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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (2004)

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

»Eindringlicher ist ein Frauenschicksal in der modernen Literatur nur selten gestaltet worden.« Kurt Kahl / Kurier, Wien

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen von Irene Rummler. Hg. von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Neuübersetzung nach kritisch druchgesehenem Origianaltext. Zürich: Diogenes, 2004 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1978 - 1. Aufl. der Neuübersetzung: Zürich: Diogenes, 2003) Diogenes Taschenbuch Nr. 23417, 507 S., 10.90 Euro (D)

 

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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (2003)

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Das ist die Welt, die sie gerne hätte. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert, sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

»Irgendwo muß das Heile hin, und so legt es sich in Ediths Kopf lindernd über die Ecken und Spitzen ihrer Existenz. « Elfriede Jelinek / Sender Freies Berlin

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Irene Rumler. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. -Zürich: Diogenes, 1978), Leinen mit Schutzumschlag, 507 S., 21.90 Euro (D)

 

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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (1980)

Info des Diogenes Verlags:
In einer einfachen Sprache, aus der "uns die Schrecken schneckengleich unter die Haut kriechen" (Jürgen Lodemann), erzählt Patricia Highsmith hier die achtzehn letzten Lebensjahre ihrer "Heldin" Edith Howland. Diese Frau, der die beruflichen und familiären Hoffnungen im Alltagsleben mehr und mehr zerstört werden, versucht dadurch zu überstehen, dass sie in ihren Tagebuchaufzeichnungen Katastrophen in Glücksfälle ummünzt, bis ihr schließlich die Kluft zwischen realer und erträumter Welt zur Falle wird.

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, 1980 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1978) Diogenes Taschenbuch Nr. 20485, 431 S., 7.80 DM.

 

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