Andrea Camilleri: Das Spiel des Patriarchen

 

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Das Spiel des Patriarchen

Andrea Camilleri: Das Spiel des Patriarchen (2002)

Info des Verlags BLT:
Das Unvermeidliche nimmt seinen Lauf. Letzten Endes ist das 21. Jahrhundert auch in Sizilien angekommen. Misstrauisch beobachtet Commissario Salvo Montalbano den Einzug von Computer und Internet im Kommissariat von Vigàta. Ist er selbst ein Auslaufmodell? Auf einmal fühlt er sich antiquiert und überholt. Dann geschieht ein Verbrechen: Ein junger Mann wird in seiner Wohnung ermordet aufgefunden. Zur gleichen Zeit verschwinden zwei alte Leute spurlos: Das Ehepaar, das zufällig in der Wohnung über der des Ermordeten wohnt, kommt von einem Tagesausflug nicht zurück. Montalbanos Mitarbeiter machen sich, ausgestattet mit den neuesten technischen Hilfsmitteln, sofort an die Arbeit. Der Commissario verlässt sich dagegen auf Altbewährtes. Auf die richtige Spur bringen ihn schließlich ein sarazenischer Olivenbaum, ein Buch von Joseph Conrad und der verschlüsselte Hinweis eines berüchtigten alten Mannes, der bei einem gefährlichen Spiel im Hintergrund die Fäden in der Hand hält.

Andrea Camilleri: Das Spiel des Patriarchen. (La gita a Tindari, 2000). Commissario Montalbanos fünfter Fall. Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Bergisch Gladbach: BLT, 2002 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Edition Lübbe, 2001), BLT Nr. 92114, 317 S., 8.90 Euro (D)

 

 

Das Spiel des Patriarchen

Andrea Camilleri: Das Spiel des Patriarchen (2001)

Info der Edition Lübbe:
Aktien statt Arancini, Spekulationen statt Spaghetti, Börse statt Balsamico - auch im entlegenen Sizilien hofft man auf das große Geld. Und genau das scheint Emanuele Gargano, der "Magier der Finanzen", zu versprechen. Gargano, um die vierzig Jahre alt, groß, elegant und so ungemein gut aussehend, dass er einem amerikanischen Film entsprungen scheint, lebt von seinem Ruf als genialer Spekulant in Finanzangelegenheiten. Nachdem beinahe die gesamte Bevölkerung der Provinz Montelusa ihm ihre Ersparnisse anvertraut hat, ist er plötzlich nicht mehr aufzufinden. Der vorher so Begehrte ist samt dem Geld spurlos verschwunden und auf einmal der meistgehasste Mann südlich von Neapel.

Natürlich ist auch in Vigàta der Teufel los, und alles macht Jagd auf den hinterhältigen Dieb. Einzig Commissario Montalbano ahnt, dass mehr als ein simpler Betrug hinter der Sache steckt. Skandalöse Dinge kommen ans Tageslicht, die auf ein viel düstereres Verbrechen hinweisen...

Andrea Camilleri: Das Spiel des Patriarchen. (La gita a Tindari, 2000). Commissario Montalbano lernt das Staunen. Aus dem Italienischen von Christiane von Bechtolsheim. Deutsche Erstausgabe. Bergisch Gladbach: Edition Lübbe, 2001, Leinen mit Schutzumschlag, 315 S., 18.00 Euro (D)

 

 

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