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Der geraubte Himmel

Andrea Camilleri: Der geraubte Himmel (2011)

Info des Wagenbach Verlags:
Die Liebe zur Kunst und die Liebe zu einer mysteriösen Dame gehen bei Camilleri eine vertrackte und später höchst gefährliche Verbindung ein. Der Kommissar ermittelt...

Eine geheimnisvolle junge Frau schreibt an einen älteren Herrn, Michele Riotta, der seit langem als Notar in Agrigento lebt. In seiner Jugend hat er ein Buch über den impressionistischen Maler Auguste Renoir veröffentlicht, in dem er den Weg zu einem unbekannten Werk des Künstlers weist, das - abgelegen in einer kalabresischen Dorfkirche - von der Kunstwelt nie entdeckt worden ist. Die Briefe Riottas lassen ahnen, dass er noch anderes Wissen über Renoir zurückhält, etwa über eine seltsame Reise des Künstlers nach Agrigento, wo dieser in Schwierigkeiten geriet und ein Bild malte, von dem niemand etwas weiß...

In seiner Liebe zu jener rätselhaften Dame verliert Riotta dagegen zunehmend die Kontrolle, und bald enden seine Briefe und die Geschichte der beiden abrupt.

Allein aus den Briefen Riottas entwickelt Andrea Camilleri eine Liebesgeschichte und einen Kunst- Krimi, der - natürlich, Camilleri enttäuscht seine Leser nicht - eine verblüffende Wendung nimmt.

Andrea Camilleri: Der geraubte Himmel. (Il cielo rubato, 2009). Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Deutsche Erstausgabe. Berlin: Wagenbach, 2011, Salto Nr. 172, rotes Leinen, fadengeheftet, 112 S., 14.90 Euro (D).

 

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