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Die Tränen des Teufels

Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels (2017)

Info des Blanvalet Verlags:
Der tödliche Countdown läuft
Am Silvestermorgen feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn- Station wild in die Menge und tötet 23 Menschen. Kurz darauf fordert der Drahtzieher »Digger« in einem Erpresserbrief 20 Millionen Dollar, andernfalls findet bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Blutbad statt. Als der einzige Kontaktmann Diggers bei einem Verkehrsunfall stirbt, kann nur noch einer dem FBI helfen: Handschriftenexperte Kincaid Parker, der mithilfe des Erpresserbriefs Digger auf die Spur kommen soll. Parker wollte seinen Kindern zuliebe eigentlich Abstand von der Verbrecherjagd gewinnen, doch nun wird er bald selbst zur Zielscheibe eines skrupellosen Killers...

Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels. (The Devil's Teardrop, 1999). Roman. Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung. München: Blanvalet, 2017 (1. Aufl. - München: Goldmann, 2001), Blanvalet Taschenbuch Nr. 364, 443 S., 9.99 Euro (D), eBook 8.99 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese 08/2001]

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 06/2001]

 

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Die Tränen des Teufels

Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels (2001)

Info des Goldmann Verlags:
Am Silvestermorgen des Jahres 1999 feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station wild in die Menge und entkommt unerkannt. Resultat: 23 Tote und 37 Verletzte. Wenig später wird Bürgermeister Kennedy ein Erpresserbrief überbracht: Entweder werden 20 Millionen Dollar an "Digger", den den Drahtzieher des Blutbades, gezahlt oder sein Komplize wird bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Gemetzel anrichten. Natürlich wird das FBI eingeschaltet. Hochroutiniert und schlagkräftig steht es wenige Stunden später kurz vor einer Verhaftung.

Da passiert das Unfassbare: Bei einem völlig alltäglichen Verkehrsunfall stirbt der einzige Komplize und Kontaktmann Diggers. Jetzt bleibt nur noch eine einzige Spur: der handgeschriebene Erpresserbrief. Verzweifelt bitten die ermittelnde FBI-Agentin Margaret Lukas ihren früheren Kollegen, den Handschriftenexperten Kincaid Parker, diesen Brief zu analysieren. Doch Parker zögert. Als allein erziehender Vater, der mitten in einem Sorgerechtsstreit steht, möchte er endlich Abstand von der Welt der Verbrecherjagd gewinnen. Schließlich stimmt er zu - unter der Voraussetzung, dass niemand von seiner Mitarbeit wissen darf.

Doch während Kincaid in mühsamer Kleinarbeit dem Schriftstück Information um Information abringt, scheint es, als sei Digger ihm immer einen Schritt voraus. Auch die Zusage, das Lösegeld zu zahlen, lässt den psychopathischen Killer nicht innehalten. Und plötzlich ist auch Parker Kincaids Mitarbeit nicht mehr geheim. Als die Gefahr bis in die Zimmer von Kincaids Kindern kriecht, ist allen eins klar - der Countdown läuft bis Mitternacht...

Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels. (The Devil's Teardrop, 1999). Roman. Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung. Deutsche Erstausgabe. München: Goldmann, 2001, Goldmann Taschenbuch Nr. 45036, 443 S., 17.00 DM, später 8.95 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese 08/2001]

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 06/2001]

 

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