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Agatha Christie: Der Ball spielende Hund

Der Ball spielende Hund Info des Fischer Verlags:
Jeder ihrer Verwandten könnte Emily Arundells Geld hervorragend gebrauchen, daher käme ein Unfall sehr gelegen. Als Emily tatsächlich einen Sturz auf der Treppe erleidet, halten alle den herumliegenden Ball des Terriers für die Ursache. Nur Emily selbst ist misstrauisch: Sie schreibt vom Krankenbett einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser bei ihm eintrifft, ist sie jedoch bereits tot. Poirot fühlt sich auch über das Grab hinaus verpflichtet, dem Misstrauen seiner Auftraggeberin nachzugehen.

Einer von Agatha Christies brillantesten Fällen, in dem nicht nur mit Indizien und Motiven, sondern auch mit der Psychologie der Verdächtigen jongliert wird, wie mit dem schicksalsträchtigen Ball des Terriers.

Agatha Christie: Der Ball spielende Hund. (Dumb Witness, 1937). Ein Hercule-Poirot-Krimi. Aus dem Englischen von N.N.. Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 2006 (1. Aufl. - Wien: Ibach, 1938), 207 S., 7.95 Euro (D)

 

 

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