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Lady Bag

Liza Cody: Lady Bag (2017)

Info des Argument Verlags:
Sie ist die Frau ohne Gesicht. Manche beleidigen sie, manche ignorieren sie. Manche geben etwas. Manche nur wegen des Hundes an ihrer Seite.

Sie ist die Frau ohne Gesicht, die genau weiß, wie die Straßen von London riechen.

Eines Abends läuft ihr in der Innenstadt der Teufel persönlich über den Weg. Statt sich zu verstecken, beschließt sie ihn zu beschatten: Sie will wissen, wo er wohnt. Eine Entscheidung, die schwerwiegende Folgen hat.

Sie erwacht mit zertretenem Kopf in einem Krankenhausbett und wird mit einem fremden Namen angesprochen. Anscheinend hält man sie für eine gewisse Natalie Munrow, deren Handtasche sie bei sich hat.

Bei erster Gelegenheit nimmt sie Reißaus und taucht ab. Was allerdings gar nicht so leicht ist, wenn man auf der Straße lebt und einem aus allen Zeitungen das eigene lädierte Gesicht entgegenblickt!

Dann stellt sich heraus, dass die wahre Natalie Munrow ermordet wurde...

Liza Cody: Lady Bag. (Lady Bag, 2013). Aus dem Englischen von B. Szelinski und Else Laudan. Hamburg: Argument Verlag, 2017 (1. Aufl. - Argument Verlag, 2014), Ariadne Krimi Nr. 1228, 317 S., 14.00 Euro (D).

 

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Lady Bag

Liza Cody: Lady Bag (2014)

Info des Argument Verlags:
Kann eine Obdachlose verhindern, dass der Teufel noch mehr dass der Teufel noch mehr Unschuldige in den Abgrund reißt? Die Story der namenlosen Baglady ist ein Kriminalroman, ein gestochen scharfes Großstadtporträt und ein brisantes Gegenwartsdrama mit realsatirischen Momenten.

Sie ist die Frau ohne Gesicht. Manche beleidigen sie, manche ignorieren sie. Manche geben etwas. Manche nur wegen des Hundes an ihrer Seite.
Sie ist die Frau ohne Gesicht, die genau weiß, wie die Straßen von London riechen.

Eines Abends läuft ihr in der Innenstadt der Teufel persönlich über den Weg. Statt sich zu verstecken, beschließt sie ihn zu beschatten: Sie will wissen, wo er wohnt. Eine Entscheidung, die schwerwiegende Folgen hat.

Sie erwacht mit zertretenem Kopf in einem Krankenhausbett und wird mit einem fremden Namen angesprochen. Anscheinend hält man sie für eine gewisse Natalie Munrow, deren Handtasche sie bei sich hat.

Bei erster Gelegenheit nimmt sie Reißaus und taucht ab. Was allerdings gar nicht so leicht ist, wenn man auf der Straße lebt und einem aus allen Zeitungen das eigene lädierte Gesicht entgegenblickt!

Dann stellt sich heraus, dass die wahre Natalie Munrow ermordet wurde...

Eine halsbrecherische Achterbahnfahrt durch die Straßen von London: Der Blick einer Obdachlosen, die aus der Mittelschicht "abgestürzt" ist, zeigt unsere moderne Gesellschaft als wimmelndes, bewegliches Schichten-Panorama, in dem alles nach oben strebt (und dazu auch mal nach unten tritt), wobei scheinbare Stabilität sich gern an Gemeinplätzen orientiert, die oft wenig mit der Realität zu tun haben.

Zornig, komisch, frech und klug, manchmal total verkorkst, tragisch, witzig und (meistens) ehrlich: Die rotweingetränkte Schilderung der Baglady ist ein brillanter, temporeicher Kriminalroman und zugleich ein hochaktueller literarischer Kommentar zur Lage, insbesondere seit der Krise.

Liza Cody: Lady Bag. (Lady Bag, 2013). Aus dem Englischen von B. Szelinski und Else Laudan. Hamburg: Argument Verlag, 2014, Ariadne Krimi Nr. 1222, gebunden mit Schutzumschlag, 317 S., 17.00 Euro (D).

 

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Lady Bag

Liza Cody: Lady Bag (2014)

Info des Verlags Culturbooks:
Sie ist die Frau ohne Gesicht. Manche beleidigen sie, manche ignorieren sie. Manche geben etwas. Manche nur wegen des Hundes an ihrer Seite. Sie ist eine Pennerin, die genau weiß, wie die Straßen von London riechen. Doch diese abgeklärte Lady Bag war nicht immer eine Baglady. Als eine ganz normale Frau geriet sie in die älteste Falle der Welt und wurde ruiniert. Jetzt will sie nichts mehr, nur die Gesellschaft ihrer Hündin und ihren gewohnten Rotweinpegel. Bis eines Tages ihr persönlicher Dämon ihren Weg kreuzt - mit finsteren Absichten, wie sie aus Erfahrung weiß.

Statt sich zu verstecken, beschließt sie ihn zu beschatten: Sie möchte wissen, wo er wohnt. Eine Entscheidung, die schwerwiegende Folgen hat. Sie erwacht mit zertretenem Kopf in einem Kranken­hausbett und wird mit einem fremden Namen angesprochen. Anscheinend hält man sie für eine gewisse Natalie Munrow, deren Handtasche sie bei sich hat. Bei erster Gelegenheit nimmt sie Reißaus und taucht ab. Was allerdings gar nicht so leicht ist, wenn man auf der Straße lebt und einem aus allen Zeitungen das eigene lädierte Gesicht entgegenblickt! Dann stellt sich heraus, dass die wahre Natalie Munrow ermordet wurde...

Zornig, schlau, verkorkst, tragisch, witzig und (meistens) ehrlich: Die rotweingetränkte Schilderung der Baglady ist ein wilder, temporeicher Kriminalroman, ein gestochen scharfes Großstadtporträt und ein literarischer Kommentar zur Lage, insbesondere seit der Krise.

Liza Cody: Lady Bag. (Lady Bag, 2013). Aus dem Englischen von B. Szelinski und Else Laudan. Deutsche Erstausgabe. Hamburg: Culturbooks, 2014, Culturbooks Longplayer, 680 KB (ca. 320 S.), 12.99 Euro (D).

 

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