund einen hintergeht, um seine Spielschulden zu bezahlen? Der demente Auftragskiller Trésor sitzt zusammen mit seinem Partner Pépé in einer Bar in Südfrankreich. Sie wissen nicht mehr, ob sie den Mord im Auftrag eines Pariser Gangoberhaupts ausgeführt haben, und begeben sich notgedrungen auf die Suche nach der Leiche. Was Trésor nicht ahnt: Pépé versucht ihm einen Mord in die Schuhe zu schieben, den er im Auftrag eines Clubbesitzers ausgeführt hat. Als Pépé verschwindet, beginnt für Trésor eine Hetzjagd und der Kampf um die eigenen Erinnerungen... Wolfgang Franßen: Einer sollte ihm mal sagen, dass er tot ist. Kriminalroman. Originalausgabe. Klappenbroschur, ca. 250 S., ca. 18.00 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).
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Tommie Goerz: Einkehr Info des Verlags ars vivendi: Behütuns versucht, die Psyche des Killers zu ergründen. Tommie Goerz: Einkehr. Ein Fall für Friedo Behütuns. Cadolzburg: ars vivendi, 2026 (1. Aufl. - Cadolzburg: ars vivendi, 2014), Broschur, ca. 304 S., ca. 18.00 Euro (D).
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Jürgen Heimbach: Straßenköter Info des Verlags ars vivendi: 1975 - während in Stammheim der Prozess gegen die Führungsriege der RAF beginnt, schlägt sich der junge, unpolitische Marlon, der vor Jahren aus dem Kinderheim ausgebüxt ist, in Hamburg als Kleinkrimineller durch. Als er sich dann aber als Fluchtwagenfahrer bei einem Banküberfall beteiligt, ist plötzlich nicht nur die Polizei hinter ihm her - auch die Schwerverbrecher, mit denen er sich eingelassen hat, wollen ihm an den Kragen. Und die Politik holt ihn doch noch ein, als er sich mit einem Mal den Knarren von Terroristen ausgesetzt sieht, die ihre einsitzenden Kampfgefährten befreien wollen. Marlon hetzt durch ein aufgeheiztes Land und ist dabei zugleich immer auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater... "Ein feiner Beobachter und ein Fachmann des literarischen Kriminalromans." Christian Funke Jürgen Heimbach: Straßenköter. Kriminalroman. Originalausgabe. Klappenbroschur, ca. 250 S., ca. 18.00 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).
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Elmar Tannert: Der Club der dichtenden Polizisten Info des Verlags ars vivendi: Im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet entdeckt man eine skelettierte Leiche, die offenbar schon vor Jahrzehnten im Wald verscharrt wurde. Der Schädel weist einen Durchschusskanal auf. Mord ist in Tschechien nach zwanzig Jahren verjährt - doch ob die Leiche wirklich älter ist, kann vorerst nicht geklärt werden. Auch von anderer Seite baut sich für Major Filip Toman und Kapitán Jiri Zmeskal Ermittlungsdruck auf, denn das Skelett nährt die wildesten Spekulationen, mit denen die Presse das Sommerloch füllt. Für Josef Meinl, der von einem deutsch-tschechischen Elternpaar stammt, wird die Affäre zu einer abgründigen familiären Spurensuche. Er beginnt, nach dem Schicksal seines Urgroßvaters zu forschen, der als Schmuggler im Grenzland unterwegs war und eines Tages nicht mehr zurückkehrte. War der zur familiären Heldenfigur verklärte Urgroßvater in die Scharmützel des Jahres 1938 verwickelt, als NS-Truppen im Vorfeld des Münchner Abkommens tschechische Grenzposten überfielen? Jiri Zmeskal indes stößt bei seinen Recherchen auf eine ganz andere Familientragödie... Elmar Tannert: Der Club der dichtenden Polizisten. Roman. Originalausgabe. Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 250 S., ca. 22.00 Euro (D), eBook 16.99 Euro (D).
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