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Fette Fische

Carl Hiaasen: Fette Fische (2009)

Info des Verlags Süddeutsche Zeitung GmbH:
Noahs Vater will das Meer vor Florida unbedingt vor Umweltsündern schützen. Dass er sich dabei nicht immer an die Gesetze hält, nimmt er in Kauf. Doch diesmal ist er zu weit gegangen, denn er hat das Kasinoschiff von Dusty Muleman kurzerhand versenkt, weil dieser die Abwässer ins Hafenbecken kippen ließ. Nun sitzt er im Gefängnis, und Noah und seine Schwester Abbey müssen an Vaters Stelle Dustys Schuld beweisen. Sie ahnen ja nicht, auf was für ein gefährliches Abenteuer sie sich da eingelassen haben.

Carl Hiaasen: Fette Fische. (Flush, 2005). Roman. Aus dem Amerikanischen von Birgitt Kollmann. München: Süddeutsche Zeitung GmbH, 2009 (1. Aufl. - Weinheim: Beltz & Gelberg, 2005), SZ junge Bibliothek Bd. 5, gebunden, 253 S., 8.90 Euro (D) [ab 12 Jahre].

 

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Fette Fische

Carl Hiaasen: Fette Fische (2007)

Info des Verlags Beltz & Gelberg:
Türkisblaues Wasser in den Florida Keys? Mitnichten! Der skrupellose Dusty Muleman leitet die Abwässer seines Kasinoschiffs ins Meer. Und Noahs Vater sitzt im Gefängnis. Denn all seine Versuche, gegen Muleman anzugehen, waren gescheitert - da hatte er das Schiff kurzerhand versenkt. So müssen Noah und seine Schwester Abbey selbst für Gerechtigkeit sorgen und dem Umweltverbrecher das Handwerk legen. Unerwartet bekommen sie Hilfe und schmieden einen Plan, der so ungeheuerlich ist, dass es richtig brenzlig wird.

Carl Hiaasen: Fette Fische. (Flush, 2005). Aus dem Amerikanischen von Birgitt Kollmann. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2007 (1. Aufl. - Weinheim: Beltz & Gelberg, 2005), Gulliver Taschenbücher Bd.1007, 295 S., 7.95 Euro (D) [ab 12 Jahre].

 

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Fette Fische

Carl Hiaasen: Fette Fische (2005)

Info des Verlags Beltz & Gelberg:
Nach Carl Hiaasens Eulen neue aberwitzige Spannung vom Feinsten! Wundervolles türkisblaues Wasser in den Florida Keys - oder weiterhin eine stinkende Kloake? Noah und seine Schwester schrecken vor nichts zurück, um skrupellosen Gaunern auf die Spur zu kommen und ihnen mit viel Phantasie und Mut das Handwerk zu legen. 

Wieder einmal sitzt Noahs Vater im Knast, nachdem er übers Ziel hinausgeschossen ist: Weil Dusty Muleman die Abwässer seines Kasinoschiffs direkt ins Hafenbecken kippt und alle Versuche, die Behörden zu alarmieren, merkwürdigerweise ins Leere liefen, hat Noahs Vater das Schiff kurzerhand versenkt. Nun ist er der Kriminelle und Dusty kann sich die Hände reiben. Denn schon nach wenigen Tagen ist das Schiff hochgehievt und wieder in Betrieb.

Noahs Mutter ist am Ende, sie droht mit Scheidung, deshalb gibt es für Noah und seine Schwester nur eine Lösung: Sie müssen Dustys Schuld beweisen und damit ihren Vater entlasten.

Doch je mehr sie über Dustys Seilschaften herausbekommen, desto gefährlicher wird es für Noah und Abbey. Denn Dusty hat nicht nur seine bewaffneten Schlägertypen auf sie angesetzt, sondern auch seinen brutalen Sohn mitsamt minderbemitteltem, aber aggressiven Freund. Unerwartete Hilfe bekommen sie von der superblonden Bardame Shelly, die ihrerseits ein Hühnchen mit Dusty zu rupfen hat. Zusammen schmieden sie einen Plan, der so abenteuerlich ist, dass es für Noah und Abbey einige Male richtig brenzlig wird.

Am Ende ist Dusty Muleman überführt, der Vater kommt frei und von Scheidung ist selbstverständlich nicht mehr die Rede.

Carl Hiaasen: Fette Fische. (Flush, 2005). Aus dem Amerikanischen von Birgitt Kollmann. Deutsche Erstausgabe. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2005, gebunden mit Schutzumschlag, 294 S., 14.90 Euro (D) [ab 12 Jahre].

 

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