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Der wandernde Spielzeugladen

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen (2003)

Info des Verlags DuMont:
Richard Cadogan, Dichter in der Midlife-Krise, fährt nach Oxford. Bei seinem nächtlichen Eintreffen entdeckt er in einem Spielzeugladen die Leiche einer Frau. Es kommt, wie es immer kommt: Als die Polizei eintrifft, ist nicht nur die Leiche verschwunden, sondern gleich der ganze Laden. Nur Literaturprofessor Gervase Fen glaubt die Geschichte - er weiß, dass die Wirklichkeit manchmal seltsamer ist als die Fiktion. Mit allerlei seltsamen Gehilfen gelingt es Fen, einen Fall voller Slapstick aufzudecken.

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen. (The Moving Toyshop, 1946). Roman. Aus dem Englischen von Eva Sobottka. Hrsg. von Volker Neuhaus. Köln: DuMont, 2003 (1. Aufl. - München: Heyne, 1974 unter dem Titel »Mord im 1. Stock«), DuMont's Kriminalbibliothek Bd. 1123, 256 S., 8.95 Euro (D).

 

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Der wandernde Spielzeugladen

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen (1993)

Info des Heyne Verlags:
Richard findet die Leiche einer betagten Lady in einem Spielzeugladen. Als er die Polizei holt, hat sich der Spielzeug - in einen Gemischtwarenladen verwandelt - und die Leiche ist verschwunden. Ein Fall für den Spezialisten: Gervase Fen, Amateurdetektiv und Oxford-Don...

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen. (The Moving Toyshop, 1946). Ein Ein Gervase-Fen-Kriminalroman. Aus dem Englischen neu übesetzt und mit Anmerkungen versehen von Andreas Vollstädt. München: Heyne, 1993 (1. Aufl. - München: Heyne, 1974 unter dem Titel »Mord im 1. Stock«), Haffmans bei Heyne Bd. 21, 270 S., 12.90 DM.

 

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Mord im 1. Stock

Edmund Crispin: Mord im 1. Stock (1974)

Info des Heyne Verlags:
Richard Cadogan ist es gelungen, von seinem Verleger einen Vorschuss auf seinen nächsten Gedichtband zu bekommen. Er ist der Meinung, daß er unbedingt etwas erleben müsse. Das alte Oxford scheint auf den ersten Blick dafür zwar nicht der ganz geeignete Ort zu sein, aber Richard Cadogan kommt tatsächlich auf seine Kosten. Das Abenteuer, nach dem er sich sehnte, beginnt schon in der Nacht seiner Ankunft. Im ersten Stock eines Spielwarengeschäftes entdeckt er eine Leiche. Er verständigt die Polizei, die auch alles überprüft, aber Spielwarengeschäft und Leiche sind verschwunden. In seiner Verzweiflung sucht der Dichter Hilfe bei Professor Gervase Fen, seinem Studienfreund. Fen kennt kein größeres Vergnügen als die Aufklärung von zwielichtigen Angelegenheiten. Doch ist er bald der Verzweiflung nahe, denn er muss erkennen, daß es sich in diesem Fall wirklich um einen unmöglichen Mord handelt...

Edmund Crispin: Mord im 1. Stock. (The Moving Toyshop, 1946). Ein klassischer Kriminalroman. Aus dem Englischen von Leni Sobez. Deutsche Erstausgabe. München: Heyne, 1974, Heyne Bücher Nr. 1614 (Crime Classic), 159 S., 2.80 DM.

 

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