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Victor Canning: Die Opiumbarke

Die Opiumbarke Info des Verlags Bastei Lübbe:
Privatdetektiv Rex Carver, London, erhält den Auftrag, Arnold Finch, der ein beachtliches Erbe seltsamerweise nicht antritt, ausfindig zu machen. Seine Nachforschungen führen ihn in den exklusiven Ascanticlub. Er genießt dort die exotischen Darbietungen von Suma und Lian, chinesische Zwillingsschwestern von einzigartiger Schönheit; als er aber neugierig wird, läßt man ihn unsanft abblitzen.

Ein Zufall bringt Carver auf die heiße Spur. Mit Hilfe eines Fotos von Arnold Finch erfährt er von dessen Doppelexistenz als Arthur Fairlawn - und das war der Anführer einer Bande, der ein Diamantenraub im Werte von einigen Millionen Pfund gelungen war. Der Detektiv stellt fest, daß Finch England einen Tag nach dem Diebstahl verlassen hat. Er spürt ihn auf einer irischen Insel auf - und findet dort zu seinem großen Erstaunen auch die verführerische Suma wieder.

Und nun erlebt er die zweite Überraschung: Die als harmlose Stars auftretenden Chinesinnen sind in Wirklichkeit skrupellose Agentinnen, die ein teuflisches Geschäft planen: Rauschgift im Tausch gegen die gestohlenen Diamanten.

Um eine Katastrophe mit verheerenden Folgen zu verhindern, läßt Rex Carver sich auf ein lebensgefährliches Spiel ein...

Victor Canning: Die Opiumbarke. (Doubled in Diamonds, 1966). Roman. Aus dem Englischen von Maria Schweinitz. Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1970 (1. Auf. - Stuttgart: Günther, 1968 unter dem Titel »Die Opium-Barke«), 173 S., 2.60 DM

 

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