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Blutgeld

David Ignatius: Blutgeld (2010)

Info des Rowohlt Verlags:
Eine junge Frau wird ermordet. Eigentlich kein Fall für Privatermittler Sam Hoffman, der sich in London auf internationale Finanzgeschäfte spezialisiert hat. Aber der Ehemann des Opfers verdächtigt den irakischen Bankier Hammoud - und weckt damit Sams Interesse. Mit Hilfe der schönen Computerspezialistin Lina, die für den mutmaßlichen Mörder arbeitet, stößt Sam auf ein milliardenschweres Komplott. Auch der irakische Diktator scheint darin verwickelt. Als Hammoud Sams Pläne durchschaut, lässt er Lina in die Foltergefängnisse Bagdads bringen...

David Ignatius: Blutgeld. (The Bank of Fear, 1994). Roman. Aus dem Amerikanischen von Matthias Müller. Reinbek: Rowohlt, 2010 (1. Aufl. - München: Marion von Schröder, 1998 unter dem Titel »Bank der Angst«), Rowohlt Taschenbuch Nr. 24909, 493 S., 9.95 Euro (D).

 

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Bank der Angst

David Ignatius: Bank der Angst (1999)

Info des Verlags Econ & List:
Ein Mord geschieht - tragisch nur für den Ehemann des Opfers. Für den Privatdetektiv Sam Hoffman, der sich auf internationale Bankgeschäfte spezialisiert hat, scheint das Verbrechen unbedeutend.

Erst als er die orientalische Schönheit Lina Alwan kennenlernt, wird es für Sam interessant: Lina ist nämlich in der Bank des mutmaßlichen Mörders beschäftigt. Sam versucht mit Linas Hilfe, dem Bankier das Handwerk zu legen, der mit seinen schmutzigen Geschäften Millionen verdient.

Als sie den Machenschaften auf die Spur kommen, sind nicht nur die Schergen Bagdads hinter ihnen her - auch die CIA scheint ihre Finger mit im Spiel zu haben. Sam und Lina können niemandem mehr trauen, außer sich selbst...

David Ignatius: Bank der Angst. (The Bank of Fear, 1994). Roman. Aus dem Amerikanischen von Matthias Müller. München: Econ & List, 1999 (1. Aufl. - München: Marion von Schröder, 1998), Econ & List Taschenbuch Nr. 27456, 463 S., 16.90 DM.

 

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Bank der Angst

David Ignatius: Bank der Angst (1998)

Info des Verlags Marion von Schröder:
Ein Mord geschieht - tragisch für den philippinischen Ehemann des Opfers, aber scheinbar unbedeutend für Privatdetektiv Sam Hoffman, der sich auf internationale Bankgeschäfte spezialisiert hat. Erst auf der Party eines Londoner Exil-Irakis beginnt er, die Tragweite des Verbrechens zu ahnen: als er die orientalische Schönheit Lina Alwin kennenlernt, die in der Bank des mutmaßlichen Mörders Nasir Hammoud beschäftigt ist, und beobachtet, welche Reaktion das Erscheinen eines einst gefeierten irakischen Nationaldichters auslöst. Niemand auf der Party spricht mit dem grausam verstümmelten Dissidenten, alle verabschieden sich bei seinem Erscheinen überstürzt. Auch Lina, die von panischer Angst gejagt wird, seit ihre Tante in den Folterkammern Bagdads verschwand. Sam findet Gefallen an der jungen Irakerin und versucht über sie an Hammouds dunkle Bankgeheimnisse und dessen schmutzige Geschäfte mit dem irakischen Diktator heranzukommen. Der Computerspezialistin gelingt es, in das System der Bank einzudringen und schließlich das Geheimnis zu knacken. Auf der Flucht vor den brutalen Schergen ihres Arbeitgebers kommt Lina in Genf dem eigentlichen Drahtzieher des milliardenschweren Komplotts auf die Spur. Und ihr Wissen droht ihr zum Verhängnis zu werden...

David Ignatius: Bank der Angst. (The Bank of Fear, 1994). Thriller. Aus dem Amerikanischen von Matthias Müller. Deutsche Erstausgabe. München: Marion von Schröder, 1998, gebunden mit Schutzumschlag, 463 S., 39.80 DM.

 

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