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Atlantis

 

Der Briefmarkenmann

Nicolas Feuz: Der Briefmarkenmann

Info des Atlantis Verlags:
Kurz vor Weihnachten meldet ein Postmitarbeiter der Genfer Polizei ein verdächtiges Paket: Etwas Rotes, Dickflüssiges sickere aus dem Karton. Die Gerichtsmedizin stellt fest: Verschickt wurde ein menschlicher Magen, und auch die Briefmarke auf dem Paket ist alles andere als gewöhnlich - eine perfekte Fälschung, gedruckt auf menschlicher Haut. Ana Bartomeu, Inspektorin der Kriminalpolizei Genf, übernimmt den Fall. Schon bald werden weitere Pakete aus Postfilialen der gesamten Romandie gemeldet: alle mit der gleichen Briefmarke, alle an eine Uhrenfirma adressiert, die über die Feiertage geschlossen ist. Die Presse stürzt sich auf den Fall des »Briefmarkenmannes«, wie sie den Mörder nennt. Ihre Ermittlungen führen Ana Bartomeu aus den schönsten Vierteln Genfs in die Altstadt von Annecy, aus den dunklen Gassen Lausannes in die gepflasterten Straßen von Delémont. Wird es ihr gelingen, dem brutalen Mörder das Handwerk zu legen?

Nicolas Feuz: Der Briefmarkenmann. (La Philatéliste). Kriminalroman. Aus dem Französischen von Thomas Bodmer. Deutsche Erstausgabe. Klappenbroschur, ca. 336 S., ca. 25.90 Euro (D), eBook 17.99 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 08.10.2026]

 


 

Appenzeller Mitternacht

Christian Johannes Käser: Appenzeller Mitternacht

Info des Atlantis Verlags:
Nach aufreibenden Zeiten als Polizist in Zürich hat Jock Kobel sich in seine Heimat versetzen lassen: das beschauliche Appenzellerland. Als kurz vor Neujahr in Urnäsch ein Silvesterchlaus erschossen wird, ermittelt er zusammen mit seiner Chefin bei der Fachgruppe Gewaltkriminalität der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Doch Silvana di Novi merkt bald, dass Kobel nicht bei der Sache ist. Hat das etwas mit dem Besuch seines ehemaligen Kollegen aus Zürich zu tun, der ihn an ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit erinnert? Die Chlaus-Kollegen des Opfers lenken den Verdacht auf eine junge Künstlerin, die mit einer eigenen Gruppe Teil der männlich geprägten Tradition sein wollte - und der gedroht wurde, falls die Frauen es wagen würden, an Silvester loszuziehen. Die Mordermittlungen führen Kobel zurück ins Jahr 1980, als Queen Elisabeth die Schweiz besuchte und eine Gruppe Zürcher*innen ein Zeichen gegen Macht und Unterdrückung setzen wollte.

Christian Johannes Käser: Appenzeller Mitternacht. Jock Kobel und die Schatten der Queen. Atlantis, ca. 208 S., ca. 24.90 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 08.10.2026]

 


 

Mord mit Halbtax

Miriam Kunz (Hg.): Mord mit Halbtax

Info des Atlantis Verlags:
Anders als in vielen Ländern dieser Welt ist Bahnfahren in der Schweiz nicht gerade spannend - es passiert einfach zu selten etwas Unvorhergesehenes: Der Taktfahrplan wird eingehalten, die Züge sind sauber, und selbst am Abend, wenn man aus dem Fenster in die schwarze Nacht sieht, wird einem nicht mulmig, weiß man doch, dass viele Abteile Überwachungskameras haben und der Kontrolleur ab einer gewissen Uhrzeit von einem Sicherheitsbeamten begleitet wird. Wenn aber Schweizer Krimiautor*innen zusteigen, muss man sich auf etwas gefasst machen. Egal ob auf der Gotthard-Strecke nach Airola, im Panoramawagen von Luzern nach Interlaken, zwischen Solothurn und Moutier oder in der Zürcher Dolderbahn: Wer mit diesen Autor*innen unterwegs ist, kann nie sicher sein, was es zu sehen gibt, wer mitfährt und welche Wendungen Reisebekanntschaften nehmen. Denn mitunter bleibt nicht nur der Zug auf der Strecke liegen.

Miriam Kunz (Hg.): Mord mit Halbtax. Kriminelle Bahngeschichten aus der Schweiz. Originalausgabe. Broschur, ca. 192 S., ca. 23.90 Euro (D), eBook 18.99 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 17.09.2026]

 


 

Minus mal Minus

Christoph Simon: Minus mal Minus

Info des Atlantis Verlags:
Seit Paul Gertsch Großvater geworden ist, hat er seine unehrenhafte Tätigkeit als Dieb an den Nagel gehängt: Vier Jahre lang keinen Auftrag angenommen, nichts gestohlen und nichts Gestohlenes verkauft, er saß einfach nur in seinem Trödelladen in der Berner Altstadt, hing den Erinnerungen nach, wie er einst fremdes Eigentum umverteilte, und hat seinen Ersparnissen beim Schmelzen zugesehen. Als dann ein junger Mann einen teuren Aktenkoffer mit noch wertvollerem Inhalt zu Geld machen will und der Dieb im vorzeitigen Ruhestand kurz darauf im Radio von einem spektakulären Raubüberfall auf ein Anwesen im Berner Galgenfeld-Quartier am 1. August hört, tut Gertsch, was ein Gertsch tun muss: Er geht der Sache nach. Dass ausgerechnet sein Schwiegersohn, der Kriminalpolizist Murat Yaman, den Fall leitet, bringt gewisse Herausforderungen für den Familienfrieden mit sich.

Christoph Simon: Minus mal Minus. Ein Gertsch-Krimi. Originalausgabe. Klappenbroschur, ca. 176 S., ca. 23.90 Euro (D), eBook 18.99 Euro (D).

 

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[noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag am 17.09.2026]

 

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