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Nachruf auf einen Spion

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion (2016)

Info des Atlantik Verlags:
Joseph Vadassy, jugoslawischer Sprachlehrer und Hobbyfotograf, gönnt sich nach Jahren endlich wieder einen Urlaub. Ein kleines Hotel an der südfranzösischen Riviera soll es sein. Als er aber nur zwei Tage nach seiner Ankunft in einer Drogerie seine ersten Urlaubsfotos entwickeln lassen will, wird er plötzlich festgenommen. Der Vorwurf: Er sei ein Spion und gefährde die französische Staatssicherheit. Vadassys einzige Chance, seine Unschuld zu beweisen, ist ein Deal mit der Polizei. Als verdeckter Ermittler wird er zurück in sein Hotel geschickt, um dort den wahren Spion zu entlarven. Aber wer ist hier Freund - und wer Feind?

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion. (Epitaph for a Spy, 1938). Roman. Aus dem Englischen von Matthias Fienbork. Hamburg: Atlantik Verlag, 2016 (1. Aufl. - Frankfurt u.a.: Fischer Bücherei, 1963 unter dem Titel »Die Stunde des Spions«), broschiert, 334 S., 12.00 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

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Nachruf auf einen Spion

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion (2002)

Info des Diogenes Verlags:
»Joseph Vadassy wollte an der Riviera seine Ferien verbringen. Eine unbeabsichtigte Vertauschung des Fotoapparats bewirkt, daß er innerhalb weniger Minuten beschuldigt wird, die Sicherheit des Staates zu gefährden. Ein Staatenloser, dem gedroht wird, in sein Heimatland - und damit in die dortigen politischen Gefängnisse - deportiert zu werden. Ein Tourist, dessen Erholung verpfuscht ist, dem nahegelegt wird, das Hotel schnellstens zu verlassen; ein Lehrer, der seine Stellung zu verlieren droht, weil er seinen 'Urlaub' verlängern muß, um 'der Polizei weiterhin zur Verfügung zu stehen'; der Sklave eines Polizisten, der auf ihn einen tyrannischen und demütigenden moralischen Druck ausübt und ihn zu lästigen telefonischen Berichten zwingt...«

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion. (Epitaph for a Spy, 1938). Roman. Aus dem Englischen neu übersetzt von Matthias Fienbork. Zürich: Diogenes, 2002 (1. Aufl. - Frankfurt u.a.: Fischer Bücherei, 1963 unter dem Titel »Die Stunde des Spions«), Diogenes Taschenbuch Nr. 23250, 320 S., 9.90 Euro (D).

 

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Nachruf auf einen Spion

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion (1979)

Info des Diogenes Verlags:
»Joseph Vadassy wollte an der Riviera seine Ferien verbringen. Eine unbeabsichtigte Vertauschung des Fotoapparats bewirkt, daß er innerhalb weniger Minuten beschuldigt wird, die Sicherheit des Staates zu gefährden. Ein Staatenloser, dem gedroht wird, in sein Heimatland - und damit in die dortigen politischen Gefängnisse - deportiert zu werden. Ein Tourist, dessen Erholung verpfuscht ist, dem nahegelegt wird, das Hotel schnellstens zu verlassen; ein Lehrer, der seine Stellung zu verlieren droht, weil er seinen 'Urlaub' verlängern muß, um 'der Polizei weiterhin zur Verfügung zu stehen'; der Sklave eines Polizisten, der auf ihn einen tyrannischen und demütigenden moralischen Druck ausübt und ihn zu lästigen telefonischen Berichten zwingt...«

Eric Ambler: Nachruf auf einen Spion. (Epitaph for a Spy, 1938). Roman. Aus dem Englischen von Peter Fischer. Zürich: Diogenes, 1979 (1. Aufl. - Frankfurt u.a.: Fischer Bücherei, 1963 unter dem Titel »Die Stunde des Spions«), Diogenes Taschenbuch Nr. 75,15 (Werkausgabe Bd. 15), 272 S., 6.80 DM.

 

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Die Stunde des Spions

Eric Ambler: Die Stunde des Spions (1977)

Info des Fischer Verlags:
Ferien, nichts als Ferien will Vadassy an der französischen Mittelmeerküste machen. Aber ein Unbekannter macht ihm einen Streich durch die Rechnung. Mitten unter den Bildern einer Eidechse, die der begeisterte Amateurfotograf aufgenommen hat, erscheinen plötzlich Fotos militärischer Objekte. Und damit wird Vadassy der französischen Polizei verdächtig. Von der Behörde unter Druck gesetzt, als Staatenloser von der Deportation bedroht, versucht er nun auf eigene Faust, unter seinen Nachbarn im Hotel denjenigen zu finden, für den Fotografieren offensichtlich kein harmloses Ferienvergnügen ist. Manch einer in seiner Umgebung, dessen abenteuerliches Schicksal er entdeckt, erscheint ihm suspekt. Aber dann muß er erkennen, daß er sich bei allem Einsatz doch erheblich verkalkuliert hat.

Eric Ambler: Die Stunde des Spions. (Epitaph for a Spy, 1938). Roman. Aus dem Englischen von Peter Fischer. Frankfurt/M.: Fischer, 1977 (1. Aufl. - Frankfurt u.a.: Fischer Bücherei, 1963), Fischer Taschenbücher Nr. 1986, 217 S., 5.80 DM.

 

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Die Stunde des Spions

Eric Ambler: Die Stunde des Spions (1971)

Info des Fischer Verlags:
Ferien, nichts als Ferien will Vadassy an der französischen Mittelmeerküste machen. Aber ein Unbekannter macht ihm einen Streich durch die Rechnung. Mitten unter den Bildern einer Eidechse, die der begeisterte Amateurfotograf aufgenommen hat, erscheinen plötzlich Fotos militärischer Objekte. Und damit wird Vadassy der französischen Polizei verdächtig. Von der Behörde unter Druck gesetzt, als Staatenloser von der Deportation bedroht, versucht er nun auf eigene Faust, unter seinen Nachbarn im Hotel denjenigen zu finden, für den Fotografieren offensichtlich kein harmloses Ferienvergnügen ist. Manch einer in seiner Umgebung, dessen abenteuerliches Schicksal er entdeckt, erscheint ihm suspekt. Aber dann muß er erkennen, daß er sich bei allem Einsatz doch erheblich verkalkuliert hat.

Eric Ambler: Die Stunde des Spions. (Epitaph for a Spy, 1938). Roman. Aus dem Englischen von Peter Fischer. Frankfurt/M.: Fischer, 1971 (1. Aufl. - Frankfurt u.a.: Fischer Bücherei, 1963), Fischer Taschenbücher Nr. 1270, 178 S., 3.80 DM.

 

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