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Penguin

 

Rabens Rache

Christian v. Ditfurth: Rabens Rache

Info des Penguin Verlags:
Ein neuer Fall führt Raben ins besetzte Polen, während sich die Schlinge um seinen Hals immer enger zieht.
Es ist der 1. September 1939. Hitler überfällt Polen. Kommissar Karl Raben wird in eine der Einsatzgruppen eingezogen, die hinter der Front Juden ermorden sollen. Doch als er sich weigert, an einer Massenerschießung teilzunehmen, wird er zur Kripo in Berlin zurückversetzt. Dort beschäftigt ihn der Mordfall eines Abteilungsleiters in Joseph Goebbels' Propagandaministerium. Einer der Verdächtigen steht bereits auf der Liste des Kommissars: Fred Wetterau, der Filme für die Nazi-Wochenschau dreht, ist auch einer der Mörder des Kommunisten Kurt Esser, die Raben seit 1932 verfolgt. Da Wetterau gerade in Posen dreht, muss Raben zurück ins besetzte Polen, um zu ermitteln. Währenddessen zählt SS-Gruppenführer Reinhard Heydrich in Berlin eins und eins zusammen: Kann es Zufall sein, dass Essers Mörder einer nach dem anderen unter ungewöhnlichen Umständen sterben?

Christian v. Ditfurth: Rabens Rache. Der vierte Fall für Karl Raben. Kriminalroman. Penguin Nr. 11480 (1. Aufl. - München: Bertelsmann, 2025), 489 S., 14.00 Euro (D).

 

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Wackelkontakt

Wolf Haas: Wackelkontakt

Info des Penguin Verlags:
Funkenschlagend und spannend bis zum finalen Kurzschluss - »der neue Wolf Haas ist ein Wunder. Bitte ganz unbedingt lesen.« Adam Soboczynski, Die Zeit

Franz Escher wartet auf den Elektriker. Seine Steckdose hat einen Wackelkontakt. Um sich die Zeit zu vertreiben, liest er ein Buch über den Mafia-Kronzeugen Elio Russo. Elio sitzt im Gefängnis und wartet auf die Entlassung. Er hat so viele Leute verraten, dass er um sein Leben fürchtet. Aus Angst liegt er nachts wach und liest ein Buch. Es handelt von Franz Escher. Der wartet auf den Elektriker. Seine Steckdose hat einen Wackelkontakt.

Wolf Haas' neuer Roman zündet ein erzählerisches Feuerwerk: Was beginnt wie zwei halbwegs übersichtliche Lebensgeschichten, verwirbelt sich zu einem schwindelerregenden Tanz -- mit einem toten Handwerker, familiären Verstrickungen und vielen ungelösten Geheimnissen, funkenschlagend und spannend bis zum finalen Kurzschluss.

Wolf Haas: Wackelkontakt. Roman. Penguin Nr. 11339 (1. Aufl. - München: Hanser, 2025), 238 S., 15.00 Euro (D).

 

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Nun ruhet sanft

Inge Löhnig: Nun ruhet sanft

Info des Penguin Verlags:
Ein Vater, der seine eigene Familie kaltblütig auslöscht? Kommissar Konstantin Dühnfort ermittelt in einem Fall, der ihn persönlich trifft wie kein anderer...

In der Ruine eines niedergebrannten Hauses werden die Leichen einer Mutter und ihrer Kindern gefunden. Doch sie kamen nicht durch das Feuer ums Leben, sondern wurden kaltblütig erschossen. Der Verdacht fällt auf den Ehemann und Vater der Kinder, der verschwunden ist. Wie kann ein Vater zu einer solch grausamen Tat fähig sein? Dühnfort ist erschüttert. Der Fall trifft ihn persönlich, gerade hat seine Verlobte Gina ihm offenbart, dass sie schwanger ist. Es scheint ihm unmöglich, Berufliches und Privates zu trennen.

Da taucht der Familienvater plötzlich am Tatort auf. Mit einem Strauß roter Rosen für seine Frau. Steht er tatsächlich unter Schock, oder ist er ein guter Schauspieler? Dühnfort muss in einem Familiendrama ermitteln, in dem die Grenze zwischen Schuld und Unschuld nur schwer zu ziehen ist - und begeht einen folgenschweren Fehler...

Inge Löhnig: Nun ruhet sanft. Ein Fall für Kommissar Dühnfort. Kriminalroman. Penguin Nr. 11400 (1. Aufl. - Berlin: List, 2014), 429 S., 13.00 Euro (D), eBook 10.99 Euro (D).

 

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