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Der Dieb der süßen Dinge

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge

Info des Verlags Bastei Lübbe:
Commissario Montalbano kann sich über einen Mangel an Arbeit nicht beklagen. Denn in Vigàta, dem malerischen Städtchen an der sizilianischen Küste, geschehen gleich zwei Morde: Auf einem Fischerboot wird während einer nächtlichen Ausfahrt ein Tunesier erschossen, und der sizilianische Geschäftsmann Lapecora wird im Aufzug seines Wohnhauses erstochen aufgefunden. Die beiden Opfer haben, außer der Tatsache, daß sie tot sind, offensichtlich nichts gemeinsam. So scheint es zumindest, bis Commissario Montalbano ein drittes "Verbrechen" aufklärt: Bei einer überraschenden Polizeiaktion ertappt er auf frischer Tat einen Dieb, der seit ein paar Tagen im Ort für Aufregung sorgt. Der geheimnisvolle Übeltäter bringt den Commissario auf die Spur der schönen Tunesierin Karima. Und eben diese wie sich herausstellt in Vigàta nicht unbekannte Schöne ist das, was die beiden Morde miteinander verbindet...

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge. (Il ladro di merendine, 1995). Commissario Montalbanos dritter Fall. Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Sonderausgabe. Köln: Bastei Lübbe, 2012 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Edition Lübbe, 2000), Bastei Lübbe Taschenbuch Nr. 27082, 317 S., 6.00 Euro (D).

 

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Der Dieb der süßen Dinge

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge (2001)

Info des Verlags BLT:
Gleich zwei Morde halten Commissario Montalbano in Atem. Die Opfer - ein tunesischer Fischer und ein sizilianischer Geschäftsmann - haben, außer der Tatsache, dass sie tot sind, offensichtlich nichts gemeinsam. So scheint es zumindest, bis der Commissario durch Zufall auf ein drittes Verbrechen stößt: Er stellt einen Dieb, der seit kurzem für Aufregung sorgt. Der inzwischen geläuterte Übeltäter bringt Montalbano auf die Spur der Tunesierin Karima. Und diese - wie sich herausstellt - im Ort nicht unbekannte Schöne ist das Verbindungsglied zwischen den beiden Toten.

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge. (Il ladro di merendine, 1995). Commissario Montalbanos dritter Fall. Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Bergisch Gladbach: BLT, 2001 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Edition Lübbe, 2000), BLT Nr. 92076, 317 S., 16.90 DM, 8.90 Euro (D)

 

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Der Dieb der süßen Dinge

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge (2000)

Info der Edition Lübbe:
Commissario Montalbano kann sich über einen Mangel an Arbeit nicht beklagen. Denn in Vigàta, dem malerischen Städtchen an der sizilianischen Küste, geschehen gleich zwei Morde: Auf einem Fischerboot wird während einer nächtlichen Ausfahrt ein Tunesier erschossen, und der sizilianische Geschäftsmann Lapecora wird im Aufzug seines Wohnhauses erstochen aufgefunden. Die beiden Opfer haben, außer der Tatsache, daß sie tot sind, offensichtlich nichts gemeinsam. So scheint es zumindest, bis Commissario Montalbano ein drittes "Verbrechen" aufklärt: Bei einer überraschenden Polizeiaktion ertappt er auf frischer Tat einen Dieb, der seit ein paar Tagen im Ort für Aufregung sorgt. Der geheimnisvolle Übeltäter bringt den Commissario auf die Spur der schönen Tunesierin Karima. Und eben diese wie sich herausstellt in Vigàta nicht unbekannte Schöne ist das, was die beiden Morde miteinander verbindet...

Andrea Camilleris Heimat Sizilien ist für den Autor eine unerschöpfliche Quelle an Inspiration für seine kriminalistischen Fälle, mit denen er zugleich ein bisweilen beunruhigendes, aber sich stets veränderndes Sittengemälde entwirft. Dieses wird perfekt durch seine wunderbar bildhafte, niemals banale Sprache ergänzt, die seinen Romanen jene unverwechselbare "Sicilianità" verleiht, die auch Salvo Montalbano auszeichnet. Wen wundert es da, daß "der beliebteste Commissario Italiens" in diesem Roman einem Kollegen vom Festland, der ihn an die Bedeutung erinnert, ein Staatsdiener zu sein, erklärt: "Ich und Sie, wir dienen sozusagen zwei verschiedenen Staaten."

Andrea Camilleri: Der Dieb der süßen Dinge. (Il ladro di merendine, 1995). Commissario Montalbano lässt sich verführen. Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Deutsche Erstausgabe. Bergisch Gladbach: Edition Lübbe, 2000, Leinen mit Schutzumschlag, 315 S., 36.00 DM, 18.00 Euro (D)

 

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