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Der lange Abschied

Raymond Chandler: Der lange Abschied (2013)

Info des Diogenes Verlags:
Terry Lennox ist ein Säufer, und das ist nicht sein einziges Problem: Seine millionenschwere Frau wurde ermordet. Die Polizei hat ihn im Verdacht. Da wendet er sich an seinen einzigen Freund: Privatdetektiv Philip Marlowe. Der Freundschaftsdienst führt Marlowe nach Idle Valley, wo die Reichen von Los Angeles sich mit Affären und Alkohol die Zeit vertreiben. Bald steckt er tief in der Tinte.

Raymond Chandler: Der lange Abschied. (The Long Good-bye, 1953). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Hans Wollschläger. Zürich: Diogenes, 2013 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1954 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1975), Diogenes Taschenbuch Nr. 26105, 689 S., 12.90 Euro (D).

 

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Der lange Abschied

Raymond Chandler: Der lange Abschied (2009)

Info des Diogenes Verlags:
Terry Lennox ist ein Säufer, und das ist nicht sein einziges Problem: Seine millionenschwere Frau wurde ermordet. Die Polizei hat ihn im Verdacht. Da wendet er sich an seinen einzigen Freund: Privatdetektiv Philip Marlowe. Der Freundschaftsdienst führt Marlowe nach Idle Valley, wo die Reichen von Los Angeles sich mit Affären und Alkohol die Zeit vertreiben. Bald steckt er tief in der Tinte.

»Der lange Abschied ist ein Desillusionierungsroman, ein Roman über den Verlust einer Freundschaft, über das Vereinsamen in einer Gesellschaft, die nur aus Fassaden besteht und in der das Gute und die Menschlichkeit nur noch winzig kleine Lichtpunkte sind. Stilistisch ist dieses Buch von einer absoluten Kühle und Klarheit, die für mich in der modernen Literatur unerreicht bleibt.« Clemens Meyer / Der Spiegel, Hamburg

Raymond Chandler: Der lange Abschied. (The Long Good-bye, 1953). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Hans Wollschläger. Diogenes Taschenbuch Nr. 20207 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1954 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1975), 381 S., 9.90 (D).

 

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Der lange Abschied

Raymond Chandler: Der lange Abschied (1998)

Info des Diogenes Verlags:
»Ich halte es für möglich, daß der Ruhm des Autors Raymond Chandler den des Autors Ernest Hemingway überdauert.« Helmut Heißenbüttel

»Chandler ist der Größte.« W. Somerset Maugham

»Wenn Chandler schreibt, dann schreibt er auch immer Zeitgeschichte, vermittelt er präzise Beobachtung, dann schreibt er eine Sprache, die jedem ein hohes Maß von Vergnügen bereitet.« Reinhardt Stumm

Raymond Chandler: Der lange Abschied. (The Long Good-bye, 1953). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Hans Wollschläger. Zürich: Diogenes, 1998 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1954 - 1. Aufl. der Neuübersetzung - Zürich: Diogenes, 1975), 381 S., 9.90 Euro (D)

 

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Der lange Abschied

Raymond Chandler: Der lange Abschied (1970)

Info des Ullstein Verlags:
Ein Freund Marlowes soll einen gräßlichen Mord verübt haben. Nachdem dieser Mann in Mexiko untergetaucht ist, will Marlowe dem Fall nachgehen, doch von Seiten des Schwiegervaters seines Freundes und von den Gesetzeswächtern kommen Drohungen. Marlowe wird mit einem neuen Fall beladen: Er soll den verschwundenen Schriftsteller Wade suchen. Plötzlich bilden sich Parallelen zwischen den beiden Fällen...

Raymond Chandler: Der lange Abschied. (The Long Good-bye, 1953). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Peter Fischer. Frankfurt/M.: Ullstein, 1970 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1954), Ullstein-Bücher Nr. 715, 269 S., 2.60 DM (?)

 

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Der lange Abschied

Raymond Chandler: Der lange Abschied (1958)

Info des Ullstein Verlags:
Detektive sind auch Menschen - nach diesem Grundsatz hat Raymond Chandler, Meister und zugleich schmunzelnder Parodist des Kriminalromans, den Charakter seines Helden angelegt. Philip Marlowe raucht selbstverständlich Pfeife, ihr voller Rauch schärft den Geist und spendet innere Ruhe, die in diesem aufregenden Beruf nötig ist. Diese Vorliebe ist aber so ziemlich alles, was er mit den meisten seiner berühmten Kollegen aus den Romanen gemein hat. Er ist kein Übermensch mit legendären Verstandes- und Muskelkräften, sondern ein braver, armer Schlucker, der sich ehrlich abrackert, so gut er kann, und oft genug böse Tiefschläge rabiater Polizisten und eines unsanften Schicksals einstecken muß. In einer ungemein fesselnden und atemberaubenden Handlung tut er das mit trockenem Mutterwitz und liebenswertem Galgenhumor, die in jeder Szene aufleuchten. "Dies ist mehr als ein Krimi, es ist ein großartiger Roman, der außerdem ein Kriminalroman ist§, behauptet die Kritik.

Raymond Chandler: Der lange Abschied. (The Long Good-bye, 1953). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Peter Fischer. Frankfurt/M.: Ullstein, 1958 ? (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1954), 270 S., 1.90 DM

 

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