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Blue Eyes

Jerome Charyn: Blue Eyes (2016)

Info des Diaphanes Verlags:
Das Universum von Isaac Sidel formiert sich
Manfred »Blue Eyes« Coen ist blauäugiger Frauenmagnet und leidenschaftlicher Ping-Pong-Spieler. Als jüdischer Cop in Manhattan war er die rechte Hand eines knallharten Chiefs: Isaac Sidel. Doch der ist in Ungnade gefallen und hält Winterschlaf in der Bronx. Und Coen ist als Isaacs Maulwurf auf den Spuren eines peruanischen Zuhälterrings auf sich allein gestellt. Weitere Zutaten: eine männermordende Schönheit, ein tödlich beleidigter Chinese mit roter Perücke, alte Bekannte, ungeklärte Familiengeheimnisse - und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Jerome Charyn: Blue Eyes. (Blue Eyes, 1976). Die Isaac Sidel-Romane 1/12. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Sabine Schulz. Zürich, Berlin: Diaphanes, 2016 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 u.d.T. »Ping Pong Päng!«), Klappenbroschur, 300 S., 14.95 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Blue Eyes

Jerome Charyn: Blue Eyes (2003)

Info des Rotbuch Verlags:
Marilyn ist schön, jung, hat einen galoppierenden Verbrauch an Ehemännern, ein starkes Gefühl für Unabhängigkeit und eine Schwäche für Manfred Coen, genannt Blue Eyes. Der ist Cop und die rechte Hand von Isaac Sidel, dem großen blonden jüdischen Bullen von der Lower East Side. Er wird mit allem fertig, was in seinem heruntergekommenen Revier passiert, nur nicht mit seiner Tochter. Das wissen seine Feinde und halten sich an die wilde Marilyn.

Jerome Charyn: Blue Eyes. (Blue Eyes, 1974). Roman. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade, überarbeitet von Gabriele Dietze. Hamburg: Rotbuch, 2003 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Ping Pong Päng!«), 214 S., 9.90 Euro (D).

 

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Blue Eyes

Jerome Charyn: Blue Eyes (1997)

Info des Piper Verlags:
Durch die Befreiung der Millionärstochter aus der Gewalt eines Zuhälterclans verstrickt sich "Blue Eyes", der beste Cop der New Yorker Lower East Side, in einem Netz aus Fehden und Intrigen. Ein New-York-Krimi der intelligenten Art: hinterhältig konstruiert, atmosphärisch dicht und in "einer Prosa wie Jazz".

Jerome Charyn: Blue Eyes. (Blue Eyes, 1974). Supercop Isaac Sidel von der Lower East Side. Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. München: Piper, 1997 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Ping Pong Päng!«), 213 S., 14.90 DM.

 

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Blue Eyes

Jerome Charyn: Blue Eyes (1990)

Info des Rotbuch Verlags:
Blue Eyes ist nach Marilyn the Wild der zweite Band der New York-Krimitetralogie von Jerome Charyn. Durch das ethnische Dickicht der Lower East Side stapft Manfred Coen, der engelhafte blauäugige Bulle. Er hat zwei Hauptleidenschaften außer einem unstillbaren Appetit auf Chili con Carne: Frauen und Ping Pong. Wobei die Frauen ihm eher nachlaufen, wie zum Beispiel Marilyn, die männermordende Tochter seines Chefs Isaac Sidel, was ihn den Platz in der Karrieresonne und an der Seite des gefürchtetsten Cops von Manhattan gekostet hat. Ping Pong dagegen verbindet ihn mit dem reichen Theatermäzen Angel Child. Im Kampf an der grünen Platte überredet er ihn dazu, seine Tochter aus den Fängen eines peruanischen Zuhälters aus der Bronx zu befreien, aber dann kreuzt Chinaman seinen Weg, den Coen einst beim illegalen Glücksspiel hochgenommen und der ihm ewige Rache geschworen hat...

Jerome Charyn: Blue Eyes. (Blue Eyes, 1974). Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade, überarbeitet von Gabriele Dietze. Hamburg: Rotbuch, 1990 (1. Aufl. - München: Heyne, 1983 unter dem Titel »Ping Pong Päng!«), 214 S., 16.00 DM.

 

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Ping Pong Päng!

Jerome Charyn: Ping Pong Päng! (1983)

Info des Heyne Verlags:
Manfred Coen, Detektiv bei der New York City Police, ist ein Tischtennisnarr. Sein Service kommt so schnell auf die Platte wie sein Dienstrevolver aus dem Holster. Er ist ein Sonderling unter den Cops von Manhattan: Er speist in cubanischen Restaurants, will nicht - wie seine Kollegen - auf Long Island leben, und er ist seit der Schulzeit mit Cesar Guzmann befreundet, einem Spieler und Bordellbesitzer, dessen Familie von Peru in die Bronx gezogen ist. Wegen seiner Beziehung zum Guzmann-Clan erhalt Coen den Auftrag, die verschwundene Caroline Child zu suchen, die offensichtlich von Cesar entführt worden ist.

Jerome Charyn: Ping Pong Päng! (Elue Eyes, 1974). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Uschi Gnade. Deutsche Erstausgabe. München: Heyne, 1983, 189 S., 5.80 DM.

 

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