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Der Himmel des Teufels

Thomas Adcock: Der Himmel des Teufels (1998)

Info des Haffmans Verlags:
Neil Hockaday, Detective der New York Police, kehrt nach höllischen sechs Wochen Entziehungskur bei katholischen Priestern ins heimatliche Hell's Kitchen zurück und sieht sich einer wenig angenehmen Situation gegenüber: zwangsweise verlassen von seinem treuen Freund Johnnie Walker, beurlaubt vom Dienst und ohne eine treusorgende Ehefrau, weil seine Ruby dabei ist, ihre frühere Karriere in einer Werbeagentur wieder aufzunehmen.

Doch schon Rubys erster Arbeitstag durchkreuzt alle Erwartungen. Fred Crosby, einer der Partner der Agentur, wird gekreuzigt und verstümmelt in seiner Wohnung aufgefunden, und sein geheimes homosexuelles Doppelleben dringt medienwirksam an die Öffentlichkeit.

Die Ermordung Crosbys ist Auftakt zu einer blutigen Mordserie innerhalb der Homosexuellen- und Transvestiten-Szene Manhattans.Trotz seiner Beurlaubung klinkt sich Hock als Private Eye in die Ermittlungen ein und recherchiert auf anderen Wegen als der mit dem Fall beauftragte King-Kong Kowalski, für seinen Sadismus berüchtigter Sergeant beim Dezernat für Sexualverbrechen und radikaler Gegner der Schwulenszene. Hock gerät immer tiefer in einen verwickelten Fall von Rache und Serienmord.

Thomas Adcock: Der Himmel des Teufels. (Devil's Heaven, 1995). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. Deutsche Erstausgabe. Zürich: Haffmans, 1998, Raben-Krimi Nr. 1), 382 S., 19.90 DM.

 

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