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Die kleine Schwester

Raymond Chandler: Die kleine Schwester (2009)

Info des Diogenes Verlags:
Sie heißt Orfamay Quest, kommt aus Manhattan, Kansas, und sucht in Los Angeles nach ihrem großen Bruder Orrin. Zumindest ist das die Story, die sie Privatdetektiv Philip Marlowe auftischt. Auf der Suche nach Orrin begegnet Marlowe verführerischen Hollywood-Sternchen, dreisten Gangstern, misstrauischen Polizisten und einer Leiche, der ein Eispickel im Hals steckt.

»Raymond Chandler ist ein Meister des Kriminalromans.« Genoveva Dietrich / Neue Zürcher Zeitung

Raymond Chandler: Die kleine Schwester. (The Little Sister, 1949). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Walter E. Richartz. Diogenes Taschenbuch Nr. 20206 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1953 - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1975), 286 S., 9.90 (D).

 

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Die kleine Schwester

Raymond Chandler: Die kleine Schwester (1975)

Info des Diogenes Verlags:
»Zu Marlowe kommt die kleine Schwester Orfamay Quest aus dem Nest Manhattan in Kansas. Sie sucht ihren Bruder Orrin, der vor einigen Monaten in Los Angeles verschwunden ist. Sie spielt die arme Kleine vom Lande, und Marlowe gibt sich mit einem Vorschuß von 20 Dollar zufrieden. Die Suche führt Marlowe zuerst in einen finsteren Wohnblock. Bald ist der Hausmeister eine Leiche, ebenso der Mann, der Orrin Quests Wohnung übernommen hat. Ein Arzt setzt Marlowe mit einer vergifteten Zigarette vorübergehend außer Gefecht. Als Marlowe erwacht, steht er vor der dritten Leiche: Orrin...«

Raymond Chandler: Die kleine Schwester. (The Little Sister, 1949). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Walter E. Richartz. Zürich: Diogenes, 1975 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1953), Diogenes Taschenbücher Nr. 70, 286 S., 9.80 DM.

 

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Die kleine Schwester

Raymond Chandler: Die kleine Schwester (1958)

Info des Ullstein Verlags:
Das farben- und figurenreiche Handlungsgeflecht rankt sich um eine kleine Sprechstundenhilfe - eben die Titelheldin -, ihren heruntergekommenen Bruder, eine Filmdiva, einen Gangster großen Stils, einen Arzt auf Abwegen und eine schwarzlockige Sirene. Der eigentliche Held aber ist wiederum Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe - im Gegensatz zu seinen Kollegen aus anderen Kriminalromanen keineswegs nur ein Ausbund von überlegener Schlauheit, sondern mit sehr menschlichen Zügen, wie er da so vor seinem staubigen Schreibtisch sitzt: ein einsames Stiefkind des Glücks; nicht immer im Sinne der Polizei, aber stets ehrlich gegenüber seinen Auftraggebern diesem undankbaren Beruf nachgehend; manchmal arg ramponiert von den Ereignissen, mitunter ein bißchen liebenswürdig sentimental und stets sympathisch durch eben seine Redlichkeit und seinen grob-trockenen Witz, der vielleicht das Beste in diesem brillantgeschriebenen Buche des Meisters der amerikanischen Kriminalliteratur im letzten Jahrzehnt ist. Und wie immer bei Chandler sind seine Figuren - so groß auch die Rolle des Revolvers bei der Schlichtung von Streitigkeiten ist - keine konstruierten Typen wie anderwärts so oft, sondern Menschen aus Fleisch und Blut mit all ihren großen Schwächen und, vielleicht, ihren kleinen Stärken.

Raymond Chandler: Die kleine Schwester. (The Little Sister, 1949). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Peter Fischer. Frankfurt/M.: Ullstein, 1958 (1. Aufl. - Nürnberg: Nest-Verlag, 1953), Ullstein Bücher Nr. 730, 190 S., 1.90 DM.

 

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