kaliber .38 - krimis im internet

 

Im Labyrinth

Thomas Adcock: Im Labyrinth (2016)

Info des Verlags spraybooks publishing:
Wer Hell's Kitchen, diese raueste Ecke von New York mit all seinen gescheiterten Existenzen und verschrobenen Typen, kennt, den wirft ein sonderbares Gespräch auf einer Parkbank nicht aus der Bahn.

Das glaubt auch Neil "Hock" Hockaday in Thomas Adcocks zweitem Roman rund um den New Yorker Detective. Doch irgendetwas an den diffusen Racheankündigungen des schrägen Vogels, der sich "Picasso" nennt, lässt Hocks feinen detektivischen Sinn vibrieren. Nur wenige Stunden später wird die Rachevision dann ausgerechnet in Hocks Lieblingsbar mörderische Realität. Schnell ist klar, dass die zufällige Begegnung im Park der Auftakt eines mörderischen Katz- und Mausspiels ist, das der durchgeknallte Picasso einzig für Hock, den Detective, inszeniert. Von Picassos mörderisch-prophetische Kunstwerken geleitet, folgt Hock dem blutigen Pinselstrich durch Manhattan bis nach Coney Island, dessen Jahrmarkt seinen wunderlichen Bewohnern ein letztes Biotop bietet. In dem Dickicht aus Erinnerungen an eine schillernde Vergangenheit und den skrupellosen Zukunftsvisionen von Geschäftsleuten muss Hock nicht nur erkennen, wieviel ihn mit Picasso und Coney Island verbindet, sondern auch den Mörder dingfest machen.

Doch immer scheinen ihm die wahnsinnigen Kunstwerke Picassos einen Schritt voraus zu sein.

Adcocks Figuren sind nie am Reißbrett entworfen. Sie atmen die New Yorker Luft und entführen den Leser in diese Stadt, die ihren Tribut von jedem fordert.

Thomas Adcock: Im Labyrinth. (Dark Maze, 1991). Ein Neil-Hockaday-Roman. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. Köln: spraybooks publishing, 2016 (1. Aufl. - Zürich: Haffmans, 1994 u.d.T. »Feuer und Schwefel«), eBook, 348 S., 5.99 Euro (D).

 

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Feuer und Schwefel

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel (1998)

Info des Piper Verlags:
Detective Neil Hockaday, genannt 'Hock', ist bei der New Yorker Polizei und gehört zum 'Abschaum-Spähtrupp'. Charlie Furman, ein genial-verrückter Maler und heruntergekommenes Original, das sich 'Picasso' nennt, setzt ihm mit Einladungen zu mörderischen Vernissagen zu. Im Umfeld von Picasso häufen sich die Morde, die nach seinen blutrünstigen Bildern arrangiert sind. Hock sucht den Verrückten fieberhaft, um weitere Morde zu verhindern.

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel. (Dark Maze, 1991). Ein Neil-Hockaday-Krimi. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. München: Piper, 1998 (1. Aufl. - Zürich: Haffmans, 1994), Serie Piper 5675, 348 S., 16.90 DM.

 

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Feuer und Schwefel

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel (1996)

Info des Heyne Verlags:
Künstler leiden, sterben für die Kunst. Charlie Furman - alias Picasso -, so scheint es, läßt andere leiden - und sterben. Und er schickt Detective Neil »Hock« Hockaday Einladungen für jede seiner mörderischen Vernissagen. Hock folgt dem blutigen Pinselstrich bis nach Coney Island, zu einem heruntergekommenen Vergnügungspark und Picassos genial-dämonischem Meisterwerk.

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel. (Dark Maze, 1991). Ein Neil-Hockaday-Krimi. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. München: Heyne, 1996 (1. Aufl. - Zürich: Haffmans, 1994), Haffmans Kriminalromane bei Heyne Nr. 125, 348 S., 14.90 DM.

 

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Feuer und Schwefel

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel (1994)

Info des Haffmans Verlags:
Künstler leiden, sterben für die Kunst. Charlie Furman - alias Picasso -, so scheint es, läßt andere leiden - und sterben. Und er schickt Detective Neil »Hock« Hockaday Einladungen für jede seiner mörderischen Vernissagen. Hock folgt dem blutigen Pinselstrich bis nach Coney Island, zu einem heruntergekommenen Vergnügungspark und Picassos genial-dämonischem Meisterwerk.

»Siehst du da drüben im Schaufenster das Schild "Heute im Angebot: Schweinefleisch zwei neunzehn das Pfund", und dann ist da ein Bild von einem großen, fetten Schwein, das aussieht als hätt's eine Scheißangst?«
Ich sagte, ich sähe es.
»Tja, da hast du einen echten Picasso vor dir.«

Thomas Adcock: Feuer und Schwefel. (Dark Maze, 1991). Ein Neil-Hockaday-Krimi. Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger. Deutsche Erstausgabe. Zürich: Haffmans, 1994 (Haffmans Entertainer), gebunden mit Schutzumschlag, 348 S., 28.50 DM.

 

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