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Die Rothaarige

James Ellroy: Die Rothaarige (1999)

Info des Ullstein Verlags:
Als James Ellroy zehn Jahre alt war, wurde seine Mutter ermordet. 35 Jahre nach seinem Tod stellt sich der weltberühmte Kriminalautor dem Alptraum seines Lebens und macht sich auf die Suche nach dem Täter. das Ergebnis dieser Fahndung ist das erschütternde Dokument einer Mutter-Sohn-Beziehung voll Liebe, vergeblicher Sehnsüchte, Haß und Einsamkeit - aber auch ein romanhafter Tatsachenbericht über alltägliche Gewalt in den USA.

James Ellroy: Die Rothaarige. (My Dark Places, 1996). Die Suche nach dem Mörder meiner Mutter. Aus dem Amerikanischen von Tina Hohl und Heinrich Anders. Berlin: Ullstein, 1999 (1. Aufl. - Hamburg: Hoffmann und Campe, 1997), Ullstein Taschenbuch Nr. 24583, 571 S., 16.90 DM, später 8.95 Euro (D).

 

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Die Rothaarige

James Ellroy: Die Rothaarige (1997)

Info des Ullstein Verlags:
Ein sprachlich brillantes, erschütterndes Dokument über eine Mutter-Sohn-Beziehung voll vergeblicher Sehnsüchte, Hass und Einsamkeit. "Eine fesselnde Studie über Männer, die morden, und die Frauen, die durch sie sterben." (The Times) Als James Ellroy zehn Jahre alt war, wurde seine 42-jährige Mutter, eine attraktive, rothaarige Frau, vergewaltigt und ermordet. Die nie aufgeklärte Bluttat warf den Heranwachsenden, später den Mann, aus der Bahn. Kleinkriminell und drogensüchtig geworden, beschloss der heute 49-jährige Ellroy erst 1977, sein Leben zu ändern und "der größte Krimiautor, der je gelebt hat", zu werden. Die Mission ist (fast) erfüllt: "Heute ist James Ellroy neben Andrew Vachss der einzige zeitgenössische Krimiautor, der in der gleichen Liga wie Raymond Chandler und Dashiell Hammett agiert." (Libro Journal) Ellroy hat das furchtbare Trauma seiner Kindheit nie bewältigen können, er hat versucht, in seinen Romanen, die voller Anspielungen auf den Tod seiner Mutter sind, damit fertig zu werden. 35 Jahre nach ihrem Tod im Juni 1958 beschließt er, sich dem grausigen Geschehen direkt zu stellen - er macht sich, trotz aller Aussichtslosigkeit, auf die Suche nach dem Mörder "der Rothaarigen". Ellroy engagiert einen exzellenten pensionierten Kriminalbeamten, er sichtet alle Beweise, befragt alle noch lebenden Zeugen, formuliert Hypothesen, verfolgt Spuren - und fügt auf diese Weise für sich das Leben und Sterben seiner Mutter neu zusammen. Das Ergebnis dieser "Fahndung" ist ein erschütterndes, sprachlich brillantes Dokument einer Mutter-Sohn-Beziehung voll Liebe, Erotik, Hass und Einsamkeit. Ein verzweifelter, radikal ehrlicher Versuch, sich über die Wurzeln der eigenen Obsessionen klar zu werden, aber auch ein romanhafter Tatsachenbericht über die alltägliche Gewalt in den USA. Schon jetzt "ein jedes Genre sprengender, eigenwilliger Klassiker". (Newsweek)

James Ellroy: Die Rothaarige. (My Dark Places, 1996). Die Suche nach dem Mörder meiner Mutter. Aus dem Amerikanischen von Tina Hohl und Heinrich Anders. Deutsche Erstausgabe. Hamburg: Hoffmann und Campe, 1997, gebunden mit Schutzumschlag, 461 S., 48.00 DM.

 

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