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Rufmord

Dick Francis: Rufmord (2015)

Info des Diogenes Verlags:
Was treibt Art Mathews dazu, sich in aller Öffentlichkeit zu erschießen? Wer hat Grant Oldfield derart zugesetzt, daß er dringend die Hilfe eines Psychiaters benötigt? Und warum droht Peter Cloony von einem Berg von Schulden erdrückt zu werden? Viele gute Jockeys stecken in der Krise - auffällig viele.

Dick Francis: Rufmord. (Nerve, 1964). Roman. Aus dem Englischen neu übersetzt von Peter Naujack. Zürich: Diogenes, 2015 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964 unter dem Titel »Die letzte Hürde«), eBook, 1982 KB (ca. 369 S.), 8.99 Euro (D).

 

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Rufmord

Dick Francis: Rufmord (2006)

Info des Süddeutsche Zeitungsverlags:
Robert Finn ist ein nur mäßig erfolgreicher Jockey. Er gehört nicht zu den großen Namen im Geschäft und bekommt meist nur die langsamen Pferde angeboten. Doch nach einer Verkettung seltsamer Umstände eröffnet sich ihm die Chance seines Lebens. Da eine ganze Reihe angesehener Jockeys auf mysteriöse Weise ausfällt - einer bricht sich das Bein, ein anderer begibt sich in psychologische Behandlung, ein weiterer begeht spektakulär Selbstmord -, ist überraschenderweise der Weg frei für Finn. Mit einem Mal darf er die Favoriten reiten, und er eilt von Erfolg zu Erfolg.

Doch die Glückssträhne hält nicht ewig. Schon bald scheint er aus dem Tritt zu kommen, er kann seine Erfolge nicht mehr wiederholen, seine Pferde scheinen sich wie in Trance zu bewegen. Finn glaubt nicht an Zufall und spürt, dass etwas faul ist an der Sache. Wieso versagen plötzlich alle seine Pferde so regelmäßig? Hat es etwas mit den Zuckerstücken zu tun, mit denen sie immer kurz vor den Rennen gefüttert werden?

Finn wittert eine Verschwörung und macht sich auf die Suche nach den Drahtziehern, eine Suche, die für ihn selbst lebensgefährlich wird.

Dick Francis: Rufmord. (Nerve, 1964). Roman. Aus dem Englischen neu übersetzt von Peter Naujack. München : Süddeutsche Zeitung GmbH, 2006 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964 unter dem Titel »Die letzte Hürde« - 1. Aufl. der Neuübersetzung Zürich: Diogenes, 1998), Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek Bd. 16, gebunden mit Schutumschlag, 251 S., 4.90 Euro (D).

 

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Rufmord

Dick Francis: Rufmord (1998)

Info des Diogenes Verlags:
Was treibt Art Mathews dazu, sich in aller Öffentlichkeit zu erschießen? Wer hat Grant Oldfield derart zugesetzt, daß er dringend die Hilfe eines Psychiaters benötigt? Und warum droht Peter Cloony von einem Berg von Schulden erdrückt zu werden? Viele gute Jockeys stecken in der Krise - auffällig viele. Robert Finn bekommt unerwartet seine große Chance, als sich auch noch der Vorjahreschampion ein Bein bricht. Als Ersatzmann kann er endlich beweisen, was in ihm steckt. Alles läuft glänzend, bis auch für ihn eine Pechsträhne beginnt... Ein fesselnder Thriller über ein gefährliches psychologisches Phänomen, über die Macht der Medien und die falscher Tatsachen - mit einem Helden, wie er für Dick Francis typischer nicht sein könnte: lakonisch, unerschrocken und von frappierender Menschenkenntnis.

Dick Francis: Rufmord. (Nerve, 1964). Roman. Aus dem Englischen neu übersetzt von Peter Naujack. Zürich: Diogenes, 1998 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964 unter dem Titel »Die letzte Hürde«), Diogenes Taschenbuch Nr. 22988, 363 S., 16.90 DM.

 

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Angst

Dick Francis: Angst (1993)

Info des Ullstein Verlags:
Angst und Unsicherheit gehen um auf dem Rennplatz von Dunstable. Art Mathews schießt sich unter den Augen seiner Jockey-Kollegen eine Kugel in den Kopf. Doch er ist nur das erste Opfer einer mysteriösen Unglücksserie. Erst Rob Finn, ein ziemlich Neuer im Geschäft, macht sich an des Rätsels Lösung und gerät prompt in Lebensgefahr...

Dick Francis: Angst. (Nerve, 1964). Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1993 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964 unter dem Titel »Die letzte Hürde«), Ullstein-Buch Nr. 22990, 221 S., 12.90 DM.

 

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Angst

Dick Francis: Angst (1989)

Info des Ullstein Verlags:
Angst und Unsicherheit gehen um auf dem Rennplatz von Dunstable. Art Mathews schießt sich unter den Augen seiner Jockey-Kollegen eine Kugel in den Kopf. Doch er ist nur das erste Opfer einer mysteriösen Unglücksserie. Erst Rob Finn, ein ziemlich Neuer im Geschäft, macht sich an des Rätsels Lösung und gerät prompt in Lebensgefahr...

Dick Francis: Angst. (Nerve, 1964). Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1989 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964 unter dem Titel »Die letzte Hürde«), Ullstein-Buch Nr. 10613, 221 S., 9.80 DM.

 

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Die letzte Hürde

Dick Francis: Die letzte Hürde (1978)

Info des Goldmann Verlags:
Was ist los auf dem Rennplatz Dunstable bei London? Ein Jockei begeht vor den Augen seiner Kollegen Selbstmord, mehrere andere Jockeis sind wie vom Unglück verfolgt. Rob Finn, ein junger Rennreiter, glaubt nicht an bloßen Zufall. Er befaßt sich näher mit den merkwürdigen Geschehnissen und gerät dabei in Lebensgefahr. Wird es ihm trotzdem gelingen, des Rätsels Lösung zu finden?

Dick Francis: Die letzte Hürde. (Nerve, 1964). Kriminalroman. Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Deutsche Erstausgabe. München: Goldmann, 1978 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1964), Goldmann Rote Krimi Nr. 4780, 221 S., 4.80 DM.

 

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Die letzte Hürde

Dick Francis: Die letzte Hürde (1964)

Info des Goldmann Verlags:
Was ist los auf dem Rennplatz Dunstable bei London? Ein Jockei begeht vor den Augen seiner Kollegen Selbstmord, mehrere andere Jockeis sind wie vom Unglück verfolgt. Rob Finn, ein junger Rennreiter, glaubt nicht an bloßen Zufall. Er befaßt sich näher mit den merkwürdigen Geschehnissen und gerät dabei in Lebensgefahr. Wird es ihm trotzdem gelingen, des Rätsels Lösung zu finden?

Dick Francis: Die letzte Hürde. (Nerve, 1964). Kriminal-Roman. Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Deutsche Erstausgabe. München: Goldmann, 1964, Goldmanns Taschen-Krimi Nr. 2045, 202 S., 2.40 DM.

 

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