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Zehn kleine New Yorker

Kinky Friedman: Zehn kleine New Yorker (2010)

Info der Edition Tiamat:
Kinky Friedman hat sich einmal mehr als Meister des Unkonventionellen und Respektlosen erwiesen. Auch diesmal haben wir es mit einem grandiosen Whodunnit zu tun. Bei diesem teuflischen Fall steht der Kinkster vor einer echten Herausforderung, ein Mörder, der systematisch völlig unauffällige Männer meuchelt. Und alle Spuren führen zu Kinky.

Der Schauplatz für Zehn kleine New Yorker ist Greenwich Village. Nur Kinky Friedman hat sich diese Geschichte über Mord und Verstümmelung austüfteln können. Natürlich wieder mit den üblichen Verdächtigen, den Village Irregulars. Während sich Hinweise und Leichen häufen und die Cops Kinky in den Schwitzkasten nehmen, springt er durch Reifen, um den wahren Mörder zu finden. Wir haben es mit einem der spannendsten, komplexesten und unwiderstehlichsten Bücher von Kinky zu tun. Kinky Friedman in listiger, spannender und frevlerischer Höchstform.

Der 17. und letzte Krimi von Kinky Friedman mit dem Kinkster als Sherlock Holmes.

Kinky Friedman: Zehn kleine New Yorker. (Ten Little New Yorkers, 2005). Aus dem Amerikanischen von Astrid Tillmann. Hrsg. und mit einem Nachwort von Klaus Bittermann. Deutsche Erstausgabe. Berlin: Edition Tiamat, 2010, Critica Diabolis 178, Paperback, 207 S., 15.00 Euro (D).

 

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